Victor & Rolf entwerfen Luxus-Kinderwagen

Die Designerkooperationsneuigkeiten nehmen kein Ende. Nun haben Victor & Rolf (die übrigens bereits 2006 mit H&M zusammenarbeiteten) bekannt gegeben, dass sie, nein, keinen Fiat 500 und auch keinen Porsche (wie gut für meinen Schufa-Eintrag!) entwerfen, sondern einen Kinderwagen für die Firma Bugaboo. Luxus für die Kleinsten also. Warum nicht? Ich habe mir sagen lassen, dass Eltern für die “wirklich guten” fahrbaren Baby-Transporter mindestens 1000 Euro zahlen müssen – und zu zahlen bereit sind! Warum also nicht 500 Euro mehr in die Hand nehmen und einen schicken Designer-Kinderwagen kaufen? Übrigens tritt das Pariser Designerduo mit der Kooperation in die Fußstapfen von Marc Jacobs, Missoni, Paul Frank und Bas Kosters. Der “Bugaboo Cameleon3 by Viktor & Rolf ” (UVP €1500) and der “Bugaboo Fußsack by Viktor & Rolf” (€150) werden ab September über einen Zeitraum von 12 Monaten oder solange der Vorrat reicht weltweit in ausgewählten Geschäften erhältlich sein. Einen Store-Finder gibt’s unter www.bugaboo.com/retail-locator.
Schlagwörter: Bugaboo, Designerkooperation, H&M, Kinderwagen, Victor&Rolf
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Ich weiß ja nicht, wer Euch erzählt hat, dass man für einen guten Kinderwagen soviel Geld ausgeben muss… Ich finde die Bugaboos ja sowas von überteuert und auch nicht schön. Die sehen irgendwie immer nach Einkaufswagen aus und sind auch schnell viel zu klein für die Kinder. Und allerhöchstens in der Stadt zu gebrauchen… jedenfalls, wenn’s nicht zuviel Kopfsteinpflaster gibt und nur, solange es nicht orentlich schneit etc. … Ich glaube, da bekommen Eltern diese Bedürfnisse einfach eingeredet.
Und soweit ich sehen kann, ist an dem Modell oben das einzig neue das kleine Sichtfenster und vielleicht noch der Farbton. Und dafür nochmal 500€ draufpacken? Och nö.
Wenn schon viel Geld für einen Kinderwagen ausgeben, würde ich ja ein schickes Retromodell nehmen.