3 Fragen an: Antonia Siegmund von Sloe

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Erst letzten Sommer gegründet, avancierte das Berliner Label Sloe schnell zum Liebling der Modenation. Jeder wollte einen der tollen Lederrucksäcke - und dass die Designerin Antonia Siegmund selbst aussieht wie ein Model, tat der Sache sicher auch keinen Abbruch. Drei schnelle Fragen auf der Messe Capsule, auf der Sloe zum ersten Mal ausstellt.

Mit deinen Lederbeuteln bist du bekannt geworden. Was hast du dir für den Herbst überlegt?

Eine schöne Alternative zum Beutel: ein Handtaschenformat für alle, denen der Rucksack zu speziell und ungewohnt ist. Aber wir sind unserem Anspruch treu geblieben, eine Tasche als echten Begleiter zu sehen, mit dem man morgens aus dem Haus geht und den man über den Tag füllen kann mit allem, was auf einen zukommt - in einer eleganten Verpackung.

Womit ist deine Tasche denn gerade gefüllt?

Ehrlich gesagt habe ich heute gar keine Tasche dabei. Wir haben heute früh einfach alles ins Taxi gepackt.

Neben Taschen entwirfst du auch Kleidung. Was war die Idee hinter deiner Herbst-/Winterkollektion?

Ich arbeite nicht mit einem festen Kollektionsthema. Es fängt mit einer Idee für ein Teil an und daraus ergeben sich die anderen, ich bin da sehr intuitiv. Begonnen habe ich mit einem blauen Overall, die anderen Teile orientieren sich an der Farbigkeit und Wärme für den Winter.

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2 Kommentare
Julia
15. Januar 2013

Lisa, bei dir liegt offenbar eine akute Rote-Hosen-Schwäche vor :)

Lisa
15. Januar 2013

Hui! Die Hose! Das ist ja was für mich...

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