Feines Haar

Falls Sie sich aber wie viele Frauen mit feinen, dünnen Haaren herumärgern, finden Sie hier die besten Tipps für mehr Volumen.

Wann ist feines Haar wirklich fein?

Wissenschaftler sprechen dann von feinem Haar, wenn der Durchmesser der einzelnen Strähnen nicht breiter als 0,04 Millimeter ist. Normales ist dagegen im Schnitt etwa 0,05 bis 0,07 Millimeter breit, dickes Haar nennt sich alles, was darüber liegt. Wie sich unsere Haare der Außenwelt präsentieren, ist uns quasi schon in die Wiege gelegt. Die Gene bestimmen, ob sie lockig, robust oder fein sprießen. Die eigentliche Dicke des Haares lässt sich nicht beeinflussen. Da tröstet es wenig, dass feine Haare zwar dünner, aber zahlenmäßig stärker wachsen. Aufgrund der fehlenden Millimeter machen sich selbst 50000 zusätzliche Haare optisch nicht wirklich bemerkbar.

Bei feinem Haar: Nie ohne Schirm das Haus verlassen

  Für viele Frauen ist der Regenschirm ein ständiger Begleiter. Zum Glück gibt es inzwischen auch Haarsprays, die feine Strähnen gegenüber Nässe abschirmen.

Für viele Frauen ist der Regenschirm ein ständiger Begleiter. Zum Glück gibt es inzwischen auch Haarsprays, die feine Strähnen gegenüber Nässe abschirmen.

Das führt zu erstaunlichen Verhaltensweisen. Weil die Frisur bei plötzlichen Regengüssen schnell in sich zusammensackt, verlassen manche Frauen selbst bei strahlendem Sonnenschein das Haus nie ohne Regenschirm. Verwirbelungen durch unberechenbare Windstöße wird mit exakt einstudierter Schräglage des Kopfes getrotzt. Nächte durchtanzen? Nur in Clubs mit elektrischen Handtrocknern auf den Toiletten, um "mal kurz nachföhnen zu können". Bei kurzen Wochenend-Trips sieht die Kosmetiktasche aus, als bliebe man mindestens eine Woche, und das allzeit griffbereite Haarspray überlebt häufig die Durchleuchtung am Flughafen nicht. Und sogar altersschwache Heißluftbürsten werden über Jahre hinweg liebevoll mit Tesafilm restauriert, da man mit dem inzwischen längst ausgelaufenen Modell "so gute Erfahrungen für mehr Ansatzvolumen gemacht hat". Zum Glück gibt es noch ein paar weitere Möglichkeiten, ein bisschen mehr Volumen, Griffigkeit und Halt in feine Haare zu bekommen: mit der richtigen Pflege, einem intelligenten Styling oder dem passenden Haarschnitt.

Pflege für feines Haar: Je rauer, desto besser

Feine Haare sind empfindlich, brauchen deshalb besonders aufmerksame Pflege. Da sie meist enger an der Kopfhaut liegen, wirken sie schnell fettig und kraftlos, müssen also häufiger gewaschen werden. Entsprechend mild und sparsam dosiert sollte das Shampoo sein (z.B. Baby-Shampoo). Außerdem darf die tägliche Reinigung die Haare nicht mit zu viel Pflegestoffen überfordern, sonst machen sie schnell schlapp. Neue Volumen-Shampoos versuchen genau diese Balance zwischen sanfter Reinigung und leichter Pflege zu erreichen. Dr. Andreas Koller, Leiter der Produktentwicklung von Nivea Haircare, erklärt: "Im Gegensatz zu Produkten für trockene oder geschädigte Haare haben Volumen-Shampoos einen reduzierten Pflegegrad. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie keine Pflegestoffe enthalten, sie sind lediglich leichter dosiert. Zusätzlich werden gezielt Substanzen eingesetzt, die den Zustand der Haare verbessern, ohne sie zu beschweren. Zum Beispiel Vitamine wie Niacinamide, die für Elastizität und Glanz sorgen. Diese Shampoos können natürlich nicht so viel ,Aufbauarbeit' leisten wie entsprechende Volumen-Produkte, die im Haar bleiben - als Vorbereitung fürs anschließende Styling sind sie jedoch optimal."

  Auf deutschen Köpfen sind Schaumfestiger als zweitliebste Styling-Hilfe im Einsatz, gleich nach den Haarsprays.

Auf deutschen Köpfen sind Schaumfestiger als zweitliebste Styling-Hilfe im Einsatz, gleich nach den Haarsprays.

