Haare zuhause färben - so geht's richtig!

Ob Rot, ob Braun, ob Blond, ob Grau, ob Strähnchen-Technik oder gepflegte Ansätze: Wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten Haare färben.

Haare färben - mit auswaschbaren Tönungen

  Rotes Haar liegt modisch weit vorn: Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton hat's bereits. Die Trend-Töne bewegen sich in allen Nuancen des Herbstlaubes. Generell lässt Rot die Haare glänzen, ist als künstliches Pigment jedoch fix verschwunden - auswaschbare Tönungen frischen (auch gefärbtes) Rot auf.

Rotes Haar liegt modisch weit vorn: Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton hat's bereits. Die Trend-Töne bewegen sich in allen Nuancen des Herbstlaubes. Generell lässt Rot die Haare glänzen, ist als künstliches Pigment jedoch fix verschwunden - auswaschbare Tönungen frischen (auch gefärbtes) Rot auf.

So geht's:

1. Waschen Sie das Haar zunächst mit einem MILDEN SHAMPOO, das Wasser sanft ausdrücken. Die Farbpigmente der auswaschbaren Tönung lagern sich anschließend gleichmäßig am Haar und in der äußeren Schicht des Haares an.

2. Die Tönung auftragen. Farbpigmente färben auch Haut und Nägel an, deshalb: HANDSCHUHE benutzen und, egal ob Schaum- oder Cremegel-Tönung, die Farbe mit einem GROBZINKIGEN KAMM (z. B. von Sägemann) gut im Haar verteilen. Sie haben fürs überschulterlange Haar zwei Packungen angebrochen? SCHAUMTÖNUNGSRESTE lassen sich kühl gelagert bis zu sechs Wochen aufbewahren.

3. Die künstlichen Farbpigmente brauchen 15 bis 20 Minuten, um sich anzulagern. Haare für diese Zeit einfach hochzwirbeln, feststecken und in Ruhe einen Tee trinken. Vorsichtshalber ein HANDTUCH UM DIE SCHULTERN legen, damit nichts auf die Kleidung tropft. Die konzentrierten Pigmente bei dunklen Nuancen gehen oft nur bei hohen Waschtemperaturen restlos raus.

4. Zum Schluss die Tönung aus dem Haar spülen, bis keine Farbe mehr mit herausgewaschen wird und das Wasser klar ist. NICHT SHAMPOONIEREN. Auch später auf Peeling-Shampoos und Intensivkuren, die ausgewaschen werden, verzichten - sie würden zu viel Farbe mitnehmen.

Info: Tönung< Eine auswaschbare Tönung - auf der Verpackung steht "geringe Haltbarkeit" bzw. "Stufe 1" - deckt graues Haar nicht ab. Die Pigmente legen sich vielmehr wie ein Film auf das Haar (gleichzeitig ziehen sie auch minimal ein) und waschen sich mit jeder Haarwäsche heraus. Nach etwa sechs bis zehn Wäschen sind sie ganz verschwunden. Auswaschbare Tönungen sind ideal zum Farbe-Auffrischen oder um erste silbrige Fäden weniger sichtbar zu machen. Praktisch sind sie in der Variante als Ansatzkaschier-Stift (z. B. von Schwarzkopf), um nachwachsendes helles Haar wegzumogeln und die Zeit zwischen zwei dauerhaften Färbungen zu überbrücken.

Dauerhaft dunkel - mit Intensivtönungen und Haarfarben

  Brünett, bitte! Entweder trendig dunkelglänzend, wie Katie Holmes es trägt, oder Gold-Mittelbraun wie Jennifer Lopez. Dunkle Intensivtönungen und Farben lassen graue Haare verschwinden - unmerklich, wenn der Ansatz nachgefärbt wird.

Brünett, bitte! Entweder trendig dunkelglänzend, wie Katie Holmes es trägt, oder Gold-Mittelbraun wie Jennifer Lopez. Dunkle Intensivtönungen und Farben lassen graue Haare verschwinden - unmerklich, wenn der Ansatz nachgefärbt wird.

