Wenn du DAS regelmäßig machst, bekommst du Schuppen!

Tipps gegen Schuppen

Es gibt Beautygewohnheiten, die sollten wir schnellstmöglich abstellen. Denn sie können uns sogar Schuppen bescheren. Diese Strategien bewahren uns vor dem Riesel.

Keine Chance gegen den Schneesturm? Oh doch! Schuppen lassen sich vermeiden!

Für viele gesundheitliche Phänomene machen wir unsere Gene verantwortlich. aber sind nicht zwangsläufig erblich bedingt. Wir verursachen sie oft selbst. Durch falsche Pflege-Gewohnheiten. Eigentlich eine gute Nachricht, denn sie bedeutet, dass wir meist auch in der Lage sind, Schuppen wieder loszuwerden. Wenn wir einiges in unserer Pflegeroutine beachten und ändern.

Wenn du DAS machst, riskierst du Schuppen

  • Zu viel Shampoo verwenden: Manchmal dosiert man ein Produkt über, weil es nicht so viele schäumende Tenside enthält. Das ist aber gar nicht nötig, auch Shampoos ohne starke Schaumbildner reinigen das Haar und die gründlich. Als Faustregel gilt: Bei mittellangen Haaren reicht ein haselnussgroßer Kleks völlig.
  • Zu häufig waschen: Die Kopfhaut wird sonst schnell trocken und gereizt. Vielleicht reicht es auch, alle zwei Tage die Haare mit Shampoo zu waschen?
  • Zu stark parfümierte/ stark schäumende Produkte: Ein Blick auf die Inhaltsliste des Produktes lohnt sich immer! Denn einige Kandidaten darin reizen unsere Kopfhaut. Wer Hilfe bei der Bewertung der Stoffe braucht, ist mit Webseiten wie Codecheck oder einer App wie Toxfox gut beraten. Sie klären auf, was die einzelnen Ingredienzen bewirken und wie sie uns auch schaden können.
  • Immer auf der heißesten Stufe föhnen: Das Superspeed-Hitzeprogramm ist weder gut für Haare noch für die Kopfhaut. Lieber die warme Stufe des Haartrockners wählen - das schont.
  • Vorsorglich immer ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden: Das ist zu viel der Prävention. Ein Anti-Schuppen-Shampoo sollte uns eigentlich nicht länger als einen Monat begleiten, denn langfristig stört es das Gleichgewicht der Kopfhaut – und provoziert so erst recht die Schuppenbildung.
  • Im Sommerurlaub am Strand den Hut vergessen: Wer sich stundenlang ohne Hut der Sonne aussetzt, riskiert nicht nur einen Sonnenbrand, sondern auch Schuppen. Eine luftige Kopfbedeckung schont die Kopfhaut vor übergroßer Hitze und Austrocknung.

Welche Arten von Schuppen gibt es?

Die trockenen, weißen Schuppen entstehen überwiegend durch trockene Kopfhaut, Heizungsluft im Winter, Kopfhaut reizende Shampoos und Stylingprodukte, Föhnen oder heiße Temperaturen.

Fettige Schuppen bilden sich durch eine erhöhte Talgproduktion. Sie sind meist größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Da sie zudem klebrig sind, werden sie nicht so schnell abgeschilfert wie die trockenen Schuppen.

Trockene Schuppen sind häufig eher ein kosmetisches Problem, fettige Schuppen eher hormonell bedingt. Manchmal deuten sie auch auf eine Pilzerkrankung hin. Das muss der Dermatologe abklären.

saro

Weitere Themen

Unsere Empfehlungen

Mode&BeautyNewsletter
Anzeige
Jetzt verlieben: Registrieren Sie sich kostenlos beim Testsieger!

Mode & Beauty - Newsletter

Trend- & Stylingnews direkt und kostenlos in dein Postfach!

Diesen Inhalt per E-Mail versenden

Tipps gegen Schuppen
Wenn du DAS regelmäßig machst, bekommst du Schuppen!

Es gibt Beautygewohnheiten, die sollten wir schnellstmöglich abstellen. Denn sie können uns sogar Schuppen bescheren. Diese Strategien bewahren uns vor dem Riesel.

Du kannst mehrere E-Mail-Adressen mit Komma getrennt eingeben

E-Mail wurde versendet
Deine Mail konnte leider nicht versendet werden