1. Der Verkäuferin in der Parfümerie die bevorzugte Duftrichtung oder die bisherigen Lieblingsdüfte nennen
Da unsere Nase irgendwann streikt, macht es Sinn, die Auswahl der Schnupperkandidaten von von Anfang an ein wenig einzugrenzen. Bitten Sie ruhig die Verkäuferin um Hilfe, und sagen Sie Ihr, welche Düfte bisher Ihr Herz erobert haben – falls Sie in dieser Duftfamilie bleiben wollen. Oder Sie beschreiben, was Sie von einem Parfüm erwarten: Soll es frisch sein und Sie den ganzen Tag begleiten? Oder suchen Sie etwas Elegantes für den Abend?
2. Nur 3–5 Düfte aufsprühen
Wir sind zwar in der Lage, ungefähr 10.000 Gerüche voneinander zu unterscheiden, aber wenn wir im Sprühnebel einer Parfümerie stehen, schafft unsere Nase es nur, 3–5 Düfte wirklich gut wahrzunehmen. Sparsam dosieren gilt also auch hier.
3. Zwischendurch an Kaffee schnuppern
Wenn's dann doch ein Parfüm mehr auf den Papierstreifen schafft – zwischendurch mal an Kaffeebohnen schnuppern, die gibt es auch in großen Parfümerieketten. Kaffeebohnen neutralisieren, aber wirklich erholt sich die Nase erst nach ein paar Stunden.
4. Morgens Parfüm kaufen
Timing ist alles. Und unsere Nase ist morgens einfach am aufnahmefähigsten. Also: Früh losziehen und mit ganz ausgeschlafener Nase schnuppern!
5. Auf der eigenen Haut ausprobieren
Auf die Haut schaffen's nur die Besten: Jedes Parfüm erstmal auf einen Papierstreifen sprühen und nur diejenigen, die wirklich in Frage kommen, auf die Haut. Denn wie ein Duft tatsächlich an Ihnen riecht, entscheiden Mikroorganismen auf der Körperoberfläche und der Fettgehalt der Haut. Außerdem: Mindestens 10–15 Minuten abwarten, bis sich der Duft richtig entfaltet hat.

