So geht's:

1. SCHÜTTELN SIE! Bei einer dauerhaften Farbveränderung (auch bei einer Intensivtönung) müssen sich die beiden Komponenten, die später zur Farbe werden, erst MITEINANDER MISCHEN. Tipp: Ab schulterlangem Haar brauchen Sie etwa zwei Packungen für optimale Ergebnisse. Legen Sie einen grobzinkigen Kunststoffkamm bereit und feuchten Sie das Haar an.

2. Ob Intensivtönung oder Farbe (siehe "Info: Haarfarbe"): Die Farbmischung mit einem FÄRBEPINSEL auftragen (in Drogerien), meist liegt er den Packungen bei. Haare mit dem Kamm scheiteln, z. B. zuerst in der Mitte. Handschuhe anziehen, Farbcreme mit dem Pinsel aufnehmen und entlang des Scheitels AM ANSATZ AUFTRAGEN, jeweils nach links und rechts ca. fünf Zentimeter weit verstreichen (Hinterkopf nicht vergessen), dann reichlich Farbcreme in die Längen massieren. Nächsten Bereich abteilen, einpinseln und sich so über den ganzen Kopf zügig voranarbeiten. Die feinen Strähnen rund um das Gesicht am Schluss behandeln.

3. Wenn Sie nur die ANSÄTZE NACHBEHANDELN wollen, gehen Sie wie in Schritt 2 vor. Für harmonische Übergänge verstreichen Sie jedoch erst zum Ende der Einwirkzeit (in den letzten 5 Minuten) einen Farbrest mit dem Kamm in den Längen. Das gilt für Intensivtönungen wie für Haarfarben.

4. Nach dem Einwirken die Haare AUFSCHÄUMEN, ausspülen und Conditioner auftragen. Manche Hersteller legen davon größere Tuben bei, als Extra nach kommenden Wäschen (z. B. in "Récital Préférence" von L'Oréal), oder bieten sie zusätzlich separat an (z. B. in "Viva" von Wella).

Info: Haarfarben Intensivtönungen sind dauerhafte Haarfarben in schwächerer Konzentration (auf der Verpackung steht "2"). Sie mogeln graue Strähnen weg und werden nach einigen Wochen blasser. Ist das nachwachsende Haar deutlich heller, sieht man auch hier einen Ansatz - den alle vier Wochen nachtönen. Wer Grau komplett abdecken möchte, muss die mit einer "3" gekennzeichneten Haarfarben nehmen. Diese Farbe wächst heraus; Ansatz alle sechs Wochen nachfärben.

Blonde Strähnchen - mit Aufhellern

  Blond ist immer angesagt. Aktuell vor allem in hellen Sand-Nuancen mit dezenten feinen Strähnen in Aschblond, wie beim deutschen Calvin-Klein-Model Toni Garrn. Sie müssen übrigens nicht voll erblonden - mit einzelnen aufgehellten Strähnen rund ums Gesicht erreichen Sie bereits einen Blond-Eindruck.

Blond ist immer angesagt. Aktuell vor allem in hellen Sand-Nuancen mit dezenten feinen Strähnen in Aschblond, wie beim deutschen Calvin-Klein-Model Toni Garrn. Sie müssen übrigens nicht voll erblonden - mit einzelnen aufgehellten Strähnen rund ums Gesicht erreichen Sie bereits einen Blond-Eindruck.

So geht’s:

1. BEREITLEGEN: eine Uhr, damit Sie die Zeit im Blick behalten, ein Handtuch als Kleidungsschutz, einen zweiten Spiegel für Strähnchen am Hinterkopf. Wenn Sie sich zum ersten Mal helle Strähnchen machen, probieren Sie zunächst ein paar schmale rund um das Gesicht und im Pony, genau dort, wo das Haar im Sommer auch von der Sonne aufgehellt wird. HAARE VORHER NICHT WASCHEN, nur leicht anfeuchten. Mixen Sie dann das Blondier-Gemisch an.

