Locken bringen Volumen ins Haar

Lang und platt, kurz und schlapp. Weder Fülle noch Volumen im Haar? Wir empfehlen: Locken.

Heiß begehrt: der Afro-Look

Mit einer Naturkrause ist alles ganz einfach: Sie lassen die Haare in großzügige Stufen schneiden, und die Locken sitzen. Und wenn Sie mit langem glattem Haar von so einer gekringelten Pracht träumen? Der Friseur macht's möglich - mit einer Dauerwelle auf Spiralwicklern. Kurzfristige Lösung von Wäsche zu Wäsche: Drehen Sie Strähne für Strähne um einen dünnen Lockenstab.

Fett für die Pflege von Locken

Ob Naturkrause oder Dauerwelle - Ihre Haare brauchen eine gehörige Portion Frisiercreme (notfalls kann's auch Allzweck-Hautcreme sein), damit die Locken schön glänzen. Durch die Mini-Wellen im Haar bricht sich das Licht anders als auf glattem Haar, es wirkt stumpf. Langes krauses Haar sollte nach der Wäsche noch feucht einmal durchgekämmt werden, dann überhaupt nicht mehr. Ideal: Kämme und Bürste wie auf dem Foto links - und zwar für Locken jeder Länge.

So kommt Bewegung ins Haar

Schnelle Welle: Jeder Schnitt - wie dieser mit dem kurzen Fransenpony - kann ab und zu eine Veränderung vertragen. Zum Beispiel mit großzügigen Wellen für einen Abend. Tipp: Ziehen Sie den Scheitel oben fast in der Mitte, dann fällt das Haar schön symmetrisch.

Schaumstoff-Papilloten (Friseurbedarf) haben innen einen Draht, damit sie sich haltbar zusammenbiegen lassen. Teilen Sie breite Strähnen mit dem Kamm ab, und wickeln Sie sie flach um die Wickler. Je dünner die Strähnen, um so lockiger das Haar! Oben sitzen dicke, unten kleine Papilloten. Die Strähnen vor dem Eindrehen mit Lockenspray anfeuchten, Wickler 30 Minuten im Haar lassen.

Ein ganz normaler Kurzhaarschnitt mit etwa zehn Zentimeter langen Stufen lässt sich mit einer Lockenschere aufs feinste kringeln. Fangen Sie mit den Locken im Nacken an, und arbeiten Sie sich so von hinten nach vorn durch. Zuletzt wird die Ponysträhne hochgedreht. Achtung: Die Spitzen nicht knicken!

Locken nur mal zur Probe

Diese Frisur wird mit den Fingern gekämmt, alles strähnig nach hinten frisieren. Dann etwas Gelwachs in den Handflächen verteilen und damit über die Haare fahren. Übrigens: So ein Lockenkopf ist ein wunderbarer Test, wenn Sie vorhaben, sich mal eine Dauerwelle machen zu lassen!

Dauerwelle für feines Haar

Reichlich Volumen, wenig Locken - das Ergebnis so einer Dauerwelle. Die Haare werden anschließend mit dem Kamm zu groben Wellen frisiert und unter Infrarot (zu Hause mit dem Diffusor) getrocknet. Zusätzlichen Glanz ins Haar bringt etwas Haarwachs, das mit den Händen sparsam über die Deckhaare gestrichen wird.

Die Wickeltechnik ist klassisch: Die Haare werden auf mitteldicke Dauerwell-Wickler eingelegt. Für noch mehr Fülle wird alles nach vorn gerollt, mit Ausnahme der Nackenpartie. Die Haare mit einem groben Kamm auseinanderzupfen und etwas Strong-Haarspray von unten dagegensprühen.

Fotos: Jérome Tisné ; Frisuren: Olivier Castellani; Make-up: Etienne Poignard

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