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Hauttypen

Fettige Haut

Fettige Haut hat ein riesengroßes Plus: Sie bleibt lange glatt und faltenfrei. Denn Falten können sich aufgrund des schützenden Fettfilms erheblich schwerer bilden als bei einer trockenen Haut. Die Probleme mit Pickeln und Mitessern enden meist ab dem 30. Lebensjahr.

Fettige Haut neigt zu übermäßiger Talgproduktion. Überempfindliche Rezeptoren in den äußeren Zellbereichen regen die Talgdrüse an. Diese Rezeptoren werden von Hormonen gesteuert, setzen sich mit den inneren Zellen der Drüse in Verbindung, woraufhin die Talgproduktion angekurbelt wird. Reagieren diese Rezeptoren genetisch bedingt zu empfindlich auf hormonelle Signale, reichen schon die geringsten Reize, um die Fettproduktion übernatürlich und damit mehr als nötig anzuregen.

Es entsteht ein fettiger Glanz in der Gesichtsmitte, außerdem Pickel und Mitesser, meist im Gesicht und am Dekolletée bis hin zu Schultern und Rücken. Besonders die T-Zone sollte bei fettiger Haut gründlich gereinigt werden. Alles, was eine trockene Haut provoziert, kann helfen, fettige Haut trockener zu machen, Produkte wie Reinigungsschaum oder Gele, sanfte Peelings zum Beispiel. Auch Produkte, die wenig Alkohol enthalten, sind bei fettiger Haut erlaubt.

Mattierendes Make-up kann fettige Haut decken, muss allerdings im Laufe des Tages immer wieder aufgefrischt werden. Wie Sie einen glänzenden Auftritt vermeiden und was fettige Haut am liebsten mag, verraten wir in unserem Special zum Thema 'fettige Haut'.