Michelle Obama: drei Pony-Theorien

Ich habe mich gerade so sehr über einen Beauty-Beitrag bei “The Cut” (Lifestyle-Site des New York Magazine) gefreut, dass ich meine Erheiterung gern mit Euch teilen möchte. Schon gar, weil um den derzeit berühmtesten Pony der Welt geht. Ist ja meine Pflicht als Vorsitzende des Stirnfransenclubs, Euch im Galopptempo über alle Pony-News upzudaten.
Die erste Theorie des Beitrags der Autorin Christina Han (eingeflüstert von ihrer Make-up Artistin Kristie Streicher) geht so: Die First Lady lässt gerade ihre Augenbrauen auswuchern, um sie anschließend wesentlich buschiger in aufgeräumte, aber natürliche Form zu bringen. Interessanter Ansatz, finde ich. Ich bin ja schon seit Beginn meiner Zupf-Ära (vor circa 15 Jahren, haut das hin?) der Ansicht, dass zu dünne Brauenbögen einen in Sekunden zur Superzicke machen können. Ist mir genau einmal passiert. Die Fotos gruseln mich heute noch. Dann lieber Wildwucher.
Die zweite Theorie kommt von mir: Verjüngung. Es gibt kein schnelleres Anti-Aging-Mittel als den Stirnvorhang. Erstens verdeckt er sofort die Zornesfalte. Und zweitens hat er fast immer was Mädchenhaftes. Fragen Sie mal Anna Wintour, die ist Expertin.
Meine dritte Theorie geht so: Michelle ist schlicht ein riesiger Jackie Kennedy Fan und orientiert sich an ihrem Look. So von Ikone zu Ikone. Geht klar.
Credit: Imago/UPI Photo
Schlagwörter: Michelle Obama, Pony
Zum Anbeißen: Augen-Make-up von Burger King
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Mani Monday: Pink French
Daily Soap: Rouge d'Armani Lippenstift






ich bin ja großer michelle o.-fan und würde sie mit jedem look mögen. aber den pony mag ich an ihr nicht so wirklich.
manchen frauen stehen franzen tatsächlich toll, bei ihr finde ich die freie stirn schöner (offener, jünger, lässiger).