2. In der Verpackung von Strähnchen-Sets steckt meistens auch ein BÜRSTCHEN. Blondierpaste damit aufnehmen und Strähne für Strähne reichlich bedecken: den ANSATZ dabei etwa einen Zentimeter frei lassen, das Ergebnis fällt natürlicher aus und die Kopfhaut wird geschont. Ist das Haar schulterlang, Strähnen zunächst VON DER MITTE BIS ZUR SPITZE bepinseln, anschließend den oberen Part der Strähne. Körperwärme verstärkt die Aufhellwirkung.

3. Für den HINTERKOPF mit dem zweiten Spiegel arbeiten (oder eine Freundin bitten). Wenn die Blondierpaste eher feucht ist (bei verschiedenen Herstellern unterschiedlich), können Sie die Strähnen auch zwischen schmale ALUFOLIE-STREIFEN legen und die Folienseiten zueinander umschlagen - damit darunterliegende Haare nicht unregelmäßig blondiert werden.

4. Etwa 30 Minuten braucht der Blondier- Vorgang. Dabei wird das Haar zunächst gelb-orange, dann hell. Das ist normal. Erst nach der angegebenen Einwirkzeit die Haare ausspülen, waschen und gleich EINE KUR EINWIRKEN LASSEN (etwa 5 Minuten). Noch einmal ausspülen, fertig!

Info: Strähnchen Beim Strähnchenfärben werden die natürlichen Farbpigmente mit Hilfe von Wasserstoffperoxid und meist einem Aufhellverstärker (Persulfat) aus dem Haar gelöst: zuerst die dunklen, dann die rotgelben Pigmente. Ansätze nachsträhnen sollten Sie frühestens nach sechs Wochen. Das Haar wird durchs Blondieren sehr empfindlich. Nur den nachwachsenden Ansatz aufhellen und die Paste dann in der Strähne auslaufen lassen.

Farbschimmer - mit Conditioner und Kur

  Grau boomt: Modemacherin Ann Demeulemeester schickte unlängst junge Models mit silbrigen Haaren über den Laufsteg, Schauspielerinnen wie Helen Mirren tragen ihr Grau als Markenzeichen. Gepflegten Glanz bringen Conditioner und Kuren mit Pigmenten. Sie neutralisieren auch Fehlfarben.

Grau boomt: Modemacherin Ann Demeulemeester schickte unlängst junge Models mit silbrigen Haaren über den Laufsteg, Schauspielerinnen wie Helen Mirren tragen ihr Grau als Markenzeichen. Gepflegten Glanz bringen Conditioner und Kuren mit Pigmenten. Sie neutralisieren auch Fehlfarben.

So geht's:

1.Haare waschen. Am besten mit einem MILDEN SHAMPOO, das nicht allzu viele Pflegestoffe (z. B. Silikone) aufs Haar bringt, damit die leichten Pigmente der Farbkur anschließend gut wirken können.

2.Drücken Sie das Wasser aus dem Haar, zuerst mit den Händen. Dann kommt das Handtuch zum Einsatz, nur um den Kopf legen und die Haare KRÄFTIG AUSDRÜCKEN. Das ist die schonende Alternative zum Trockenrubbeln.

3.Je nach Haarlänge eine walnussgroße Menge der Farbkur (z. B. "Vital Silberglanz" von Guhl für graues Haar) ins Haar massieren. Erst IN DIE LÄNGEN, dann an den Ansatz. Anschließend geht's für das Haar in die WÄRME, die lässt Farbteilchen intensiver am Haar andocken: Lassen Sie die Kur unter einer Duschhaube wirken, schlagen Sie außerdem ein Handtuch wie zu einem Turban darum. Etwa 2 bis 5 Minuten drauflassen.

4.Einfach ausspülen! Durch die feinen Pigmente in den Produkten erhalten die Haare einen schönen EDLEN SCHIMMER. Für einen andauernd schönen Schein wiederholen Sie die Kur wöchentlich.