Wenn die Haare trocken, splissig oder spröde sind, was leider sehr schnell durch zu viel Föhnwärme und übertriebenes Styling passiert, sind alkoholfreie Sprühkuren mit Panthenol ideal. Der Wirkstoff wandert in den Haarschaft und ist ein toller Feuchtigkeitsspender. "Überpflegen" ist mit Panthenol nicht möglich, denn die Haare nehmen davon nur so viel auf, wie sie wirklich brauchen. Ebenfalls in Sprühkuren eingesetzt wird flüssiges Keratin, eigentlich Hauptbestandteil der Haare. Wird es von außen aufs Haar gegeben, dringt es in dessen äußere Hülle und verstärkt sie. Gleichzeitig haben die Sprühkuren einen Styling-Effekt und geben Fülle und Halt. Spezielle Volumen-Spülungen mit Aminosäuren, Weizen- und Milchproteinen glätten und machen die Haare kämmbarer. Ganz neu sind Inhaltsstoffe wie Akazienharz und fein gemahlene Tonerde. Sie lagern sich am Haar an und rauen die Oberfläche etwas auf, ein ähnlicher Effekt wie bei Strähnchen. So können die Haare nicht mehr so leicht aneinander vorbeiflutschen, und die Frisur hält. Nach besonderen Strapazen (Sonne, Salzwasser, Colorationen) reichhaltige Kuren nur in die Spitzen geben oder am besten vorm Shampoonieren einwirken lassen. Oder Packungen speziell für feines Haar nehmen, zum Beispiel mit Bambus. Der mineralstoffreiche Extrakt enthält bis zu 77 Prozent Kieselsäure (Silicea). Optimal, um die Fasern zu kräftigen und geschmeidiger zu machen, ohne sie zu beschweren.

Volumen-Shampoos: z. B. "Volumen Shampoo" mit Vitaminen und Niacinamiden von Nivea Haircare, "Non-Stop Volume" von Elvital, "Extra Thickening Shampoo" mit Panthenol und Milchproteinen von Nicky Clarke. Sprühpflege mit Panthenol: z. B. "Liquid Styler" von Nivea Haircare; mit Keratin: "Gliss Kur Volumen Liquid" von Schwarzkopf. Leichte Volumen-Spülungen: z. B. "Pure Abundance Volumizing Clay Conditioner" mit Akazienharz von Aveda, "Extra-Body Daily Rinse" mit Aminosäuren von Paul Mitchell, "Résistance Volumactive Vitaliseur" mit Polymeren und Kieselerde von Kérastase, "Catwalk Thickening Conditioner" mit Weizenaminosäuren von Tigi Haircare. Packung mit Bambus: z. B. "Lifetex Nutri-Care Volume Mask" von Wella

Styling für feines Haar: Hilfe aus dem Leistungssport

  Wie Lockenwickler plus Föhn in einem: Mit der Warmluftbürste bekommt der Haaransatz mehr Stand.

Wie Lockenwickler plus Föhn in einem: Mit der Warmluftbürste bekommt der Haaransatz mehr Stand.

Frisch aus den Labors der Forschungsabteilungen kommt ein Wirkstoff namens Creatin. Leistungssportler kennen die körpereigene Substanz schon seit Jahren. Sie unterstützt den Energiestoffwechsel in den Muskeln und gilt als zuverlässiger Lieferant für mehr Power. In der Anti-Age-Kosmetik wird sie bereits eingesetzt, um müde Zellen zu beleben. Nun haben neue Studien ergeben, dass auch schlappe Haare von dem Stoff profitieren, besonders wenn er in Seren und Emulsionen steckt, die nach dem Waschen ins feuchte Haar gegeben werden. Dr. Christian Springob, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Wella, hat die Wirkung von Creatin getestet: "Die Substanz dringt in das Haar ein und stabilisiert es von innen, indem sie sich zwi- schen die längs laufenden Fibrillen (Fasern) setzt und diese fester miteinander verbindet. Dadurch werden die Haare kräftiger und haben mehr Stand." Aus amerikanischen Labors kommt die "Bond Styling Technology": Erst werden die Haare mit einer Lotion vorbehandelt, dann eine Wirkstoff-Ampulle mit einem Mix aus Proteinen und Keratin einmassiert. Die festigende Wirkung soll sogar zwei bis drei Haarwäschen überstehen. So genannte "Booster"-Produkte wurden speziell für den Haaransatz entwickelt. Mit feinen Kanülen oder gut dosierbaren Sprühköpfen können sie ganz gezielt aufgetragen werden. Sie arbeiten meist mit verschiedenen Polymeren (langkettigen Molekülen), die sich um die einzelnen Haare legen und beim Trocknen ein feines Netz bilden. Diese Art "Stützkorsett" hilft, die Haare aufzurichten. Volumen-Serum mit Creatin: z. B. "Volume Emulsion" von Wella System Professional; mit Bond Styling Technology: z. B. "Body Double Thick Extreme Treatment" von Sebastian. Ansatzlifter: "Taft Volume-up Spray" von Schwarzkopf, "Extra-Body Daily Boost" von Paul Mitchell, "Volume Maker" von Maniatis, "Catwalk Root Boost" von Tigi Haircare, "Styliste Stütz-Haarspray" von Elvital

