Feines Haar

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Schnitt: schulterlang und glatt

Damit die durchgestuften Seitenpartien einen schönen Schwung nach vorn bekommen, Volumenschaum ins feuchte Haar geben und kopfüber trocken föhnen. Zum Schluss Strähne für Strähne mit einer möglichst großen Rundbürste (z. B. von Marlies Möller) eindrehen, kurz anföhnen und auskühlen lassen. Eine Miniportion Gloss-Serum in die Enden geben.

Schnitt: lockiger Bob

Ein paar leichte Stufen bringen die Naturwelle schön zur Geltung. Noch besser springen die Locken, wenn Volumen- oder Lockenschaum in die Seiten geknetet wird. Die Haare vorsichtig mit einem Föhn plus Diffusor-Aufsatz trocknen, damit viel lauwarme Luft an die Ansätze kommt. Per Hand die Partie um den Scheitel herum glatt streichen.

Was brauche ich wirklich für feines Haar?

Beim Styling gilt immer: "Weniger ist mehr." Benutzt man ständig zu viele Produkte, können sich mit der Zeit Reste am Haar anlagern, die es stumpf und schwer machen, im Fachjargon "Build-up-Effekt" genannt (um sie zu entfernen, ein paar Tage auf Schaum, Spülungen und Co verzichten oder ein Peeling-Shampoo benutzen). Am besten ausprobieren, was dem eigenen Haar auf Dauer gut bekommt. Meist reichen ein mildes Shampoo und ein Pflege- plus ein Styling-Produkt.

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  • Text: Christina Gath
    Fotos: Oliver Klocke
    Produktion: Merle Rebentisch
    Haare & Make-Up: Eva Hennings/Close-up
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