Mobile Ansicht
Für eine bessere Darstellung
auf die mobile Ansicht wechseln
Weiterlesen Mobile Ansicht

Burma: Das lange Warten auf Aung San Suu Kyi

Text: Beatrix Gerstberger Fotos: Claudius Schulze

Kommentare (1)

Kommentare (1)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Wo haben Sie nur Ihre Informationen her? In Yangon gab es schon vor mehr als 30 Jahren, zwar meist altmodische, Autos und Jeans, sogar Flugzeuge für Inlandsflüge. Das Strand Hotel war noch im Dämmerschlaf, aber mit viel Charme....

Unsere Empfehlungen

Bild Montagsnl

Lieblingsartikel direkt in dein Postfach

Melde dich jetzt kostenlos an!

Dein Adblocker ist aktiv!

Wir - die Redaktion von Brigitte.de - wenden uns an dieser
Stelle direkt an dich, unsere Nutzerin!
Danke, dass du Brigitte.de besuchst.

Dein AdBlocker ist jedoch aktiviert.

Da unser Angebot kostenfrei ist, finanziert sich unsere Redaktion über Werbung. Damit wir dir Brigitte.de Inhalte weiterhin in hoher Qualität zur Verfügung stellen können, bitten wir dich, deinen AdBlocker für unser Angebot auszuschalten.

Sobald du deinen AdBlocker ausgeschaltet und die Seite neu geladen hast, erscheint dieses Dialogfeld nicht mehr in unseren Artikeln.

Es ist ganz einfach - und:
So sicherst du die Existenz deines Lieblingsportals.
Vielen Dank!

Diesen Inhalt per E-Mail versenden

Burma: Das lange Warten auf Aung San Suu Kyi

Jahrelang durften die Menschen in Burma nicht mal ihren Namen nennen, heute ist Aung San Suu Kyi auf den Straßen allgegenwärtig. Bei der Wahl am Sonntag ist die Friedensnobelpreisträgerin nun endlich ins Parlament gewählt worden. BRIGITTE-Redakteurin Beatrix Gerstberger ist durch Burma gereist und beschreibt, wie sich das Land verändert.Porträt: Aung San Suu Kyi, die Madonna der Freiheit

Du kannst mehrere E-Mail-Adressen mit Komma getrennt eingeben

E-Mail wurde versendet
Deine Mail konnte leider nicht versendet werden