Haarspray: endlich duftneutral

Bevor Föhn plus Rundbürste zum Einsatz kommen, sind natürlich auch Styling-Cremes und Schaumfestiger eine gute Maßnahme zum Fixieren. Sie schützen gleichzeitig vor zu starker Hitzeeinwirkung. Ähnlich wie die Ansatz-Lifter umhüllen sie die Haare mit "Filmbildnern". Die Volumen-Schäume gibt es sogar mit verschiedenen Härtegraden, damit man sich ganz individuell entscheiden kann. Und: In Sachen Haarspray hat sich ebenfalls einiges getan. Die Allzweckwaffe für Haltbarkeit und Schutz vor Luftfeuchtigkeit gibt es inzwischen als duftneutrale Variante oder mit leichter Parfümierung, um den typischen Geruch zu übertönen. Volumen-Schaumfestiger: "Tecni.art Body Volume" und "Volume + Extra" von L’Oréal Professionnel, "Extra-Volumen Schaumfestiger" von Gard, "Fructis XXL Volume" von Garnier, "Aufbauender VolumenSchaum" von Alcina. Styling-Cremes: z. B. "Volumactive Gelée de Soin" von Kérastase, "Styling Serum" von Modern Elixirs, "Create" von Clynol. Duftneutrales Haarspray: "Elnett Parfumfrei" von L’Oréal. Haarspray mit Schutz vor Feuchtigkeit: "Frizz-Ease Regenschirm" von John Frieda

Extensions: mit Luftdruck oder Ultraschall

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, feine Haare mit Hilfe von angeklebten Strähnchen voller wirken zu lassen. Welche Methode individuell passend ist, hängt von Zustand und Belastbarkeit des Eigenhaares ab. Dies sollte vorher vom Friseur analysiert werden. Um die Verträglichkeit zu prüfen, lohnt es sich, für ein bis zwei Wochen zunächst eine Teststrähne auszuprobieren. Je nachdem, wie schnell das eigene Haar wächst, können die angeklebten Strähnen vier bis sechs Monate halten. Dafür müssen sie natürlich fest verschweißt werden. An ihrem oberen Ende befinden sich dafür künstliche Keratin- bzw. Hornplättchen, die mittels Wärme, Laserlicht, Ultraschall oder einer besonderen Luftdruck-Methode ("Air Pressure") mit dem eigenen Haar verbunden werden. Am schnellsten und kostengünstigsten funktioniert das Luftdruck-System, da hier per Folie sieben bis zehn Strähnchen gleichzeitig angebracht werden können. Bei mittellangem Haar benötigt man für mehr Volumen etwa 10 bis 15 dieser Folien-Strips (Kosten: pro Folie ca. 18 Euro). Verschweißungen per Ultraschall sind relativ schonend, da sie ohne Hitzeeinwirkung auskommen. Dafür muss jede Haarsträhne einzeln per Hand angeklebt werden, das dauert natürlich länger (Kosten: um 300 Euro). Voraussetzung für die künstliche Haarverdichtung ist etwa acht Zentimeter langes Deckhaar. Außerdem dürfen die eigenen Haare nicht zu fein oder zu geschädigt sein, sonst können sie das Gewicht der fremden Strähnen nicht halten. Bei jeder Form von Haarausfall, egal ob hormonell oder durch andere Faktoren bedingt, raten Experten von angeschweißten Strähnen ab. Dann bieten sich entweder farblich passende Haarteile an, die per Clip am Kopf befestigt und jederzeit wieder abgenommen werden können. Oder eine Haar-Integrations-Technik namens "Hairweaving": Hier wird eine Art Webrand mit dem Haar verflochten, an dem anschließend Haarteile befestigt werden können. Spätestens alle vier Wochen muss das Band neu fixiert werden (Kosten ab 650 Euro, Nachbehandlungen um 60 Euro). Haarverdichtungen mit Luftdruck oder Ultraschall: z. B. von Great Lengths (Infos unter www.greatlenghtshair.com). Mit Laserlicht: z. B. von Hairdreams. Haarteile zum Anclippen: z. B. von Bergmann Zweithaar. Hairweaving: Infos z. B. über www.Haarpraxis-Rasch.de

Farbe in feines Haar

Verschiedenfarbige Strähnchen sind längst nicht so strapaziös fürs Haar wie eine komplette Coloration. Außerdem plustern sie feine Haare nicht nur optisch schön auf. Färben oder Blondieren macht die Haare etwas griffiger und die Oberfläche rauer. Dadurch bekommt die Frisur mehr Halt.

