Beauty-Love: Schön abölen!

Und das meine ich im ganz positiven Sinne – ich bin nämlich aufs Öl gekommen. Öle sind quasi meine neue Leidenschaft. Warum? Weil nichts so toll pflegt, wie zum Beispiel ein reichhaltiges Körperöl. Die meisten Bodylotions sind für meine trockene Haut zu lasch. Jetzt benutze ich nach dem Duschen, wenn die Haut noch ein bisschen feucht ist, einfach ein bisschen Sanddorn-Pflegeöl von Weleda. Das lässt sich ganz einfach verteilen und zieht überraschend schnell ein. Die Haut hat dann einen ganz entzückenden warmen Schimmer und fühlt sich butterweich an – den ganzen Tag. Abwechselnd greife ich auch zum “Balancing Body Oil Berry & Marjoram” aus der Acqua Colonia Serie von Kölnisch Wasser 4711, das ist quasi Öl zum Sprühen. Ich liebe den Geruch!
Für meine Haare hab ich auch was Öliges: Öl für die Spitzen. Mein Favorit ist das “Bamboo Smooth Kendi Oil” von Alterna, was das Haar (sparsam einmassiert) super geschmeidig macht. Die nächste Hautpartie, die sich über eine Portion Öl freuen darf, sind meine Hände. Sie massiere ich mehrmals täglich mit biologischem Olivenöl von Salutini ein. Der Toskana-Essensgeruch ist zwar zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, bei Winter und rissigen Händen aber das Beste, was man machen kann.
Auch das Gesicht wird natürlich geölt – aber nur nachts! Und zwar zuerst mit einem Reinigungsöl von Bobbi Brown, dann mit dem Midnight Recovery Serum von Kiehl’s. Dieses Produkt liebe ich über alles! Es pflegt bis zum Umfallen und polstert meine Haut über Nacht richtig schön auf.
Also, keine Angst vor Ölen, meine Damen – die tun nämlich gar nicht weh und können total viel! : )
Schlagwörter: Alterna, Bobbi Brown, Kiehls, Plegeöl, Salutini, Weleda
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Ich finde Öle auch toll und habe mich eine Weile mit Öl nach dem Duschen gepflegt, bis ich gemerkt habe, dass durch den leichten Ölfilm, der zwangsläufig auf der Haut verbleibt, die Kleidung nach einiger Zeit – und einigen Wäschen -anfängt, ranzig zu riechen, vor allem, wenn man sie nicht bei heißen Temperaturen waschen kann. Hier half nur noch das Aussortieren und Entsorgen. Ärgerlich vor allem bei hochwertigen, noch tadellosen Teilen.