Beauty Tipps
Hautpflege im Herbst
Die Diagnose: Strohige Mähne
Sonne, Meer- und Chlorwasser haben die Struktur der Haare geschädigt, Fönhitze strapaziert das Haar jetzt umso mehr.
Das hilft: Erst mal einen Friseurtermin machen und Spitzen schneiden lassen, denn echter Spliss lässt sich nicht mehr kitten. Mit regenerierenden Shampoos und Spülungen lässt sich die Struktur der Haare z. B. mit Weizenproteinen, Zinnkraut oder Eukalyptus anschließend von innen heraus stärken. Spezialprodukte mit Silikonen oder milder Orangenfruchtsäure sorgen für sofortigen Glanz. Nicht erschrecken: Im Herbst machen wir ähnlich wie Tiere einen "Fellwechsel" durch, es fallen mehr Haare aus als sonst. Den Haarwuchs können Sie mit der Ernährung unterstützen: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Eier sind für die Haare besonders gesund. Neben Biotin enthalten sie Zink, ein Spurenelement, das eine wichtige Rolle beim Haarwachstum spielt.
Die Diagnose: Müder Teint
Die Bräune verblasst langsam, und der Jahreszeitenwechsel macht schlapp. Deshalb wirkt die Haut oft fahl und schlecht durchblutet.
Das hilft: Den Grauschleier mildert ein sanftes Peeling oder eine Maske - sie entfernen abgestorbene Hautschüppchen und lassen den Teint klarer wirken. Pflegeseren, die mit kreisenden, massierenden Bewegungen aufgetragen werden, versorgen die Haut mit neuer Energie. Durch Wirkstoffe wie Vitamine, weißen Tee, Coenzym Q10 oder Farnextrakte sorgen sie für einen frischen, gestrafften Teint. Schöner Nebeneffekt: Kleine Fältchen mindern sich durch solch ein Pflege-Intensivprogramm auch oft. Der perfekte Start für die Hautpflege im Herbst.











herzlichen Dank für diesen Artikel, der mal nicht nur aus Werbung besteht (wie leider so viele andere Brigitte-Artikel)! Ich hoffe, es bleibt nicht nur bei dieser einen Ausnahme.