Stiftung Warentest: Die günstigen Schuppen-Shampoos sind die besten!

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Es rieselt beim Kämmen? Diese Schuppen-Shampoos helfen laut Stiftung Warentest am besten. Plus: Die besten Tipps, um sie zu verhindern.


Keine Chance gegen den Schneesturm? Oh doch! Schuppen lassen sich vermeiden

Für viele gesundheitliche Phänomene machen wir unsere Gene verantwortlich.  sind aber nicht zwangsläufig erblich bedingt. Wir verursachen sie oft selbst - durch falsche Pflege-Gewohnheiten.

Eigentlich eine gute Nachricht, denn sie bedeutet, dass wir meist auch in der Lage sind, die Schuppen durch eine andere Pflege wieder loszuwerden. Zum Beispiel mit einem geeigneten Shampoo.

Stiftung Warentest hat elf Anti-Schuppen-Shampoos getestet. Wie so oft, ist derTestsieger besonders günstig. Klickt euch durch die Strecke - dort findet ihr einen Überblick über die getesteten Produkte:

Wenn du DAS machst, riskierst du Schuppen

  • Zu viel Shampoo verwenden: Manchmal dosiert man ein Produkt über, weil es nicht so viele schäumende Tenside enthält. Das ist aber gar nicht nötig, auch Shampoos ohne starke Schaumbildner reinigen das Haar und die gründlich. Als Faustregel gilt: Bei mittellangen Haaren reicht ein haselnussgroßer Kleks völlig.
  • Zu häufig waschen: Die Kopfhaut wird beim Waschen schnell trocken und gereizt. Vielleicht reicht es auch, alle zwei Tage die Haare zu waschen?
  • Zu stark parfümierte/ stark schäumende Produkte: Ein Blick auf die Inhaltsliste des Produktes lohnt sich immer! Denn einige Kandidaten reizen unsere Kopfhaut. Wer Hilfe bei der Bewertung der Stoffe braucht, ist mit Webseiten wie Codecheck oder einer App wie Toxfox gut beraten. Sie klären auf, was die einzelnen Ingredienzen bewirken und wie sie uns  schaden können.
  • Immer auf der heißesten Stufe föhnen: Das Superspeed-Hitzeprogramm ist weder gut für Haare noch für die Kopfhaut. Lieber die warme Stufe des Haartrockners wählen - das schont.
  • Vorsorglich immer ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden: Das ist zu viel der Prävention. Ein Anti-Schuppen-Shampoo sollte uns eigentlich nicht länger als einen Monat begleiten, denn langfristig stört es das Gleichgewicht der Kopfhaut – und provoziert so erst recht die Schuppenbildung.
  • Im Sommerurlaub am Strand den Hut vergessen: Wer sich stundenlang ohne Hut der Sonne aussetzt, riskiert nicht nur einen Sonnenbrand, sondern auch Schuppen. Eine luftige Kopfbedeckung schont die Kopfhaut vor übergroßer Hitze und Austrocknung.

Welche Arten von Schuppen gibt es?

Die trockenen, weißen Schuppen entstehen überwiegend durch trockene Kopfhaut, Heizungsluft im Winter, reizende Shampoos und Stylingprodukte, Föhnen oder heiße Temperaturen.

Fettige Schuppen bilden sich durch eine erhöhte Talgproduktion. Sie sind meist größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Da sie klebrig sind, werden sie nicht so schnell abgeschilfert wie die trockenen Schuppen.

Trockene Schuppen sind häufig eher ein kosmetisches Problem, fettige Schuppen eher hormonell bedingt. Manchmal deuten sie auch auf eine Pilzerkrankung hin. Das muss der Dermatologe abklären.

saro

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Tipps gegen Schuppen
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