Helle Thorning-Schmidt spielt Aschenbrödel

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Wir haben mehrere Theorien, warum die dänische Regierungschefin Helle Thorning-Schmidth auf dem Weg zu ihrem französischen Amtskollegen François Hollande ihres High Heels verlustig wurde. Ihr dürft Euch eine aussuchen oder, noch besser, eine hinzufügen!

a. Thorning-Schmidt, auch bekannt als Gucci-Helle wegen ihrer Vorliebe für elegante Designerfummel, ist tatsächlich von Kopf bis zum nylonbestrumpften Fuß eine Markenfetischistin und wollte mal eben en passant mit ihrem kleinen Pumps-Patzer den Paparazzi die Marke ihres Schuhwerks verraten. Dann hat’s leider nicht funktioniert. Blöder Fallwinkel.

b. Dänemarks erste Frau im Staat glaubt fest an Märchen und hofft inständig, dass ihr Buddy François das Schühchen findet und der Dänin zurückbringt. Wer möchte nicht einmal im Leben Cinderella sein?

c. Die Staats-Besucherin hat sich während der Fahrt vom Flughafen zum Elysée-Palast (unter einer Stunde läuft da gar nicht, es ist immer Stau) schockverliebt in den Chauffeur, der ihr die Tür aufhält. Mit diesem Wink möchte sie ihm klarmachen, dass er gefälligst ihr Prinz werden möge. Diese Theorie lässt sich schwer untermauern, weil der Fotograf dieses Bildes den High Heel wichtiger fand als den Kopf des Fahrers (was wiederum für Theorie a spräche). Gut, manchmal muss man sich entscheiden im Leben.

d. Helle kann den François so gar nicht leiden und wollte dies schon während des Aussteigens auf ägyptische Art zum Ausdruck bringen. Die Ägypter werfen Schuhe als Zeichen der Verachtung. Wenn dem so ist, sollte die Premierministerin noch mal ein bisschen weiter werfen üben, damit sie Eindruck schindet.

e. Ach ja, selbstverständlich könnte es sich auch schlicht um eine Solidaritätsbekundung handeln gegenüber all den Frauen, die für die weltweite Abschaffung des Kopfsteinpflasters demnächst eine Petition einreichen. Wo? Im Pumps-Ministerium.

 

Credit: MEHDI FEDOUACH/AFP/Getty Images

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