Pamela Anderson: „Meine Brüste hatten eine eigene Karriere“

Pam was in town! Diese Chance mussten wir natürlich für ein Meet & Greet nutzen. Unsere Kollegin Myriam Fennell hatte von dem Stelldichein Wind bekommen und traf Miss Anderson höchstpersönlich zum kleinen Plausch. Hier ist ihr Bericht – exklusiv für StyleNotes… ; )
“Knappes Kleidchen, blondes Engelshaar, Drama-Babe Make-up und alles sehr 90s. Als Pam die Tür hereinkommt, fühle ich mich wie in die 90er Jahre gebeamt. Das Sexsymbol hat sich wirklich kaum verändert. Sieht immer noch so aus wie zu „Baywatch“-Zeiten, nur mit mehr Fältchen und kleineren Hupen. Was ist da eigentlich los? Erst werden die Brüste auf Ballongröße aufgepumpt, dann wieder verkleinert… Aktueller Stand: aus Doppel D wurde C. Wie viele Brust-OPs sie bereits hatte, will mir die 45-Jährige leider nicht verraten, scherzt aber: „Meine Brüste hatten eine eigene Karriere. Jetzt sind sie im Ruhestand.“
Ihre Wirkung auf Männer hat sich dennoch nicht geschmälert. Viele kamen, wollten gaffen, einmal das Busenwunder aus nächster Nähe erleben. Auch TV-Moderator Olli Geissen wollte sich das nicht entgehen lassen und kam zum „Andalö“-Event.
Ein bisschen schräg ist es ja schon, dass Frau Anderson für einen alkoholischen Sanddorn-Aperitif wirbt, wo sie doch gerade in letzter Zeit immer wieder volltrunken in der Klatschpresse auftaucht. Aber der Drink scheint ihr zu schmecken und guckt auch an diesem lauen Sommerabend tiiiiiiief ins Glas.”
Danke Mimi!
Und für hartgesottene Fans hier noch mal Pam in voller Pracht:

Schlagwörter: Andalö, Myriam Fennell, Pamela Anderson
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