Figur
Durch dick und dünn: Stars mit Gewichtsschwankungen
Auch die Waagen der Promis haben ihre Ups and Downs: Tyra Banks & Co. sind mal beleibter, mal spindeldürr. Klicken Sie sich durch die Stars mit Gewichtsschwankungen.
Rund 36 Kilo liegen zwischen diesen beiden Bildern.
Jennifer Hudson wirbt jetzt für Weight Watchers, schrieb sogar ein Buch über ihren Diät-Erfolg.
Jessica Simpson kann ein Lied vom Jojo-Effekt singen. Rauf und runter und rauf und runter – die Waage im Simpsonschen Haushalt hat Abwechslung.
Jessica Simpson hier in einer dünneren Version.
Demi Moore spielt in einer anderen Liga der Gewichtsschwankungen. In den Neunzigern hatte die Schauspielerin eine gesunde, sportliche Figur. Eigentlich perfekt. Getrieben vom Jugendlichkeitswahn hielt Demi jedoch Dauer-Diät und gab in einem Interview zu, eine Hassliebe zu ihrem Körper zu hegen.
Eine abgemagerte Demi erregte internationales Mitleid, die Klatschpresse unterstellte ihr, sich nur noch von Energydrinks zu ernähren. Vielleicht sollte sie sich eher eine Twitter-Diät verordnen. Der Kummer um ihre gescheiterte Ehe mit Ashton Kutcher hat Demi zusätzliche Kilos gekostet.
Catherine Zeta Jones stand sympathischerweise lange zu ihren weiblichen Rundungen. Aktuell sehen wir sie allerdings um einige Kilos reduziert.
Catherines Gewicht schwankt zwischen Größe 38 und beunruhigender Size Zero. Hier sehen wir sie wieder extrem dünn, angeblich dank Hollywoods neuer Hormon-Diät. Das HCG Hormon, das der Körper normalerweise während der Schwangerschaft bildet, verhindert den Abfall des Blutzucker-Spiegels. Dadurch werden Heißhunger-Attacken vermieden. Eine Diätmethode, die gefährliche Folgen haben kann: Haar-Ausfall und Depressionen sind die zwei Haupt-Erscheinungen nach Verabreichung der Spritzen. Die Diät kann langfristig zu einer Unterversorgung an Nährstoffen und Mineralien führen. Sogar das Krebs-Risiko kann laut Studien erhöht sein.
Sie war ein Magermodel und wog nur noch 38 Kilo. Als ihrer Agentin auch das zu viel war, zog Crystal Renn die Notbremse, beschloss Übergroßenmodel zu werden und wurde berühmt. Ein Topmodel ohne die klassischen Modelmaße und Autorin des Buchs "Hungry: Ich wollte essen. Aber ich wollte auch in der Vogue sein" . Nach ihrem Erfolg als XL-Model kam Crystal allerdings auf die Idee, erneut abzunehmen.
Aktuell huscht sie wieder in Kleidergröße 32 über die Laufstege. Ein erneuter Abrutscher in den Diätwahn?
Tyra Banks lebt ihre Ups and Downs. Nach ihrer Modelkarriere legte Tyra über zehn Kilo zu. Seit 2003 moderiert und produziert sie "America's Next Top Model". Die US-Presse schrieb nach ihrer Gewichtszunahme Böses wie "America's next Top Moppel" und "Buletten-Banks".
Und schwupps, wieder dünn. Tyra hat 15 Kilo abgenommen und ist nach hartem Training und konsequenter Ernährungsumstellung zu ihren Topmodel-Maßen zurückgekehrt.
Victoria von Schweden in gesunder, frischer und glücklicher Form. Lange vergessen ist die Phase der Essstörungen und der Magersucht.
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BRIGITTE
im Abo
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am um
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Bee
am 18.09.12 um 16:25
...nach einer Diät.
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Bee
am 18.09.12 um 16:14
Liebe Brigitte-Redaktion,
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neus
am 18.09.12 um 15:07
als nächstes der Tod.....
-
neus
am 18.09.12 um 15:07
als nächstes der Tod....
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TheQuibbler
am 17.09.12 um 11:59
Tja, Zaffie, ich auch nicht. Ich habe gesucht und gesucht, aber keine gefunden ...
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Zaffie
am 17.09.12 um 10:25
Und wo sind jetzt die dicke Frauen? Ich habe sie nicht entdecken konnen....
mehr (6)Es sind (peinlich schlecht recherchierte und belanglose) Berichte wie der Ihre, die Menschen in den Diätunsinn treiben, die das Gewicht zu einem zentralen Anliegen machen und die besonders junge Menschen dazu verleiten, mit ihrem Körper unglücklich zu sein.
Der ständige "fat talk", also z.B. irrelevante Berichterstattungen über das Gewicht der Stars, ist mit ein Grund für Essstörungen, verzerrte Selbstwahrnehmung und vieles mehr.
Und wenn Sie schon nichts anderes finden, über das Sie schreiben können, dann investieren Sie bitte 5 Minuten Recherche, um nicht irgendeinen sinnlosen Blödsinn zu schreiben.
Bee
wenn jemand, wie z.B. Jennifer Hudson, übergewichtig war und dann abnimmt, dann nennt man das NICHT Jojo-Effekt.
Wenn jemand normalgewichtig war und dann (womöglich zu viel) abnimmt, dann nennt man das auch nicht Jojo-Effekt.
Wenn jemand einmal sehr schlank war und dann zunimmt, so nennt man das auch nicht Jojo-Effekt.
Selbst wenn jemand einmal abgenommen hat, dann wieder zugenommen und dann wieder abgenommen hat, kann man als äußerlicher Betrachter NICHT feststellen, ob hier der Jojo-Effekt im Spiel war.
Wenn man zu viel isst, nimmt man zu. Wenn man weniger isst, nimmt man ab. Das heißt nicht, dass man unter den Folgen des sogenannten "Jojo-Effekts" leidet.
Der Jojo-Effekt ist ein Phänomen, das dann auftritt, wenn man drastische Reduktionsdiäten macht, die den Grundumsatz des Körpers so senken, dass dieser in späterer Folge selbst bei normaler Kalorienzufuhr an Gewicht zulegt. Die Folge ist das übermäßige Zunehmen nach einer Diä
Wenn allerdings alles oberhalb von Gr. 32 als dick gilt, dann kann ich nur sagen: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
Schade, dass so viele Frauen diesen Magerwahn mitmachen. Als ich jung war, galt Gr. 38 als erstrebenswert, nun muss es wohl Gr. 32 sein ... Was kommt als nächstes?