Adipositas und Magersucht - Fotoprojekt zeigt krasse Aufnahmen

Diese Fotos faszinieren und schockieren gleichzeitig – ein Fotoprojekt von Antje Kröger zeigt den krassen körperlichen Unterschied zwischen Adipositas und Magersucht.

Diese Bilder zeigen, wie Körper jenseits der Norm aussehen

Die Fotografin Antje Kröger hat eine Vorliebe fürs Ungewöhnliche. Sie macht raue, realistische Bilder, die uns zweimal hinsehen lassen, auf die wir unmittelbar reagieren – manchmal auch schockiert. So wie auf diese Serie. Porträtiert werden zwei Frauen, die Körpermaße außerhalb der Norm haben – sogar krankhafte. Adipositas und Magersucht treffen aufeinander, der Unterschied zwischen den Körpern ist so krass, dass er uns erschrecken lässt.

Text: saro

Kommentare (10)

Kommentare (10)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Euch mit der Bild"Zeitung" zu vergleichen ist schon lange nicht mehr genug, denn, naja, ihr seid schon lange unter deren Niveau. Abbestellt seid ihr ja schon, genau wegen solchen Sachen. Bei solchen Recherchen zweier (!!!!) Journalistinnen schäme ich mich oft, dass es tatsächlich heute noch Frauen gibt, die so einen Dreck in die Welt setzen und dafür noch bezahlt werden.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Hallo Brigitte Team,

    ich lese gerade die Pasta Rezepte der Ausgabe 5.

    Bitte verratet mir warum in dem Rezept der Orecchitte mit Haselnuss-Petersilien-Pesto keine Petersilie verwendet wird. Anstelle dessen Spinat ?!

    Bitte Namen oder Zutaten/Rezept ändern ;-)

    lieben Gruss aus Hildesheim
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Die Bilder finde ich keineswegs "verstörend" - was tatsächlich verstörend ist, ist der journalistische Umgang mit der Fotografin. Ich kann jedem nur empfehlen, die Ergänzung von Antje Kröger auf ihrem Blog dazu zu lesen (Link findet sich hier in den Kommentaren)
  • Anonymer User
    Anonymer User
    @Ruby: Was heißt denn vorführen? Die Frauen haben sich wohl freiwillig fotografieren lassen und zeigen wollen. Dein Kommentar ist diesbezüglich schon respektlos.



    Man kann ja direkt aufhören, Menschen zu fotografieren. Weil sich jeder Mensch denken kann, wie Menschen aussehen...



    Ich finde, die Bilder haben etwas Bewegendes.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    @ Ruby: wenn Du diese Bilder nicht magst und sie Dich erschrecken: warum schaust Du sie Dir an? Und zu Deiner Frage was das soll? Das Leben und die Ansichten der Menschen sind nun mal bunt gestrickt und ich z.B.mag es nicht, wenn es Menschen gibt, die mir etwas vorschreiben wollen bzw. etwas von Normalität erzählen. Was ist das? Wer definiert das? Du? Ich finde die Bilder sehr gut, weil dadurch der Gegensatz noch stärker hervorgehoben wird.

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