Mascara-Trends: Neue Wimperntusche im Test

Bei den Wimperntuschen tut sich was - von der speziellen Kammbürste bis zur 24-Stunden-Mascara. Mascara im Test.

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Ein Tusch für den Mix aus Wachsen, Filmbildnern, Wasser und Pigmenten: Laut einer aktuellen BRIGITTE-Marktanalyse verwenden fast 80 Prozent der befragten Frauen Mascara, für jede dritte von ihnen gehört sie zur täglichen Schminkroutine. Der Begriff "Mascara" für Wimperntusche (von maschera, ital. für Maske) soll übrigens auf Helena Rubinstein zurückgehen. Die amerikanische Beauty-Pionierin präsentierte 1958 mit "Mascara Matic" die erste Tusche mit Applikator in der Transporthülse. Und verdrängte die bis dahin gängige Cake-Mascara bzw. "Spucktusche": ein fester Farbblock, der erst durch Reiben mit einem angefeuchteten Mini-Bürstchen Farbe abgab. Dass sich in Sachen Konsistenz, Haltbarkeit und Bürstchendesign seither Etliches getan hat, ist klar. In den letzten Monaten gab es jedoch einen wahren Innovations-Boom. Die neuen Mascara im Test.

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  • Text: Angela Schöneck
    Fotos: Mia Holm
    Produktion: Merle Rebentisch
    Haare und Make-up: Eva Hennings/Close up
    Ein Artikel aus der BRIGITTE 21/08
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