Reife Haut
Wir gegen die Falten - die Do's und Dont's für reife Haut

Von der Hautpflege bis zur Ernährung: Unsere ultimativen Tipps gegen Falten. Was Sie tun und was Sie besser lassen sollten.

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Unsere To-Do-Liste gegen Falten

  • Ungefähr 80 Prozent unserer Falten im Gesicht gehen allein auf das Konto der UV-Strahlen, also: Niemals ohne Sonnenschutz raus!
  • Oberstes Gebot gegen Falten: Nicht rauchen. Und wenig Alkohol.
  • Fällt uns weniger schwer: länger schlafen. Der Körper braucht Erholung, um die Selbstheilungskräfte zu erhalten.
  • Viel Obst und Gemüse essen, denn der Körper braucht die darin enthaltenen Antioxidanzien, um die freien Radikale zu bekämpfen. Zum Beispiel Tomaten, die enthalten Lycopin, einen guten Schutz gegen freie Radikale.
  • Gegen Falten helfen fette Fische. Hering und Makrele enthalten größere Mengen des Hautschutzvitamins A.
  • Ausdauersport treiben - der baut nicht nur Stress ab, sondern wirkt sich auch positiv auf den Hormonhaushalt aus. Zum Beispiel Hormon-Yoga, speziell für Frauen in den Wechseljahren.
  • Vor der Pflege die Haut reinigen. Die beste Creme gegen Falten kann nicht wirken, wenn die Poren verschmutzt sind.
  • Die richtige Hautpflege benutzen, viele Wirkstoffe können gegen Falten helfen. Kleiner Trick: Eine getönte Tagescreme benutzen, die das Erscheinungsbild feiner Linien und Fältchen optisch mildert.
  • Massieren: Leichte Kniffe und sanftes Ausstreichen wirken wie eine Lymphdrainage im Gesicht. Die Blutzirkulation wird angeregt und die Muskeln entspannen sich. Nur nicht zu stark drücken oder reiben.

Unsere Don’ts bei reifer Haut

  • Übermäßig naschen. Denn das süße Molekül ist dafür verantwortlich, dass Proteinfasern verhärten. Das macht die Haut unelastisch, stört die Zellfunktionen sowie das hauteigene Reparatursystem. Gegen Falten hilft also leider ein brutaler Zuckerentzug.
  • Bei bewölktem Himmel auf UV-Schutz verzichten. Nicht nur bei direkter Sonneneinstrahlung, sondern auch im Schatten können UVA-Strahlen die Haut angreifen. Und das auch im Winter. Also bei der Tagespflege auf einen Lichtschutzfaktor von mindestens 15 achten.
  • In die Stressfalle tappen. Haut und Psyche sind eng miteinander verbunden. Aufregung und Ärger können den antibakteriellen Schutzschild der obersten Hautschicht schwächen, wodurch zum Beispiel Pickel und Entzündungen entstehen können.
  • Zu aggressive Gesichtsreinigung. Empfehlenswert sind Produkte, die gleichzeitig reinigen und rückfetten, nicht zu stark schäumen. Also eher Reinigungsmilch oder Waschcremes verwenden.

  • Artikel vom 25.05.2011
    Text: Sabine Rodenbäck
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