Aufgepasst!
Diesen Fehler machen wir vermutlich alle beim Haare kämmen

Haare kämmen ist einfach und muss vor allem schnell gehen. Aber Vorsicht: Wer die Bürste falsch benutzt, riskiert Spliss und Haarbruch.

Foto: Topic Photo Agency/Corbis

Auch wenn es morgens nach dem Aufstehen schnell gehen muss, für das Haare kämmen sollte man ein bisschen mehr Zeit einplanen. Gerade wenn man zu Haarbruch und Spliss neigt, ist es wichtig, auf die richtige Technik zu achten. Denn: Es gibt einen Fehler, den fast jede Frau bei der Beauty-Routine macht.

Die Haare nicht vom Ansatz aus bürsten

Es ist ein Klassiker, den Friseure immer wieder predigen. Trotzdem machen es viele dauerhaft falsch. Beim Haare kämmen ist es nämlich wichtig, die Haare nicht vom Ansatz aus nach unten zu bürsten. Hat man kleine Knötchen in den Haaren, zieht man diese in die Längen, wodurch die Spitzen brechen.

Besser ist es deshalb, von unten mit dem Bürsten zu beginnen. So können kleine Knötchen sanft gelöst werden. Am besten mit einem Tangle Teezer, oder einem vergleichbaren Modell, die betroffenen Stellen kreisförmig bearbeiten. Erst dann kann man sich mit der Bürste zum Ansatz vorarbeiten.

Ein weiterer Fehler, der vermieden werden sollte, ist die Haare nach dem Duschen im nassen Zustand zu kämmen. Auch das ist nicht gut für die Haare, weil sie so leichter reißen können. Die Haare deshalb vor dem Bürsten mit dem Föhn antrocknen.

  • Artikel vom 12.02.2016
    LL

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