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Anti-Aging-Pflege: Welche Wirkstoffe helfen wirklich?

Was muss drin sein in einer Anti-Aging-Pflege? Was hilft wirklich? Die wichtigsten Wirkstoffe und was sie können.

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Foto: SchneeEule/Shutterstock

Einfach wegcremen kann man leider keine Falte dieser Welt. Eine gesunder Lebenstil und vorteilhafte Gene sind die Voraussetzung für ein frisches Aussehen. Und dennoch gibt es sie: Inhaltsstoffe, die die Zeichen der Zeit mildern und vielleicht sogar in in ihrem Entstehungsprozess hindern können. Diese elf Wirkstoffe der Anti-Aging-Pflege sollten Sie kennen:

  • Glyzerin
    Glyzerin kann Wasser in der Haut über mehrere Stunden binden, das Oberflächenprofil der Haut wird geglättet und Trockenfältchen verschwinden.
  • Retinol
    Retinol ist die reine Form von Vitamin A (genauergenommen: Vitamin A1). Es wird als effektives Mittel gegen Fältchen, schlaffe Haut und Pigmentflecken eingesetzt - belegt wird dies durch viele Studien. Selbst eine geringe Konzentration baut das Bindegewebe auf und hemmt Enzyme, die Kollagen abbauen. Günstiger Nebeneffekt: Es hilft bei Akne. Aber: Retinol kann empfindliche Haut irritieren, sie dünner und damit sensibler für Sonne machen.
  • Ceramide
    Sie bilden die hauteigene Barriere - führt man sie von außen zu, schützen sie die Haut und machen sie praller.
  • Mineralstoffe
    Auch Mineralstoffe unterstützen die natürliche Nährstoffversorgung der Haut: Silizium, das den Zusammenhalt der Zellen stärkt und die Haut dichter und fester macht. Die natürliche Feuchtigkeit kann nicht verdunsten, und es entstehen keine Trockenheitsfältchen. Magnesium hilft den Hautzellen, sich mit Sauerstoff zu versorgen, und es beruhigt. Kalzium soll den Erneuerungsprozess der Zellen unterstützen, wodurch die Haut wieder dicker und glatter wird. Diesen Effekt zeigt auch Phosphor. Folsäure soll vor Zellkernschäden schützen.
  • Vitamin C
    Vitamin C wirkt gleich dreifach gegen die Hautalterung: Es unterstützt die Kollagenbildung, wirkt antioxidativ und hellt Pigmentflecken auf.
  • Hyaluronsäure
    Äußerst beliebt in jeder Form von Anti-Aging-Pflege: Hyaluronsäure kann wie ein Schwamm enorm viel Feuchtigkeit speichern und dient so als natürlicher Aufpolsterer der Haut - vor allem bei Trockenheitsfältchen. .
  • Phytohormone
    Mit der Zeit bremst der weibliche Körper seine Östrogenproduktion - vor allem während der Wechseljahre. Die Zellen werden langsamer. Der Hormonersatz aus Pflanzen (zum Beispiel Soja oder Yamswurzeln) soll diesen Prozess wieder ankurbeln.
  • Peptide
    Peptide sind körpereigene Eiweißbausteine, die den Zellen signalisieren, den natürlichen Regenerationsprozess der Haut zu starten. Sie feuern die Haut zum Beispiel zur Kollagenbildung an.
  • Polyphenole
    Sie stecken im grünen Tee, in Traubenkernen oder eben auch in Anti-Aging-Produkten. Polyphenole sind Antioxidanzien. Bedeutet: Diese Sauerstoffverbindungen fangen die für die Haut so überaus schädlichen freien Radikale.
  • Koenzym Q10
    Auch dieses Koenzym wirkt als Radikalfänger. Es ist außerdem entscheidend daran beteiligt, aus Nährstoffen die notwendige Energie für den Hautstoffwechsel zu gewinnen.
  • Alpha-Liponsäure
    Ein weiteres effektives Antioxidans ist die Alpha-Liponsäure. Auch sie fängt freie Radikale. Ihr Vorteil: Sie entfaltet in allen Gewebeformen (sowohl wässrigen als auch fettigen) ihre Wirkung. Forschungen sagen sogar, dass Alpha-Linolsäure reparierende Enzyme bilden kann, die durch UV-Licht beschädigtes Kollagen abtragen und Mikronarben heilen.
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