Stil-Ikonen: Die Must-haves für ihre Looks
Wie werden Stil-Ikonen eigentlich zu Stil-Ikonen?
Am besten, man beantwortet diese Frage am Beispiel von Audrey Hepburn, der Mutter aller Stil-Ikonen. Die Schauspielerin kreierte ihren eigenen Stil und blieb dabei. Ihr Beauty-Look: Dicke Augenbrauen, Ponyfrisur, einen exakten Lidstrich und sehr viel Wimperntusche plus meist farblose Lippen. Die Mode: Mithilfe des französischen Couturiers Hubert Givenchy ersann sie ihre Garderobe mit diesen Basics: Tellerröcke, ärmellosen Blusen, Ballerinas, 7/8-Hosen und das legendäre, armfreie kleine Schwarze. Fertig war der bis heute vielfach kopierte Look. Unsere heutigen Stil-Ikonen machen es im Wesentlichen nicht anders. Kate Moss steht für Minikleider und rockige Lederjacken. Kate Middleton setzt auf Brit-Chic mit Etuikleidern und Reiterstiefeln-Look, Schauspielerin Sienna Miller verkörpert den Boho-Chic mit Vintage-Mänteln und Hippie-Fellwesten.
Schauen wir uns einfach die besten Styling-Tricks von unseren Lieblings-Stil-Ikonen ab!


















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Normalikone
am 19.08.12 um 18:09
Liebe Siena, auch eine persönliche Meinung ist eine Tatsache ... und "Grenze zur Magersucht", heißt nicht "magersüchtig" - jetzt bin ich aber auch mal pingelig ;-)
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siena
am 19.08.12 um 17:02
Ich moechte mich nur gerade bei den Leser/innen hier fuer einige Tippfehler in meinen kommentaren entschuldigen ... liebe Brigitte Redaktion - leider kann ich die nachtraeglich nicht mehr korrigieren ... bitte sehen Sie's mir nach. Danke.
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siena
am 19.08.12 um 16:58
Und zu Normalikone moechte ich sagen: Der Begriff "Magersucht" sollte doch mit ein wenig mehr Bedacht gewaehlt werden. Magersucht ist eine schlimme Krankheit. Sie sollte nicht verwechselt werden mit dem Wunsch, schlank zu sein ... und mir ist nicht bekannt dass Victoria Beckam noch Catherine Middleton an dieser Krankheit leiden. Bitte halten Sie sich an die Tatsachen. Sie machen mit Ihren achtlosen (und unbegruendeten) Kommentaren nur das Leben derer schwerer, die wirklich an einer Essstoerung erkrankt sind.
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siena
am 19.08.12 um 16:50
Petra - kreativ ist, jemanden nachzuahmen in seiner/ihrer unnachahmbarer Weise - dass heisst, sich von Anregungen eines Stils beinflussen zu lassen indem man diesem Stil in seine/ihre eigene unnachahmbare Weise verleiht und damit in eine neue Richtung verfuehrt.
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Normalikone
am 19.08.12 um 16:18
Och nö, liebe Brigitte, wollt Ihr jetzt der Bunte Konkurrenz machen? Ich hole mir gerne Anregungen, aber kopieren? Und Frauen an der Grenze zur Magersucht wie Middleton und Beckham sind keine Ikonen.
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Petra
am 19.08.12 um 15:02
Was ist daran kreativ, jemanden nachzuahmen?!?
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Schmidt
am 19.08.12 um 14:16
Ich finde es ja immer super kreativ, so Stilikonen nachzumachen. Da fühlt man sich gleich selbst glamourös wie ein Star. Ganz wichtig ist, dass man die gleichen Sachen kauft.
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Monika
am 19.08.12 um 14:11
Da kann ich Edith nur beipflichten. Die mögen ja alle gut angezogen sein, aber IKONE ?? Das hat einzig Audrey Hepburn verdient, allenfalls noch Grace Kelly
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Edith
am 19.08.12 um 10:12
Ich würde die Hälfte dieser Frauen sicherlich nicht als Ikone bezeichnen (Beckham?? Middleton??? Miller? Chung??), die alten Hollywood Diven - ja sicher und auch Kate Moss hat diesen Status (modemäßig gesehen), aber die anderen doch nicht.
mehr (9)In meinen Augen vertreten diese beiden Damen ein ungesundenes Schlankheitsideal und sind ein schlechtes Vorbild für viele junge Frauen.
Jeder, Petra - und ich betone JEDER - ahmt in irgendeiner Form nach. Alles andere waere Utopie. Das wirklich wichtige dabei ist nur - wohin fuehrt diese Nachahmung? Und in Falle der beschriebenen Frauen hier moechte ich sagen: WEITER.
Mal abgesehen davon, dass eine Ikone Persönlichkeit haben muss und die besitzen die genannten Damen und manch andere aus der Galerie auch nicht.
Leider ist irgendwie untergegangen, dass zum Nachahmen dieser Stilikonen (mit Ausnahme von M. M.) erst mal hungern angesagt ist. Wäre es nicht mal interessanter, wenn jede Frau ihren eigenen Stil passend zum eigenen Typ finden würde?