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Kinder oder Karriere? Neun Erfahrungsberichte

Kinder oder Karriere - oder doch beides? Können Frauen wirklich alles haben? Die Debatte, die Anne-Marie Slaughter in den USA angestoßen hat, ist immer noch im vollen Gange. Wir haben neun erfolgreiche Frauen nach ihren Erfahrungen gefragt.

Top-Job und Kinder - die Debatte ist neu entbrannt.

Können Mütter wirklich ganz oben mitmischen? Dieses Thema wird wieder leidenschaftlich diskutiert. Entfacht hat die Debatte Anne-Marie Slaughter. Die 53-Jährige schmiss nach zwei Jahren ihren Job als erste Chefin des Planungsstabs von US-Außenministerin Hillary Clinton hin, weil sie wieder mehr bei ihren Söhnen sein wollte. Jetzt ist sie Professorin an einer Elite-Universität und schrieb kürzlich einen Artikel im Magazin "Atlantic" darüber, dass Frauen immer noch nicht "alles" haben können ("Why women still can't have it all"). Die Reaktionen waren heftig. Einige Frauen atmeten öffentlich auf, andere warfen Slaughter "Verrat" vor. Die Facebook-Chefin Sheryl Sandberg ließ sich mit einem ganz anderen Rat zitieren: "Lassen Sie das Gaspedal immer bis zum Boden durchgedrückt." Und bei Yahoo stieg gerade die schwangere Marissa Mayer auf den Chefsessel. Auch in Deutschland wird nun intensiv diskutiert. Neun Frauen und ihre Erfahrungen.

"Es sollte heißen: Eltern können nicht alles haben"

Gabi Bauer, 49, moderiert das ARD-"nachtmagazin" und hat elfjährige Zwillinge. Nicht schlecht: Eine extrem erfolgreiche, hochqualifizierte Professorin eröffnet die Debatte. Vielleicht bringt uns das vom üblichen Schwarz-Weiß ( "abgehängte Hausfrau" gegen "überforderte Karrieremutter") zu den Grautönen, die das Leben wirklich abbilden! Und dazu gehört, dass dieses offensichtlich keine "Mütter"-Entscheidung war. Die Slaughters sind ein Professorenpaar. Er war vorübergehend hauptverantwortlich für die Kinder. Nun teilen sie sich die Aufgabe wieder. So what? Mein Mann und ich haben genauso entschieden. Erst habe ich verzichtet - vor Jahren auf die ARD- "Tagesthemen". Später hat er seinen Chefredakteurs-Posten in Berlin aufgegeben, damit die Familie nicht ständig getrennt lebt. Sinnvoll wäre die Debatte unter dem Titel "Parents still can't have it all". Es sei denn, sie sind bereit, ständig unter Strom zu stehen und zu funktionieren. Aber das entscheiden Männer und Frauen heute gemeinsam. Und beide Lebensmodelle sollte eine moderne Gesellschaft respektieren.

"Immer bleibt die Frage, ob es dem Kind auch wirklich gutgeht"

Hildegard Müller, 45, ist Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft und hat eine fünfjährige Tochter.

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass Kind und Führungsposition oft sehr schwer miteinander zu vereinbaren sind. Wie soll man Arbeitszeiten bis in den späten Abend, Dienstreisen oder kurzfristige Termine mit einem Kind hinkriegen? Die reibungslose Kinderbetreuung erfordert oft eine ungeheure Logistik, die ohne private Lösungen fast unmöglich ist. Und immer bleibt im Hinterkopf die Frage, ob es dem Kind dabei auch wirklich gutgeht.

Dass Handwerksleistungen steuerlich besser absetzbar sind als Kinderbetreuungskosten, ist im Übrigen ein Skandal, der vielen Frauen den Schritt in Führungspositionen finanziell unmöglich macht.

"Das ist der Kampf unserer Generation"

Andrea Nahles, 42, Generalsekretärin der SPD, hat eine Tochter, 19 Monate alt.

Ich widerspreche grundsätzlich der These, dass Top-Karrieren und Kinder nicht gemeinsam für Frauen funktionieren. Natürlich ist es immer ein Balance-Akt, den wir bewältigen müssen. Er ist ohne gute staatliche Unterstützung einerseits oder aktive Hilfe durch die Familie andererseits nicht möglich. Aber: Das ist unser Kampf. Der Kampf meiner Generation von Frauen. Vieles haben unsere Mütter schon geschafft, jetzt ist es an uns. Also nicht die Flinte ins Korn werfen, Kolleginnen!

"Die Fragestellung führt in die falsche Richtung"

Katja Suding, 36, ist Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und hat zwei Söhne im Alter von acht und zehn Jahren.