Schnitt: Kinnlang ist optimal

Ideal für feine Haare sind kinnlange Schnitte, egal ob mit Pony, fedrigen oder stumpf geschnittenen Konturen. Leichte Stufen und einzelne kürzer geschnittene Partien lassen die Frisur voller wirken. Fallen die Haare bis auf die Schultern, sollten die Spitzen häufiger nachgeschnitten werden. Wegen des "Anstoßens" neigen die Enden nämlich leichter zu Splissbildung. Grundsätzlich sollte immer vom Ansatz her nach oben oder gegen den Strich geföhnt werden. Entweder mit Hilfe einer dickbauchigen Rundbürste (bei kleineren Bürsten können die Spitzen beim Einrollen verknicken) oder mit so genannten Skelettbürsten; der "löchrige" Bürstenkopf lässt die warme Luft besser durch. Alternative: breite Warmluft-Lockenbürsten oder ganz große Klettwickler für die oberen Partien. Natürlich kann man fürs Volumen-Styling auch nur die Finger benutzen. Einfach Strähne für Strähne nach oben ziehen und vom Ansatz her trocken föhnen. Zum Schluss die Frisur mit kalter Luft fixieren oder mit Bürste oder Lockenwickler im Haar kurz auskühlen lassen. Um mehr Stand in den Pony zu bekommen, kann man ihn mit etwas Styling-Lotion einnebeln, dann die Haare seitlich mit ein paar Haarklammern feststecken und trocken föhnen. Ein guter Trick ist es auch, die Scheitelseite öfter zu variieren. Damit auf Dauer nichts platt liegen kann.

Schnitt: lang und durchgestuft

Auch langes Haar kann tolles Volumen haben. Der Trick ist ein exakter Stufenschnitt: Die obere Partie ist bis zum Kinn gleich lang, nur der hintere Nacken und die Seiten sind stufig geschnitten. Fürs Styling zunächst eine pflegende Volumen-Emulsion ins feuchte Haar massieren. Einen tiefen Scheitel ziehen und die oberen Deckhaare mit Rundbürste oder Lockenstab bauchig nach innen föhnen. Danach etwas Styling-Creme in die Haarenden geben und der unteren Partie eine leichte Außenwelle verpassen. Seiten mit den Fingern fransig zupfen. Spitzen und Pony mit etwas Haarspray fixieren.

Schnitt: kurz und wuschelig

Ganz lässig und schnell gemacht ist dieser stark durchgestufte Kurzhaarschnitt mit längerem Deckhaar. Dafür werden die handtuchtrockenen Haare über Kopf geföhnt. Am Haaransatz starten und einzelne Partien gegen die Wuchsrichtung mit den Fingern vom Kopf wegziehen. Föhn dabei auf Abstand halten (mindestens 15 bis 20 Zentimeter). Anschließend Haarspray oder einen Ansatz-Lifter in die Haare sprühen (am besten auch kopfüber), kurz antrocknen lassen. Die Frisur mit den Fingern zurechtzupfen, mit Glanzcreme eine leichte Struktur in die Spitzen geben und einige davon nach außen ziehen.

Schnitt: schulterlang und glatt

Damit die durchgestuften Seitenpartien einen schönen Schwung nach vorn bekommen, Volumenschaum ins feuchte Haar geben und kopfüber trocken föhnen. Zum Schluss Strähne für Strähne mit einer möglichst großen Rundbürste (z. B. von Marlies Möller) eindrehen, kurz anföhnen und auskühlen lassen. Eine Miniportion Gloss-Serum in die Enden geben.

Schnitt: lockiger Bob

Ein paar leichte Stufen bringen die Naturwelle schön zur Geltung. Noch besser springen die Locken, wenn Volumen- oder Lockenschaum in die Seiten geknetet wird. Die Haare vorsichtig mit einem Föhn plus Diffusor-Aufsatz trocknen, damit viel lauwarme Luft an die Ansätze kommt. Per Hand die Partie um den Scheitel herum glatt streichen.

Was brauche ich wirklich für feines Haar?

Beim Styling gilt immer: "Weniger ist mehr." Benutzt man ständig zu viele Produkte, können sich mit der Zeit Reste am Haar anlagern, die es stumpf und schwer machen, im Fachjargon "Build-up-Effekt" genannt (um sie zu entfernen, ein paar Tage auf Schaum, Spülungen und Co verzichten oder ein Peeling-Shampoo benutzen). Am besten ausprobieren, was dem eigenen Haar auf Dauer gut bekommt. Meist reichen ein mildes Shampoo und ein Pflege- plus ein Styling-Produkt.

Text: Christina Gath Fotos: Oliver Klocke Produktion: Merle Rebentisch Haare & Make-Up: Eva Hennings/Close-up

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