Info: Farbpflege Farb-Conditioner und -Kuren verhalten sich wie auswaschbare Tönungen - nur noch viel leichter. Die Pigmente verändern die Haarfarbe nicht, sondern machen einen vor-handenen Ton satter (z. B. "Laminates Cellophanes" von Sebastian/Friseur) oder korrigieren Fehltöne. So neutralisieren Blaupigmente einen Gelbstich, Rotpigmente (z. B. "Color-glow"-Conditioner von Goldwell/ Friseur) einen grünlichen Schimmer. Nicht nur in Grau, auch in Blond.

Sie fragen, wir antworten!

Dürfen Schwangere färben? Wie wirken Naturhaarfarben? Das Wichtigste in Kürze zum Thema Farbe.

Was kann ich selbst, wann sollte ich lieber zum Friseur?

Alles, was wir Ihnen vorgestellt haben, können Sie in Eigenregie versuchen. Sollten Sie unsicher sein oder fällt die neue Farbe anders aus als erhofft, können Sie sich telefonisch an die Expertenteams der Hersteller wenden (steht auf denVerpackungen). Zum Friseur sollten Sie allerdings immer dann gehen, wenn Sie von einer relativ dunklen Ausgangshaarfarbe in Richtung Blond wollen oder von einer sehr hellen Farbe auf Schwarz - bei diesen Färbevorgängen kann es zu Misstönen kommen. Raten Friseure übrigens von bestimmten Farbsprüngen ab, vertrauen Sie darauf!

Was kann ich selbst, wann sollte ich lieber zum Friseur? Wie wirken Pflanzenhaarfarben?

Die Pigmente aus Naturhaarfarben setzen sich in der äußeren Schicht des Haares sehr dauerhaft über Wochen fest (z. B. von Logona, Santé). Je länger die Farbe einwirkt und je öfter Sie sie benutzen, desto intensiver (auch dunkler) wird der Ton. Aufhellen ist damit nicht möglich, es sei denn, auf der Verpackung ist Wasserstoffperoxid deklariert (z. B. bei Annemarie Börlind). Auch Hennafarben wirken wie eine dauerhafte Coloration. Wer sie zum Rot- oder Dunkelbraunfärben benutzt, sollte zu zertifizierten Produkten greifen (z. B. auf das Siegel "Kontrollierte Naturkosmetik" des BDIH achten). Und generell gilt: Hennarot lässt sich nicht oder nur mit schlechtem Ergebnis überfärben - das Haar wird scheckig.

Wie wirken so genannte Re-Nature-Haarfarben?

Diese Produkte wirken wie eine Farbe: Es werden spezielle Farbvorstufen ins Haar geschleust, die dann mit dem Sauerstoff in der Luft reagieren - neue Farbpigmente entstehen (z. B. in "Poly Re-Nature" von Schwarzkopf). Diese Farbe soll der ursprünglichen Haarfarbe entsprechen, manchmal wird sie etwas dunkler, weil in den nicht ergrauten Haaren noch natürliche Farbpigmente stecken. Für ein regelmäßiges Ergebnis sollte das Haar deutlich ergraut sein (mindestens 50 % Grauanteil). Die Palette reicht von Schwarz bis Dunkelbraun über Mittelbraun bis Mittelblond - Töne, die sich von einem Braun ableiten lassen, aber kein Rot oder Rotblond.

Wie finde ich den perfekten Ton?

Bewegen Sie sich in Ihrem natürlichen Spektrum und gehen Sie in zwei Schritten vor. 1.: Betrachten Sie Ihre Haare. Fehlen jegliche Gold-Anteile? Dann bleiben Sie in einer satten, aber relativ kühlen Farbfamilie, das sind Töne wie Mittelblond oder Mittelbraun. 2.: Betrachten Sie Ihre Haut. Bei Frauen mit einem Rosé-Touch im hellen Teint wirken kühle Nuancen harmonischer. Goldige Nuancen (auch in Brauntönen, z. B. "Haselnuss") stehen Frauen mit olivfarbenem, leicht gelblichem Teint. Z. B. die Haarfarben (Gruppe 3) der "Préférence Couleur de Star"-Farbserie von L'Oréal Paris; sie gehen genau auf dieses Zusammenspiel von Haarfarbe und Hautton ein.

