Hafer - Medizin aus dem Mittelalter
Im Mittelalter wurde regenerierender Haferbrei auf den Körper gegeben - in England ist es Brauch, einen Beutel Hafermehl in die Wanne zu hängen, um gereizte Haut zu beruhigen. Heute nutzt die Kosmetik die Extrakte für feuchtigkeitsarme, sensible Haut.
Joghurt - für frischen Atem
Die Kunst der Joghurtherstellung stammt vermutlich von den Thrakern, der Urbevölkerung der Balkanhalbinsel: Sie trugen bei der Schafzucht einen länglichen, mit Milch gefüllten Lammfellsack um den Gürtel, dessen Inhalt durch die Körperwärme gärte. Genau wie Milch enthält Joghurt viel Kalzium und ist daher gut für Zähne und Knochen, zudem mindert er den Anteil von Schwefelstoffen im Mund und sorgt für einen frischen Atem. Haut und Haare profitieren von seiner kühlenden, hautberuhigenden Wirkung, zudem enthält er jede Menge pflegende Mineralien und Proteine.




















