Frisen-Freitag am Montag: Messy Updo

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Ach, hairlich, was für neue Haar-Styling-Namen wöchentlich so aufploppen. Eben noch war der Top Knot hot, dann kam “Half-up-hair” – halb hochgesteckt, halb offen – und nun wuschelt und lockt sich der “Messy updo” auf die roten Teppiche. Die unordentliche Hochsteckfrisur. Finde ich ja viel lässiger als festbetonierte, akkurat gekämmte Hochsteck-Looks, bei denen sich kein Härchen mehr kräuselt. Beim Messy updo minimiert die Trägerin auch deutlich das Risiko, mit tuffiger Spießer-Frise zu enden. Wenn einem das passiert, bleibt nämlich meistens keine Zeit mehr, was anderes zu zaubern. Also besser gleich die Lässigkeitsformel beherzigen.

Mein jüngstes best-Practice-Beispiel: Schauspielerin Jessica Alba, die in ihren Messy Look noch ein paar Flechtzöpfchen eingearbeitet hat. Das ist mein Vorbild für diesen Freitag: step by step. Mit Fotodokumentation.

Ich wünsche Euch einen happy, messy Monday!

Eure Steffi, niemals brav gekämmt

 

Credit: Imago/Unimedia (2)

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2 Kommentare
Jessie
9. Januar 2013

Gefällt mir richtig gut… und mit ein bisschen Übung ist das glaub ich gar nicht so schwer …

Andscha
8. Januar 2013

Schade nur, das man sowas nie selbst hinbekommt. Ich jedenfalls nicht.

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