Hautpflege

Peelings & Masken

Peelings und Masken, die abgestorbene Hornschüppchen behutsam lösen, sind genau richtig. Die Durchblutung wird gefördert, und der Teint wirkt gleich viel glatter.

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In diesem Artikel:

Mehr Feuchtigkeit für die Haut

Ist Ihre Haut sehr trocken, können Sie nach der üblichen Reinigung ein Creme-Peeling machen. Das ist schön reichhaltig und versorgt die Haut schon beim Einmassieren mit Fett und Feuchtigkeitsbindern. Die Peeling-Kügelchen bestehen oft aus synthetischen Granulaten, die anschließend wieder abgespült werden (z. B. von Lierac und Daniel Jouvance). Hergestellt aus Polyethylen und Nylon, sind sie gleichmäßig abgerundet und deshalb sehr sanft für die Haut. Manchmal stecken auch gemahlene Pfirsichkerne drin (z. B. von Alverde) oder Jojobawachskügelchen, die in die Haut massiert werden, bis sie sich ganz auflösen (z. B. von Heliotrop).

Mischhaut und Haut-Unreinheiten

Peelings mit Porzellanerde aus weißem Ton (Kaolin) dagegen saugen überschüssiges Fett auf und sind gut für unreine oder Misch-Haut (z. B. von The Nature Shop), ebenso wie leichte Peeling-Gele (z. B. von Nivea). So ein Peeling können Sie ruhig zwei- bis dreimal pro Woche machen (bei empfindlicher Haut nur einmal) - bis die Haut wieder frisch und rosig ist.

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  • Text: Christa Möller

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