Augenschatten ade: Die Pflege-Top-Ten für einen strahlenden Blick

Augenschatten statt Augen, die bezaubern? Das klingt nach Ihnen? Verabschieden Sie sich von Ihren Augenschatten! Zehn Tipps für einen strahlenden Blick.

Sie fragen sich, wer diese Frau eigentlich ist, die Ihnen mit dunklen Augenschatten im Spiegel müde zulächelt? Zu wenig Schlaf und zu viel Stress sind die häufigsten Ursachen für Augenschatten. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Spiegelbild wieder zum Strahlen bringen.

Augenschatten wegschminken

Mit etwas Concealer können Sie Ihre Augenschatten ganz schnell verstecken

Sie sehen müde aus? Haben in den vergangenen Tagen zu wenig geschlafen oder ein Glas Wein zu viel getrunken? Schminken Sie die Spuren einfach weg. Mit einem Concealer (Abdeckstift) können Sie die dunklen Augenschatten und kleine Knitterfalten schnell und einfach abdecken. Dazu tupfen Sie den Concealer im inneren Augenwinkel und unterm Auge hauchdünn auf und klopfen ihn dann mit dem Ringfinger sanft ein. Zum Abschluss verwischen Sie die Übergänge - und schon sehen Sie auch nach einer kurzen Nacht wieder frisch aus.

Mehr Leuchtkraft und strahlende Augen

Setzen Sie Akzente!

Aussehen wie das blühende Leben: Das wär’s. Und es ist gar nicht so schwierig. Sie können mit dem Concealer strahlende Akzente setzen und so Ihrem Gesicht mehr Leuchtkraft verleihen. Und so geht’s: Tragen Sie einen Concealer mit lichtreflektierenden Partikeln in der Mitte der Stirn, an den äußeren Augenwinkeln, oberhalb der Wangenknochen und auf der Kinnspitze auf und verwischen dann alles sanft.

Achtung Eulenaugen!

Sicher, Augenschatten sind kein schöner Anblick. Aber Eulenaugen auch nicht. Die Eulen-Gefahr besteht, wenn Sie beim Abdeckstift einen zu hellen Farbton wählen. Der Farbton sollte immer nur eine Nuance heller als der Hautton (bzw. das Make-up) sein. Die meisten Frauen haben allerdings eher einen beigen Unterton. Da sind beigestichige Concealer perfekt. Um den richtigen Ton zu treffen, können Sie ihn mit der Foundation auf dem Handrücken mischen - und vor dem Kauf unbedingt bei Tageslicht testen.

Ausreichend und bei offenem Fenster schlafen

Augenschatten entstehen meistens durch Stress, Schlafmangel und zu wenig Sauerstoff im Blut. Halten Sie sich also immer in schlecht gelüfteten Räumen auf, verengen Sich die Gefäße um das Auge herum. Als Folge stauen sich Blut und Gewebeflüssigkeit, verteilen sich in den Kapillaren und scheinen als bläuliche Schatten durch die dünne Haut unterm Auge. Deswegen: Einfach mal früh ins Bett gehen, das Fenster aufmachen – und am nächsten Morgen sehen Sie und die Welt schon wieder viel schöner aus.

Sauerstoff tanken

Raus an die Luft

Raus an die frische Luft - und das so oft wie möglich - das ist das Beste, was Sie für sich und Ihren Körper tun können. Hilft gegen Augenschatten, stärkt das Immunsystem, bringt den Kreislauf in Schwung, baut Stress ab, macht glücklich... Brauchen Sie noch mehr Gründe?

Eine kleine Massage

Augenmassage - so geht's

Eine kleine Massage hilft auch den Augen. In der Nacht verlangsamt sich der Stoffwechsel, geschwollene Augen sind häufig die Folge. Mit einer Augen-Massage regen Sie den Lymphfluss an, und die Schwellungen gehen zurück. Dazu mit den Fingern sanft von der Nasenwurzel über das Jochbein bis zu den Schläfen klopfen, dann genauso das Oberlid stimulieren. Zum Schluss den Ablauf mit zarten Streichbewegungen etwa 20-mal wiederholen.

Mehr trinken

Tun Sie sich etwas Gutes: Trinken Sie Wasser

Wie viel haben Sie heute schon getrunken? Eineinhalb bis zwei Liter sollten Sie pro Tag trinken, um Ihren Körper mit ausreichen Flüssigkeit zu versorgen. Haben Sie das Wasserdepot im Körper aufgefüllt, wird auch die Haut straffer und praller. Weitere schöne Nebeneffekte: Das Wasser schleust die Giftstoffe aus Ihrem Körper und hilft gegen Kopfschmerzen. Mit mehr trinken, meinen wir übrigens keinen Alkohol. Das wäre kontraproduktiv - auch was die Schatten unter Ihren Augen angeht.

Mehr Eisen

Mageres Fleisch füllt den Eisenspeicher auf

Wer ausreichend Eisen zu sich nimmt, muss sich weniger mit Augenschatten rumschlagen. Denn: Das eisenhaltige Hämoglobin transportiert den Sauerstoff im Blut. Und je mehr Sauerstoff im Blut, desto heller wird es – und desto weniger scheint es bläulich unter Ihren Augen. Viel Eisen befindet sich in magerem Fleisch, Sesam und Leinensamen, grünen Gemüsesorten und Obst. Spinat ist übrigens kein Eisenspender, wie lange Zeit angenommen. Aber das nur nebenbei. Hilft auch: zum Essen ein Glas Orangensaft trinken. Das Vitamin C hilft dem Körper, das Eisen aufzunehmen. Kaffee, Cola oder Milch hingegen hemmen die Eisenaufnahme.

Teebeutel

Teebeutel: helfen bei Schwellungen

Wenn Ihre Augen angeschwollen sind, dann hilft ein Griff in Omas Hausmittel-Kiste. Einfach und effektiv: Teebeutel. Brühen Sie zwei Teebeutel (schwarzer Tee hilft am besten und reizt das Auge nicht) mit kochendem Wasser ab und legen sie dann auf einem Teller für zehn Minuten ins Gefrierfach. Danach legen Sie je einen Teebeutel auf Ihre Augen. Die Inhaltsstoffe des Tees helfen beim Abschwellen geben der Haut ums Auge Feuchtigkeit. Voilá.

Gurkenscheiben

Kühlen das Auge: Gurkenscheiben

Hilft genauso gut wie Tee gegen Schwellungen und Augenschatten: Gurkenscheiben. Denn diese Frischmacher kühlen das Auge und führen der dünnen Haut Feuchtigkeit zu.

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