Naturkosmetik

Antioxidanzien: Schönheit für Gourmets

  • 0 Kommentare
  •  
  •  

Papaya - Geheimnis der Indianer

Ihr Name stammt vermutlich von dem Wort "ababai", das in der karibischen Ursprache soviel wie Baum der Gesundheit bedeutet. Auch heute noch wird die Frucht von den Indianern des Anden- Hochplateaus als Heilmittel verwendet: Sie zerstoßen die schwarzen Kerne und nutzen den Extrakt, um Hautprobleme zu lindern. Die Kerne sind aber auch für europäische Beauty-Experten interessant. Sie extrahieren daraus das Eiweiß-Enzym Papain: Es beruhigt die Haut und soll zudem feine Linien glätten.

Pflaume - das blaue Wunder

Die blauen Früchte wurden bereits 150 Jahre v. Chr. von den Römern nach Italien gebracht. Während das Fruchtfleisch den Körper mit jeder Menge Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt und das Immunsystem stärkt, enthält der Kern einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren sowie Vitamin E. Das in Cremes eingearbeitete Öl zieht besonders gut in die Haut ein, pflegt sie angenehm zart und schützt vor freien Radikalen.

  • Fotos: Ray Parker
    Produktion: Birgit Potzkai
    Text: Melanie Grimsehl
    Haare und Make-up: Bobby Bujisic/ Bigoudi.
    Wir fotografierten im Kohmak Cococape Resort, Koh Mak, Thailand
    BRIGITTE Heft 22/2006
BRIGITTE
im Abo