Doris Dörrie: Filmen ohne Kompromisse

Doris Dörrie ist Deutschlands bekannteste Regisseurin. Am 3.März trifft sie sich zu einem Gespräch mit der BRIGITTE-Chefredaktion.

Doris Dörrie hat mehr als 30 Filme gemacht, für die sie alle möglichen Preise gewonnen hat. Sie ist Deutschlands bekannteste Regisseurin. Sie hat etliche Bücher geschrieben, Romane, Kinderbücher und Kurzgeschichten, die teilweise auf den Bestsellerlisten waren. Sie hat eine Professur an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) in München, wo sie früher selbst studiert hat und heute Drehbuchschreiben unterrichtet. Sie hat Opern an den großen Häusern dieses Landes inszeniert. Sie hat sogar zur Mittagszeit in dieser vollbesetzten Pizzeria in Schwabing, in der wir verabredet sind, sofort einen anderen Tisch bekommen, nachdem sie sehr höflich und sehr bestimmt danach gefragt hat, weil ihr der erste zu laut für ein Gespräch war. Kurzum, Doris Dörrie ist eine Alpha-Frau. Und diese sehr, sehr erfolgreiche Alpha-Frau sagt also irgendwann in diesem Gespräch, an dem ruhigen Tisch: "Mit 25 habe ich noch geglaubt, dass ich als Frau genauso behandelt werde und die gleichen Chancen habe wie ein Mann." Sie blickt ernst und kaum verdeckt wütend. "Aber ich habe später gemerkt, dass es nicht so ist. Weil es von männlicher Seite eine sehr subtile Rache gegen erfolgreiche Frauen gibt." Kurze Pause. "Das finde ich erschütternd. Und auch angsterregend."

Auch jemand, der gar nichts über Doris Dörrie weiß, kennt ihren bekanntesten Film, "Männer", die Komödie mit Heiner Lauterbach als schnittigem Geschäftsmann und Uwe Ochsenknecht als fröhlichem Slacker, auch wenn es das Wort 1985 noch nicht gab. Damals brach der Film mit mehr als fünf Millionen Zuschauern alle Rekorde und brachte Doris Dörrie auf den Titel des "Spiegel". Da war sie gerade mal 30 Jahre alt und wurde so schlagartig zur in Deutschland bekanntesten Regisseurin überhaupt. Und diesen Status hat sie nun seit fast drei Jahrzehnten ununterbrochen inne, auch wenn ihre späteren Filme - "Happy Birthday, Türke", "Bin ich schön?", "Erleuchtung garantiert", "Nackt" oder "Kirschblüten", um nur einige zu nennen - nicht mehr in jedem Kleinststadtkino liefen wie damals der exakt den Zeitgeist treffende "Männer"-Film. Ihr neuester Film, der am 6. März in die Kinos kommt, heißt "Alles inklusive". Er beruht auf ihrem eigenen gleichnamigen Roman, auch das Drehbuch hat Dörrie – wie fast immer – selbst geschrieben. Es geht darin um eine Mutter, die als ältere, hüftkranke Frau ins spanische Torremolinos zurückkehrt, wo sie in den 70er Jahren als junger Hippie unbeschwerte Sommer verlebt hat; ihre erwachsene Tochter zu Hause in Deutschland kämpft derweil mit Schwierigkeiten in Liebe und Job, an denen sie ihrer damals so freigeistigen Mutter immer noch die Mitschuld gibt. Die Mutter spielt Hannelore Elsner, die Tochter Nadja Uhl, der fabelhafte Fabian Hinrichs ihren aktuellen Liebhaber, Hinnerk Schönemann ist grandios als singender, fußpflegender Transvestit im All-inclusive-Resort.

Die schrecklich-schöne All-inclusive- Welt an der spanischen Küste, wo vor Ort unter Einbeziehung der echten Gäste gedreht wurde („Ja, Hinnerk Schönemann fand es schon etwas komisch, vor echtem Publikum als Transvestit mit einer Hildegard-Knef-Nummer aufzutreten“), kennt Doris Dörrie gut, „seit Jahren“: „Ich fahre da immer mit meinen Studenten hin, einfach, weil es so billig ist.“ Dort übt sie mit dem Filmnachwuchs das Zusehen und Zuhören, um später glaubwürdig schreiben zu können: „80 Prozent des Schreibens besteht letztendlich aus genauer Beobachtung.“ Beobachten, Zuhören, das macht Doris Dörrie heute noch ständig, bei jeder Gelegenheit, ohne Notizbuch verlässt sie nicht das Haus. Nach wie vor, trotz all ihrer Verpflichtungen, setzt sie sich fast jeden Vormittag zum Schreiben in ein Café, „oft in die besonders abgewrackten, wo es interessant ist. Gestern war ich am Stachus in so einer unterirdischen Shopping-Zeile, das Ungemütlichste von der Welt“. Sie nimmt ein Stück Pizza: „In so was sitze ich gern.“ Selbst ihre Physiotherapie, zu der sie derzeit wegen eines verrenkten Iliosakralgelenks regelmäßig geht, findet sie „ganz spannend“. Wer weiß, wozu man die Wartezimmer-Gespräche eines Tages noch gebrauchen kann.

