Fußpflege
Pediküre: So machen Sie Ihre Füße schön

Ob am Strand oder im Büro: Schöne Füße sind im Sommer ein Hingucker. Worauf Sie bei der Pediküre achten sollten.

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Foto: Tomsza/istockphoto

Damit unsere Füße vorzeigetauglich aussehen, braucht es zum Glück nur ein kleines Pflegeprogramm. Und das Beste: Haben Sie das Basisprogramm erst einmal hinter sich gebracht, brauchen Sie Ihren Füßen nur ab und an ein wenig Zeit zu widmen, bevor Sie in Peeptoes, Flip Flops oder Sandalen aus dem Haus gehen. Unser 5-Punkte-Plan für Sommerfüße:

  • Pediküre-Schritt 1: Füße einweichen

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    Bevor Sie mit der Pediküre loslegen, braucht es ein klein wenig Vorarbeit: Ein Fußbad mit entsprechenden Zusätzen kann die Hornhaut lösen und bereitet auf die Pediküre vor. Für zarte Füße sorgt ein Peeling. Optimal zur Entspannung ist dabei 37 Grad warmes Wasser. Trocknen Sie anschließend die Füße sorgfältig ab, besonders zwischen den Zehen. Hartnäckig verhornte Stellen können Sie nach dem Bad mit einem Bimsstein oder einer Hornhautfeile wegrubbeln.
  • Pediküre-Schritt 2: Nagelhaut zurückschieben

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    Nach einem Bad kann man die Nagelhaut mit einem speziellen Stäbchen sanft zurückschieben. Bitte nie mit einer Schere bearbeiten: Die Nagelhaut ist sehr empfindlich und kann sich bei kleinsten Verletzungen entzünden. Spezielle Nagelhautentferner sollte man höchstens von Zeit zu Zeit benutzen und auch nur, wenn die Nagelhaut wirklich hartnäckig am Nagel "festklebt". Denn grundsätzlich bietet die zarte Haut einen Schutz vor eindringenden Bakterien und sollte daher nicht ganz entfernt werden.
  • Pediküre-Schritt 3: Fußnägel in Form bringen

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    Nach einem Fußbad sind die Zehennägel leicht zu schneiden und splittern nicht. Am besten kürzt man sie mit einem Nagelknipser. Der Nagel sollte mit dem Ende des Zehs abschließen. Wer zu viel wegschneidet, riskiert, dass die Ecken in die Haut einwachsen. Eventuelle Kanten kann man anschließend mit einer Feile entfernen.
  • Pediküre-Schritt 4: Fußnägel lackieren

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    Vor dem Lackieren trägt man einen Unterlack auf, der die Nägel vor Verfärbungen schützt. Unebenheiten im Nagel kaschiert man mit einem Rillenfüller - dadurch lässt sich der Farblack später besser verteilen. Damit nichts verwischt, können Sie sich vorher einen Zehenspreizer zwischen die Zehen klemmen. Dann kann farbig lackiert werden, immer vom Nagelansatz zur Spitze. Den Pinsel nie direkt an der Nagelhaut ansetzen. Der erste Pinselstrich sollte vertikal über die Mitte des Nagels verlaufen. Dann rechts und links daneben weiterlackieren. Lässt man an den Seiten ein wenig Platz, erscheint der Zehennagel optisch ein wenig schmaler - praktisch für Frauen mit einem "großem Onkel".
  • Pediküre-Schritt 5: Eincremen

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    Am besten benutzen Sie eine spezielle Fußcreme mit Urea-Anteil, die die Hornhautbildung verhindert. Einige Fußpflegeprodukte verhindern auch stärkeres Schwitzen und desodorieren. Fußmasken und Fußcremes wirken besonders gut, wenn man sie einmassiert und (evtl. sogar mit feinen Baumwollsöckchen) über Nacht einwirken lässt.
  • Text: Sabine Rodenbäck, Jana Gloistein
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