Können Mütter alles haben? Ich finde, schon die Fragestellung führt in die falsche Richtung. Denn für Eltern gilt generell: Wer 60 und mehr Stunden pro Woche arbeitet, kann nicht den ganzen Tag mit den Kindern verbringen. Für mich persönlich ist das aber auch nicht entscheidend. Denn es geht um Qualität, nicht um Quantität: Ich will mich intensiv um meine Kinder kümmern. Natürlich ist es nicht immer leicht, Beruf und Muttersein zu verbinden. Manchmal wünsche ich mir, am Leben meiner Söhne noch mehr teilhaben zu können. Dass ich unter dem Strich Job und Familie vereinbaren kann, liegt daran, dass ich meine Zeit größtenteils selbst einteilen kann. So ist es mir möglich, bei Schulfesten, Aufführungen und Kindergeburtstagen meistens dabei zu sein oder zu Hause bleiben, wenn ein Kind krank ist.

"Ich habe für mich den richtigen Weg gewählt"

Marion Schick, 53, ist Personalvorstand Deutsche Telekom AG und hat zwei Kinder, 16 und 20 Jahre alt.

Top-Job und Kinder zu vereinbaren verlangt allen Beteiligten einiges ab. Wenn zum Beispiel am Sonntagabend die Tagesmutter anrief und sich für die ganze Woche krank meldete, habe ich mich auch manchmal gefragt, ob ich mir mit dieser Doppelbelastung einen Gefallen tue. Aber ich weiß: Ich habe für mich den richtigen Weg gewählt. Doch auch wenn Frauen wegen ihrer Kinder aussteigen, verdient das Respekt. Ich denke, Unternehmen müssen flexibler auf solche Ein- und Ausstiege - von Frau oder Mann - reagieren. Dann könnte so ein Schritt auch eine neue Karriere einleiten.

"Zufriedene Eltern sind gute Eltern"

Ursula von der Leyen, 53, ist Bundesministerin für Arbeit und Soziales und hat sieben Kinder, 12, 14, 18 (Zwillinge), 20, 22 und 24 Jahre alt.

Jede Frau muss das für sich selbst entscheiden. Mein Mann und ich haben beide den Arztberuf ergriffen und uns viele Kinder gewünscht. Wir wollten beide beides, Karriere und Kinder. Im Alltag hieß das: Mal habe ich zurückgesteckt, mal mein Mann. Und wir haben viel gearbeitet. Zu Hause und im Job. Aber wir haben auch ganz viel gewonnen. Die gemeinsame Erfahrung von Freude und Frust mit den Kindern, das gemeinsame Verständnis für Höhen und Tiefen im Berufsalltag und das Gefühl, zusammen den Weg zu gehen. Keinen hinter sich zu lassen. Beides zu haben bedeutet für uns auch jahrelange Begrenzung. Abendveranstaltungen grundsätzlich absagen. Am Wochenende keine Termine annehmen. Ferien auf der Alm. Am schwersten ist es, noch gemeinsame Stunden zu zweit zu erkämpfen .Klingt entbehrungsreich, ist aber ein Quell von Glück. Mein Fazit: Entscheidend ist, dass die Eltern zufrieden sind mit ihrer Lebenssituation, dann sind sie gute Eltern.

"Man braucht ein irre dickes Fell"

Dörte Spengler-Ahrens, 41, Geschäftsführerin bei der Agentur Jung von Matt, hat einen neunjährigen Sohn.

Ich habe am eigenen Leib erlebt, dass Frauen mit Kind und Karriere einen hohen Preis zahlen. Damit ist nicht nur die teure Kinderbetreuung gemeint, sondern auch die "Delle" in der Karriere, die während der intensiven Kleinkindzeit entsteht und später wieder ausgebügelt werden muss. Ich habe einige Jahre "Innendienst" in unserer Agentur gemacht, um einfach nicht so viel reisen zu müssen. Jetzt läuft meine Karriere wieder voll - mit der Arbeitszeit um die Kernfamilienzeit herum. Das klappt sehr gut. Aber man braucht unbedingt loyale Unterstützung vom eigenen Mann und dem eigenen Kind. Grundsätzlich kämpft eine karriereorientierte Mutter an zwei Fronten: einer harten (Job) und einer weichen (Reaktion der Umwelt). Man braucht wirklich ein irre dickes Fell, um den ständigen Kommentaren - "Ist es dir das wirklich wert?", "ICH habe mir für mein Kind ja Zeit genommen" - zu trotzen und unbeirrt seinen Weg fortzusetzen.