Ich bin schwanger - darf ich färben?

Dauerhafte Haarfarben sind immer wieder in der Kritik. Haarexperten wie Dr. Gerhard Nohynek, wissenschaftlicher Direktor der Toxikologie bei L'Oréal International und Lehrbeauftragter der Uni Brüssel, meint, zu Unrecht. Denn alle Haarfarben werden EU-weit auf eine mögliche fruchtschädigende Wirkung geprüft, in Konzentrationen, die tausendfach über denen der Heimanwendung liegen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, nehmen Sie reine Blondierungen und Intensiv-Aufheller, sie enthalten keine Farbstoffe. Als Schwangere sollten Sie nicht färben, wenn Sie zu (Kontakt-) Allergien neigen oder großflächig tätowiert sind. Im Fall einer Reaktion können Antihistamine und cortisonhaltige Cremes bedenklich sein.

Wie pflege ich mein coloriertes Haar am besten?

Mit milden Shampoos, damit sich nicht zu viele Farbpigmente beim Waschen lösen; mittlerweile gibt es sogar schonende Schuppenshampoos (z. B. "Anti-Schuppen Shampoo Colour Care" von Head & Shoulders). Dazu: leichte Pflegeserien. Die äußere Schicht des Haares ist dann schön glatt, und es glänzt. Serien für coloriertes Haar gehen darauf ein, alle großen Hersteller führen sie (z. B. Douglas, Dove, Elvital, Garnier Fructis, Gliss Kur, Guhl, John Frieda, Lavera, Kérastase, Nivea, Pantene Pro-V, Schwarzkopf Professional, Wella).

BRIGITTE 08/08 Fotos: Bettina Lewin Produktion: Merle Rebentisch Text: Angela Schöneck

Kommentare (4)

Kommentare (4)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich kann meine grauen Haare nicht mehr sehen. Im Sommer, wenn ih ein wenig Farbe im Gesicht habe, dann ist es nicht so schlimm. Nun über lege ich, ob ich es nicht mal mit blond versuchen sollte. Ist das überhaupt möglich? Wer kann mir Auskunft darüber geben?
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich möchte die auswaschbare Tönung gerne mal ausprobieren, aber finde leider kein passendes Produkt dazu.. Auf den ganzen Verpackungen im Drogeriemarkt steht immer, dass die Tönungen ewig halten. Ich möchte aber wirklich nur ein Produkt dass nach ein paarmal Waschen wieder rausgeht, weil ich einfach ein paar neue Haarfarben ausprobieren will. Was könnt ihr mir da empfehlen und von welcher Marke?

    Danke im Voraus:)
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ein wiederholter Hautausschlag hatte lt. Hautarzt angeblich nichts mit dem Färben der Haare zu tun; seit ich nicht mehr färbe, habe ich keinen Ausschlag (Rosea) mehr. Gibt es vielleicht doch einen Zusammenhang, der gern unter den Tisch gekehrt wird?

    Eigentlich will ich aber nicht grau sein - welche echte Alternative bietet sich an?

    Färben Henna und andere nicht-chemische Produkte auch graue Haare (über 50%) ?
  • Anonymer User
    Anonymer User
    eine frage an das brigitte-team: ich färbe meine haare immer mit pflanzen-farbe z.b. sante. jetzt möchte ich strähnchen einfärben, muss dazu ein herrkömmliches mittel verwenden. meine sorge: verträgt sich das? muss ich etwas beachten? danke! irmgard

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  Rotes Haar liegt modisch weit vorn: Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton hat's bereits. Die Trend-Töne bewegen sich in allen Nuancen des Herbstlaubes. Generell lässt Rot die Haare glänzen, ist als künstliches Pigment jedoch fix verschwunden - auswaschbare Tönungen frischen (auch gefärbtes) Rot auf.
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