"Oh nein. Ich bin die Prinzessin, ich mach, was ich will!"

Es gibt einen Grund, warum man von einem „Doris-Dörrie-Film“ spricht und nicht etwa von einem „Film unter der Regie von Doris Dörrie“. Ein Doris-Dörrie-Film ist immer ein Hundert-Prozent-Doris-Dörrie-Film, der nicht nur ihre Handschrift trägt, sondern haargenau ihren Vorstellungen entspricht. Bei „Alles inklusive“ unterscheidet sich ihr Film in einigen Dingen sehr gravierend von ihrem Roman – eine Hauptperson aus dem Buch kommt im Film nicht mehr vor, der schnoddrige All-inclusive-Gast, den im Film Publikumsliebling Axel Prahl spielt, hat dagegen viel mehr Platz, der Transvestit ist strikt hetero – doch die Frage, ob das irgendwelche Konzessionen an die Produktionsfirma oder an das Publikum sind, verneint Dörrie energisch, ehe man sie überhaupt zu Ende stellen kann. „Oh nein. Ich bin die Prinzessin, ich mach, was ich will!“ Wenn sie etwas an ihren Vorlagen ändere, dann, weil sie es aus dramaturgischen Gründen für besser hält und nicht, weil jemand anderes das tut. Schließlich, etwas weniger energisch: „Ich bin tatsächlich, weil die Mehrzahl meiner Filme Erfolge waren, in der glücklichen Situation, dass ich so ziemlich das machen kann, was ich will. Mein Mann nennt mich daher die Prinzessin des Films,weil das sehr ungewöhnlich ist. Und er mich ab und zu wieder daran erinnern muss, wie privilegiert das ist.“ Ihr Mann muss es wissen. Doris Dörrie ist seit 14 Jahren mit Martin Moszkowicz liiert, ein wichtiger Mensch in der Filmbranche, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film AG, die unter anderem viele Blockbuster wie die „Resident Evil“-Reihe produziert hat und vieles andere, was, wie Dörrie sagt, „nicht so unbedingt my cup of tea ist. Obwohl ‚Fack ju Göhte‘ schon super war“. Mit ihrem Mann, sagt Doris Dörrie, streite sie sich jeden Tag. Und worüber? Über Filme natürlich.

Video: Doris Dörrie liest aus "Alles inklusive", Bilder vom Filmdreh

Man kann sich das rege vorstellen, wenn man zuhört, wie sich Doris Dörrie im Laufe des Mittagessens in eine einerseits sehr ruhig- kontrollierte und doch ausgesprochen leidenschaftliche Rage redet. Die Themen: das deutsche Fernsehen („Ich verstehe diesen verkrusteten Apparat mit seinen starren Programmschemata nicht! Es bekümmert mich regelrecht, wenn ich höre, dass es 50 – fünfzig! – Inga-Lindström-Filme gibt. Aber ,Kirschblüten‘ wird dann erst um 22.30 Uhr gezeigt, weil er trotz seines großen Kino-Erfolgs angeblich nicht Primetime-tauglich ist. Um diesen Beweis zu erbringen, müsste man ihn vielleicht mal in der Primetime bringen“) und die Feuilleton-Landschaft („Es gibt in der Literatur, im Filmgeschäft, in der Oper genügend Leute, die wenige Zuschauer für ein Qualitätsmerkmal halten. Es gibt bei uns immer noch diese weit verbreitete Vorstellung, dass etwas, was unterhaltend ist, nicht kulturell wertvoll sein kann, das ist so idiotisch und seit Jahrzehnten überholt . . . Ach, diese Diskussion ist so langweilig!“)

