Die schwarzen Perlen vom Amazonas
Die Açaí werden einzeln abgezupft, damit die wertvollen Beeren auf keinen Fall verletzt werden
Im Auftrag seines Arbeitgebers Beraca, eines brasilianischen Familienunternehmens, das zwischen Kosmetikfirmen und den Regenwaldbewohnern vermittelt, reist João pausenlos den größten Fluss der Welt auf und ab. Immer auf der Suche nach neuen Naturprodukten und Lieferanten. João liebt seine Arbeit. Schon als Kind interessierte er sich für die Natur und die Menschen seiner Heimat. Seine Reisen dauern manchmal bis zu drei Monaten. Zurück kommt er mit vielen Geschich- ten und neuen natürlichen Wirkstoffen. Die mitgebrachten Früchte und Samen wandern dann ins Labor von Beraca und werden dort auf Qualität und Wirkstoffe untersucht. Etwa 3000 brasilianische Familien profitieren davon.
Vor vier Jahren kam João zum ersten Mal mit seinem Boot angetuckert. Erst zweieinhalb Stunden über die löchrige Erdstraße aus Belém und dann nochmals zweieinhalb Stunden flussabwärts. Inzwischen kennt er hier jeden. Namen, Geschichten und Sorgen: "Damals war fast keiner von ihnen registriert. Sie hatten keinen Pass, kein Konto, keine Identität", erinnert er sich, "und damit auch keine Rechte."












Informationen hierzu finden Sie auch hier: http://benke.mymonavie.com/product/juice.html
Allgemeine Informationen zur Acai-Beere können Sie auch hier nachlesen:
http://claudiabenke.wordpress.com/2010/10/20/acai-eine-palmenfrucht-erobert-den-wellness-markt/