"Ich finde die Debatte wichtig"

Julia Jäkel, 40, ist im Vorstand bei Gruner+Jahr und hat vier Monate alte Zwillinge.

Die Debatte, die Anne-Marie Slaughter ausgelöst hat, finde ich wichtig. Sie hat eine der herausragendsten Tätigkeiten gekündigt, um "zu Hause zu sein": aber nicht als Hausfrau und Mutter, sondern um einen anderen anspruchsvollen Job zu übernehmen, der ihr allerdings mehr Flexibilität ermöglicht - für die Familie. Ich spüre in mir eine Ambivalenz: Einerseits erlebe ich jeden Tag, dass ich einen Beruf neben Kindern richtig wollen muss. Sonst nehme ich die Anstrengung nicht in Kauf. Ja, und viele Frauen scheuen diese Anstrengung. Ärgerlich ist, dass manche Frauen diesen wahren Grund nicht offen aussprechen. Andererseits gilt die elegante These "You can have it all" für unsere Gesellschaft leider noch nicht. Wir Frauen müssen oft große Opfer bringen. Slaughter hat völlig recht: Es gibt Tätigkeiten, die es allein aufgrund der zeitlichen Organisation oder großer Reisetätigkeit einer Mutter unmöglich machen, sich genügend um ihre Kinder zu kümmern. In meiner Position traue ich mir dies sehr wohl zu - aber auch nur, weil ich "glückliche" Umstände habe: Einen Mann, der mit anpackt. Ein Umfeld, das mir Hilfe bietet. Und ein modernes Unternehmen. Mich stört eines gewaltig: Frauen, die sich gegen die Berufstätigkeit entscheiden, werden wenig respektiert. Und Mütter, die gleich in den Beruf zurückkehren, werden genauso schief angeschaut. Wenn ich noch einmal einen mitleidigen Blick, besonders von einem Mann, ernte wie: "Och, du Arme, willst du dir und deinen Kindern das wirklich antun?", gehe ich ihm an die Gurgel!

"Es funktioniert, aber 'me-time' gibt's nicht mehr"

Anita Tillmann, 39, Inhaberin und Geschäftsführerin der Modemesse Premium Exhibitions, The Station Berlin und F95 The Fashion Store, hat viereinhalbjährige Zwillinge.

Die Aussage "Alles haben" entspringt einer subjektiven Wahrnehmung. Für mich stellen meine Firma und meine beruflichen Ziele einen Teil meiner Selbstverwirklichung dar. Gleichzeitig bin ich leidenschaftlich Mutter. Das eine ohne das andere kann ich mir nicht vorstellen. Mein Glück ist, dass ich ein tolles Team und ein starkes soziales Netzwerk habe. Wichtig ist, qualitative Zeit ausschließlich mit den Kindern zu verbringen. Also: Es funktioniert, "me-time" gibt's seither allerdings keine. Aber irgendwo muss man eben Abstriche machen.

Zu wenig Zeit für die Familie: Warum Anne-Marie Slaughter ihren Spitzenjob aufgab

  Anne-Marie Slaughter

Können Mütter keine Spitzenjobs machen? Anne-Marie Slaughter empört mit ihrem Essay Feministinnen

Ein Kommentar von BRIGITTE-Redakteurin Claudia Kirsch

Sie hat es getan. Anne-Marie Slaughter, 53, hatte ihren Job als Chefin des Planungsstabs von Außenministerin Hillary Clinton hingeschmissen, weil sie mehr Zeit für ihre beiden pubertierenden Söhne haben wollte. Der Älteste streikte in der Schule und verweigerte jedes Gespräch, Slaughter konnte ihr schlechtes Gewissen nicht mehr ertragen. Eine private Entscheidung. Bis sie einer Freundin erzählte, sie wolle damit an die Öffentlichkeit gehen. Die war entsetzt und hätte ihr am liebsten einen Maulkorb verpasst. Den Job aufgeben? OK. Aber darüber schreiben? Bloß nicht, damit würde sie die jungen Frauen entmutigen.

Anne-Marie Slaughter ließ sich nicht aufhalten. In einem emotionalen Essay in der Zeitschrift The Atlantic hat sie ihren Schritt gerechtfertigt. Der Artikel "Warum Frauen immer noch nicht alles haben können" trifft einen Nerv, das zeigt die heftige Debatte, die seit seiner Veröffentlichung weltweit tobt. Die Feministinnen fühlen sich verraten, Nur-Mütter bestätigt und junge Frauen erleichtert.