Es macht Spaß, jemandem zuzuhören, der wirklich für eine Angelegenheit brennt. Und Doris Dörrie brennt. Dabei ist sie, wie sie sagt, im Laufe ihres Lebens schon viel diplomatischer geworden. Als junge Frau hat sie sich auch schon mal geprügelt, wenn ihr jemand dumm kam. Einmal war es ein Zuhälter, weil sie eine Hure beschützen wollte: „Aber die wollte gar nicht beschützt werden, und ich habe schon richtige Blessuren davongetragen.“ Doch auch wenn sie das heute für „dumm“ hält, wie sie sagt, ist ihr ein gewisser Stolz auf ihre Kompromisslosigkeit immer noch anzumerken. Hat sie denn in ihrer Arbeit mal Kompromisse gemacht? Als Anfängerin vielleicht, um sich Sporen zu verdienen? Dumme Frage. Einer ihrer ersten Filme, den sie mit Mitte 20 machte, war eine Hausproduktion für den WDR. Sie war damals unzufrieden mit der Arbeit des Kamera- Assistenten, „der war schwerer Alkoholiker und konnte die Schärfe nicht ziehen. Ich musste ihn aber weiterbeschäftigen, weil er eben beim Sender angestellt war“. Sie beschwerte sich bei ihrer damaligen Chefin darüber und wies auf die unscharfen Bilder hin. „Und was ich zu hören bekam, war: Das versendet sich. An so einem Satz bin ich schier erstickt.“ Doris Dörrie sagt, sie habe in der Zeit eine schwere Hautallergie bekommen, „die war schlagartig verschwunden, als die Dreharbeiten, bei denen ich mich grün und blau geärgert habe, beendet waren“. Daraufhin habe sie beschlossen, dass sie lieber wie früher bei McDonald’s jobben würde, als noch mal so einen Job fürs Fernsehen zu machen. „Ich konnte das einfach nicht. Ich konnte nicht.“ Und sie musste es auch nicht, ihr früher kommerzieller Durchbruch mit „Männer“ gab ihr die Freiheit dazu. Auf ihren allerbekanntesten Film immer wieder und noch fast 30 Jahre später angesprochen zu werden, nervt sie nicht. „Ich kann nicht sagen: Och, ohne den hätte ich es auch irgendwann geschafft. Der Film hat mich aus dem normalen Filmhochschul-Umfeld herauskatapultiert und hat das Interesse an meiner Arbeit so viel größer gemacht, und das gilt bis heute. Ich weiß, dass alles, was ich tue, ursächlich damit verbunden ist, und ich bin dankbar dafür.“ Wem sie fast noch dankbarer ist, das sind ihre Eltern. Sie stammt aus einem Arzthaushalt, keiner hatte mit Film was am Hut. „Aber meine Eltern haben bei allen seltsamen Entscheidungen, die ihre vier Töchter getroffen haben – wie meiner, direkt nach dem Abi nach Amerika zu gehen und dort mal Improvisationstheater und was weiß ich zu versuchen –,nie auch nur mit der Wimper gezuckt“, sagt Doris Dörrie. „Was das für einen Mut und ein Vertrauen in die eigenen Kinder bedeutet, habe ich erst wirklich begriffen, als ich selbst ein Kind hatte.“ Ihre eigene Tochter ist heute 24, die Frage, ob sie eine ähnliche berufliche Richtung eingeschlagen hat, wird nicht beantwortet: „Ich habe kein Recht, über meine Tochter zu reden und damit ihre Privatsphäre zu durchlöchern.“

keine Bildunterschrift

Ihre eigene Privatsphäre hat Dörrie einmal weit geöffnet. Einige Jahre nach dem Tod ihres ersten Mannes Helge Weindler, der 1996 nach einer überwundenen Krebserkrankung an einer Hirnhautentzündung starb, gab sie einige Interviews, in denen sie sehr offen über ihre Trauer sprach. „Ich hatte mich dazu entschieden, weil mir selbst damals Sätze von Menschen in einer ähnlich verzweifelt-hilflosen Situation, die ich irgendwo gehört oder gelesen habe, ein klein wenig geholfen haben. So knauserig ich auch sonst bin mit dem, was ich von mir privat preisgebe: Das war der Versuch, etwas weiterzugeben.“ Dörrie begann in dieser Zeit, sich für Zen-Buddhismus und Meditation zu interessieren, sie drehte mehrere Filme in Japan, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, wie „Erleuchtung garantiert“ oder später auch „Kirschblüten – Hanami“. Gerade ist sie wieder von einem dreimonatigen Aufenthalt in Kyoto zurückgekommen, wo sie Interviews mit drei Generationen japanischer Frauen geführt hat – „das war ein Projekt, was ich genau daraus mache, weiß ich noch nicht“. Sie kramt ein Vokabelheft heraus, in dem sie Kanji übt, japanische Schriftzeichen: „Ich kann bereits so interessante Sachen wie ‚Gallenblase‘ schreiben.“

Einer der Lieblingssätze von Doris Dörrie ist: Jeder Tag ist ein guter Tag.

