Haare pflegen - aber wie?

Text: Sabine Rodenbäck

Wer hier schreibt:

Strohig, trocken, schuppig fein? Die Liste der Haarprobleme ist lang. Richtig pflegen heißt die Strategie. Bestimmen Sie Ihren Haartyp und erfahren Sie, wie Ihre Haare schöner werden.

1

Wie oft waschen Sie Ihre Haare?

2

Welcher Hauttyp sind Sie?

3

Föhnen Sie Ihre Haare regelmäßig?

4

Wie reagieren Ihre Haare und Kopfhaut aufs Haarewaschen?

5

Wie würden Sie Ihre Haare beurteilen?

6

Benutzen Sie Stylingprodukte?

7

Was fehlt Ihrem Haar?

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Haartyp: Haare pflegen - aber wie?

Sie haben strapaziertes/trockenes/naturgelocktes, welliges Haar. Ihr Haar neigt zur Trockenheit, lässt sich nach der einfachen Haarwäsche mit Shampoo nur schwer auskämmen. Es wirkt in trockenem Zustand recht trocken und stumpf, es fehlt an Glanz und beim Anfassen fühlt sich das Haar fast strohig an. Was hilft? Bei trockenem Haar fehlt der schützende Fettfilm. Dadurch ist auch hier die äußere Schuppenschicht aufgeraut und angegriffen. Das Haar verliert seine natürliche Feuchtigkeit. Geschädigtes Haar kann sich nicht selbst reparieren, aber mit der richtigen Haarpflege, abgestimmt auf den Haartyp, lässt sich aber einiges wieder reparieren. Ein Conditioner speziell für trockenes Haar, zum Beispiel mit Keratin, füllt die brüchigen Stellen wieder auf. Ebenfalls ins Pflegeprogramm aufnehmen: Eine Sprühkur, die im Haar bleibt. Weil die Rezeptur nicht so ölhaltig ist, sind sie auch für feines Haar gut geeignet. Extratipp: Investieren Sie in gute Bürsten und Kämme, lassen Sie die Haare auch mal naturtrocknen, statt sie zu heiß zu föhnen, und wenden Sie regelmäßig Kurpackungen speziell für trockenes Haar an. Außerdem: Nicht zu heiß waschen! Das laugt trockenes Haar noch mehr aus. Den Temperaturregler lieber auf lau bis mäßig warm drehen. Abschließend die Längen mit kaltem Wasser spülen, das glättet die Haaroberfläche und bringt Glanz.Noch mehr Tipps für trockenes und strapaziertes Haar auf BRIGITTE.de

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Sie haben feines Haar. Ihr Haar ist vom Durchmesser einfach etwas dünner als der Durchschnitt, dadurch fehlt schnell das Volumen in der Frisur. Meist sind die Haare blond, haben einen Durchmesser von 0,02 bis 0,04 Millimeter (normales Haar liegt bei 0,05 bis 0,07 Millimeter). Dafür haben Blonde einfach mehr Haare auf dem Kopf: Mit 150.000 Haaren führen sie die Rangliste an, gefolgt von den Braunhaarigen (110.000), den Schwarzhaarigen (100.000) und den Rothaarigen (90.000). Was tun bei feinem Haar? Als Pflege für feines Haar eignet sich ein Volumenshampoo. Goldene Regel: Immer Haarprodukte extra für feines Haar verwenden! Eine Pflege für trockenes Haar würde sie nur beschweren, genau wie Stylingprodukte (Wachs und Co.). Sind die feinen Haare außerdem trocken, Conditioner für feines Haar verwenden und an besonders strohigen Tagen eine Leave-in-Sprühkur. Zum Frisieren nur leichten Schaum oder ein Spray benutzen. Strähnchen lassen die Haare voller erscheinen, denn Färben oder Blondieren macht die Haare etwas griffiger und die Oberfläche rauer. Dadurch bekommt die Frisur mehr Halt. Noch mehr Tipps für feines Haar auf BRIGITTE.de

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Sie haben fettiges Haar. Es entsteht, wenn die Talgdrüsen in der Haarwurzel zuviel Fett produzieren, das sich auf den ersten Zentimetern des Haarschafts ablagert und selbst frisch gewaschene Haare schnell strähnig, fettig und ungepflegt aussehen lässt. Ursachen für die Talgüberproduktion können z.B. Stress, falsche Ernährung oder hormonelle Umstellungen sein. Was tun bei fettigem Haar? Shampoos für fettige Haare verwenden, die sind so konzipiert, dass sie die Haare gründlich reinigen ohne die Kopfhaut auszutrocknen. Die können auch täglich verwendet werden. Kuren und Spülungen dagegen nur für die Spitzen verwenden. Anti-Fett-Tipp für zwischendurch: Mit Babypuder auffrischen, Körperpuder funktioniert natürlich auch. Einfach ein bisschen davon auf den Ansatz stäuben und mit den Fingern wie beim Haarewaschen einmassieren. Danach mit einer Bürste mit Naturborsten gründlich ausbürsten, damit kein Grauschleier zurückbleibt.Kleiner Trost für alle, die von fettigem Haar genervt sind: Sie vertragen Dauerwellen und Oxidationshaarfarben meist besser als normales Haar. Viel Extrapflege ist nicht nötig: Die Haare, die durch chemische Behandlung trockener geworden sind, werden durch das Fett der Kopfhaut geschmeidig. Noch mehr zum Thema fettiges Haar auf BRIGITTE.de

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Sie haben schuppiges Haar. Die Ursache für Schuppen ist eine stark vermehrte Produktion von Hautzellen der Kopfhaut und eine verringerte Talgproduktion, so dass der Haarboden zu trocken ist. Äußere Einflüsse wie trockene Luft, nicht gründlich ausgespülte oder falsche Haarpflegemittel oder Stress reizen die Kopfhaut zusätzlich. Das Ergebnis: juckende Schuppen, die durch Kratzen gelöst und im Haar oder auf der Kleidung verteilt werden. Die Schuppen sind dann klein und weißlich und treten verstärkt direkt nach dem Waschen auf.Das hilft: Ein beruhigendes Shampoo für sensible Kopfhaut verwenden. Nicht mit heißem Wasser waschen und auch den Föhn nur auf laue Temperaturen stellen. Natürliche Wirkstoffe wie Neembaumöl in Shampoo und Rhassoulerde zum Entfetten helfen ebenfalls.Wenn ein Hefepilz Schuld an den Schuppen ist – die Schuppen sind dann relativ groß und gelblich und treten in Verbindung mit fettiger Kopfhaut und fettigem Haar auf –, spezielle Schuppenshampoos mit Wirkstoffen, die den Pilz gezielt bekämpfen, verwenden. Ergänzend hilft ein Antipilzmittel aus der Apotheke, das als Kur angewendet wird. Wichtig: Auch Bürste und Kamm mit einem Schuppenshampoo behandeln, damit sich der Pilz dort nicht festsetzt.

Die besten Tipps für sensible Kopfhaut und Schuppen auf BRIGITTE.de

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