Was hat Slaughter eigentlich gesagt? Sie beklagt die Unmöglichkeit, einen Top-Job und Kinder zu vereinbaren. Verständlich, wenn wie bei ihr eine Arbeitswoche Montags um 4.20 Uhr beginnt und Freitagnacht endet, Zeit für die Kinder nur am Wochenende bleibt. Aber es ist absurd, aus diesen persönlichen Erfahrungen in einem Extremjob zu folgern, dass sich Karriere und Kinder grundsätzlich ausschließen. Die wenigsten Jobs verlangen einen so zeitintensiven Einsatz wie der einer Planungschefin. Ja, es stimmt schon: Fast alle berufstätigen Mütter kämpfen um ihre Work-Life-Balance. Und für viele ist es ein harter Kampf. Aber wohl keine hat einen Job wie Slaughter. Darum ist es irreführend, wenn die Autorin ihre sehr persönlichen Erfahrungen verallgemeinert und so tut, als könne keine Frau es schaffen, bloß weil sie es nicht geschafft hat.

Ärgerlich, dass eine Frau - die übrigens ihre alte Professorenstelle wieder aufgenommen hat, also weiterhin Karriere und Kinder vereint - jungen Frauen den Mut nimmt. Und jenen Recht gibt, die Frauen mit Karriereambitionen als Rabenmütter bezeichnen. Damit entfacht sie die alte entweder-oder-Debatte, die wir längst überwunden glaubten. Dabei ist es doch ganz einfach: Wir brauchen Bedingungen, die es erlauben, dass jede Frau alles haben kann. Und dann liegt die Entscheidung bei ihr.

Text: Claudia KirschEin Artikel aus Heft 19/2012

Kommentare (60)

Kommentare (60)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich mag Züge :/

    ich bin eijhne helsuse aber mama sagt das ist oikay
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Okay verstehe ich, ganz klar ja!!! 14.02.2014 Sonny Black Album!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Mit Gaby Bauer wurde vor 12 Jahren genau dieses Exempel statuiert. Sie ist extrem kompetent, beliebt, souverän und kommunikativ. Als sie schwanger war und dann weiter hätte moderieren können, war sie für berufstätige Mütter in den Medien das absolut abschreckende Beispiel und auch heute noch empfinde ich es so, wenn sie angekündigt wird für nachts um halb eins, dass das wohl die Strafe der öffentlich-rechtlichen sein muss, wenn man nicht in das Korsett passt. Da die Kinder von Frau Bauer nun 11 Jahre alt sind und Gabi Bauer alles dafür getan hat, selbst nachts, wenn die meisten schlafen, auf Sender zu gehen, hoffe ich inständig, dass sie so präsent ist, dass sie künftig bessere Sendezeiten haben darf. Kommen Sie mir jetzt nicht damit, dass sie es aus familiären Gründen genau so haben will. Eine der kompetentesten Redakteurinnen, Moderatorinnen usw. wurde so von der ARD aufs Abstellgleis gestellt. Schade, dass ich GEZ Gebühren für diese frauenfeindliche Politik mitbezah
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Das Leben ist bunt. Ja es müssen mehr Frauen und auch Mütter in Führungspositionen. Es sollten aber auch mehr Männer in Führungspositionen sich intensiver um die Kinder kümmern. Wobei Kind nicht gleich Kind ist. Ein Einjähriges braucht eine andere Betreuung wie ein Fünfzehnjähriges Kind. Man kann im Leben auch mehr als einer Sache gerecht werden und man muss ja nicht gleich Bundeskanzlerin werden, Arbeitsministerin ist ja auch ein Ziel. Weder Mann und Frau müssen in allen Lebenslagen perfekt sein, mit dem Pareto-Prinzip kommt man besser durchs Leben. Und wer war in der Steinzeit bei der Kinderbetreuung dabei? Da haben sich vielleicht durchaus auch Männer und Frauen, eine große Sippe die Arbeit geteilt. Wir sind eher im Rollenverhalten der 1930er hängen geblieben.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    @Grundeinkommen: Tolle Idee. Eine ganz wunderbare soziale Idee, die aber überhaupt nicht finanzierbar ist.



    Und hier die Diskriminierung des Tages: "Es wäre doch für Mütter (und Väter) (und ihre Kinder) eine ganz andere Existenz, wenn die Basis (bedingungslos) gesichert wäre. Dann nämlich ließe sich "Karriere" womöglich in einem menschlicheren Rahmen neu definieren."

    Ach so, und der Rest, der vielleicht (noch) keine Familie hat, der darf dann in der Tretmühle weitermachen, das heile Familienleben und die sorglose Existenz finanzieren und nur Nachteile haben?

    In welcher Traumwelt lebst Du?
Bild Montagsnl

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