Vielleicht kein Zufall, dass es ausgerechnet dieses Wort ist. Denn wenn Doris Dörrie, der starken Alpha-Frau, etwas bitter aufstößt, sind es schlechte rechnen, dass jemandem mal etwas nicht gefällt? Sind das wirklich nur Männer, die hart austeilen? Und ist es nicht überzogen, das als persönlichen Angriff auf erfolgreiche Frauen generell zu nehmen? och später, beim Googeln nach beispielsweise Rezensionen zu „Glück“, findet man als einen der ersten Treffer den hämischen Ver- riss auf „Spiegel Online“. Und darunter die Leserkommentare, von männlichen Nicknames: „Dass die noch Geldgeber für ihre Flops findet, ist das eigentliche Genie dieser Frau“ und „Kino für Sozialpädagoginnen und allgemein Frauen ab 40“ – den latent frauenfeindlichen, „misogynen Aspekt“, den Dörrie manchmal wittert, kann man nach der Lektüre tatsächlich etwas nachvollziehen. Einer der Lieblingssätze von Doris Dörrie ist: Jeder Tag ist ein guter Tag. Das Vergangene ruhen lassen, nicht an die Zukunft denken, nur im Augenblick sein, denn sonst verpasst man das Leben. Das erste japanische Schriftzeichen, das Doris Dörrie gelernt hat, war das für „jetzt“. „Und das schreibe ich mir jeden Morgen auf mein Handgelenk, damit ich es nicht vergesse.“ Kritiken, „die machen mich fast zum Killer“. Und die Kritik meinte es es in den letzten Jahren nicht durchgängig gut mit ihr. Ihre Opern-Inszenierungen an der Berliner Staatsoper, in München und Hamburg wurden überwiegend verrissen, in der „Zeit“ war der Begriff „Dörriesierung der Opernwelt“ zu lesen, es war eine Beschimpfung. Auch ihr letzter Film, „Glück“, über die Beziehung zwischen einem Punk und einer Prostituierten nach einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach, wurde eher lauwarm aufgenommen; es sei Trivialkitsch, hieß es unter anderem. Da Doris Dörrie betont, dass alle ihre Filme politisch seien – in „Glück“ beispielsweise gehe es auch um Prostitution und Obdachlosigkeit, „aber das binde ich Ihnen nicht vordergründig auf die Nase, das Kino ist keine Erziehungsanstalt“ –, muss sie das besonders getroffen haben. In diesem Zusammenhang fallen nun auch die eingangs erwähnten Sätze: dass sie mit 25 noch gedacht habe, sie sei als Frau gleichberechtigt. „Ich habe es früher geglaubt, aber es ist nicht so. Eine einfache, professionelle Wertschätzung der Arbeit wird einer Frau längst nicht so entgegengebracht wie einem Mann. Und es geht mir dabei wirklich nicht um mich persönlich, auch wenn ich durch Kritiken oft verletzt bin. Es geht mir um die allgemeine Wahrnehmung von Frauen in der Kultur.“ Man möchte ihr widersprechen – muss nicht jeder Kulturschaffende damit

BRIGITTE LIVE: "Die Stunde der Frauen“

Doris Dörrie war am 3. März Gast bei der Talk-Runde "BRIGITTE LIVE". Lesen Sie Ihre schönsten Zitate nach.

Die Verfilmung ihres aktuellen Romans "Alles Inklusive" startet am 6. März im Verleih der Constantin Film in den Kinos Den Trailer zum Film können Sie auch hier exklusiv vorab ansehen. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und ist u.a. Bambi- und Grimme-Preisträgerin.

Weitere Termine von BRIGITTE LIVE "Die Stunde der Frauen": Judith Holofernes (6. Mai, 20:00 Uhr, Hamburger Kammerspiele) sowie mehr Frauen im Laufe des Jahres.

Sonja Niemann

Kommentare (1)

Kommentare (1)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich mag ihre Filme. Wobei ich nicht alle kenne.

    Sie prägt das kulturelle Leben in Deutschland?

    Finde ich nicht.

    Sonst fiele mir - nicht völlig kultulos - doch jetzt mal ein total wichtiger Film ein, auf Anhieb, der unheimlich was ausgelöst hätte in Deutschland?

    Nichts für ungut! :-)
Bild Montagsnl

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Doris Dörrie: Filmen ohne Kompromisse

Doris Dörrie ist Deutschlands bekannteste Regisseurin. Am 3.März trifft sie sich zu einem Gespräch mit der BRIGITTE-Chefredaktion.

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