Scheidung - Ihre Erfahrung
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- So haben wir geregelt, wie viel Zeit die Kinder mit jedem Partner verbringen:
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- Mein Mann hat nach 4 Monaten den Anlauf geschafft und mit meinem Sohn ausgemacht, dass sie sich 1x im Monat treffen für gemeinsame Aktivitäten. Besser als nichts, aber ich glaube er tut es nur, weil er sonst in den Augen seiner Bekannten als schlechter Vater dasteht.
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- Das habe ich meinen Kindern immer freigestellt. Sie können sich das aussuchen, wie sie wollen. Da der ältere inzwischen alleine lebt und der jüngere bei mir, kann ich da sehr großzügig sein. Und wäre ich auch, wenn beide bei ihm leben würden. Aber inzwischen merke ich, dass beide Kinder auch feststellten, ihr Vater hat sich überhaupt nicht geändert. Er hat durch diese Trennung aber auch überhaupt nichts gelernt.
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- Das hat unser Sohn geregelt. Während der Woche ist er bei mir, nicht zuletzt wegen der Schule. Seine Freunde sind an unserem früheren Wohnort, deshalb bestimmt er wie oft er die Wochenenden bei mir verbringt. Hat bis vor einer Weile regelmäßige (heimliche) Wochenend-Depressionen bei mir hervorgerufen - jetzt denke ich es ist gut! Weils ihm gut tut und er es braucht, dass er diese Freiheit hat. Und ich beginne ebenfalls die Zeit zu nutzen, langsam - aber sicher
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- War easy, da der Sohn gross war.
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- immer noch schwierig
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- Mein Nochehemann möchte seinen Sohn jedes WE sehen, und so haben wir geregelt, dass der kleine entweder von Freitag von Samstag oder von Samstag auf Sonntag bei ihm ist. Ausnahmen gibt es auch da, dann ist er auch schon mal ein ganze WE bei ihm oder eben dann bei mir, demnach was anliegt.
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- Für mich war es unglaublich schwierig, Kontakt zu unseren gemeinsamen Kindern herzustellen. Meine Ex. lehnte jegliche Kontaktaufnahme ab. Die Kinder lehnten mich dann abenfalls ab. GRünde wurden aber nicht genannt. Über gerichtliche Verfahren wurde dann ein "begleitetet Umgang" erwirkt, der Niemandem half. Die Kinder wurden von der Mutter alle 14 Tage zum Treffen gebracht. Ich wartete schon dort und ein "Umgangsbegleitet". Es spielten sich oakareife Übergabeszenen an der Tür ab. Die Kinder wollten nicht eintreten, hingen am Arm der Mutter. So ging es insgesamt über 8 Monate. Es wurde ein Gutachten geschrieben, warum die Kinder mich so ablehnen. Jegliche Kontaktaufnahme durch Spiele, Tauspringen, ihren Lieblingskuchen, Eisessen...etc. wurde beim nächten Kontakt abgelehnt oder sie hatten dann ihr eigenes Geld dabei, ihren eigenen Kuchen, ihre eigenen Spiele, ihr eigenes Springtau..So wurde praktisch jede positive Erfahrung beim nächsten Treffen ausgeschaltet. So ging es ebenfalls, nur wesentlich schneller, mit den Großvätern und Onkeln (jeweils väterlicher- und mütterlicherseits!) Praktisch wurden alle Verwandten von den Kindern isoliert. Das Gutachten ist dann entsprechend ausgefallen. Kontaktaufnahme zwishcen den Kindern und dem Vater ist praktisch nicht möglich und sollte für ca. 2 Jahre ausgesetzt werden. So die Empfehlung des Psychologen. Allerdings wurden auch mehrere kindeswohlgefährdende Elemente seitens der Mutter aufgeführt, was die Eröffnung eines Verfahrens der Kindeswohlgefährdung seitens der Mutter nachsich ziehte. Plötzlich wollte die Mutter mit mir reden, nach vielen Jahren. Innerhalb von nur wenige Wochen hatte ich guten Kontakt zu den Kindern, sie übernachteten dann alle 2 Wochen bei mir. Ich olte sie immer Freitag Abend ab und brachte sie Sonntag Abend zur Mutter zurück. Wir verbrahcten Ferien miteinander und so lief es ca. 3 Jahre. Nach Abschluss aller gerichtlicher Verfahren schlich sich aber wieder eine langsame Verschlechterung ein. Termine wurden abgesagt und es kam zu Telefonaten, wo ich zielgerichtet von den Kindern nur zur Beschimpfungs angerufen wurde. Die Kinder wurden dann innerhalb 6 Monate wieder so gegen mich aufgebracht, dass sie schließlich nicht mehr ins Auto eingestiegen sind. Seit ca. 1 Jahr läuft wieder eine gerichtliche Auseinandersetzung, aber die Kinder sehe ich so gut wie nicht. Eine Umgangspflegerin wurde seitens des Gerichtes eingesetzt. Die wurde aber ebenfalls total boykottiert. Schließlich kamen die Kinder dann nicht mehr zu den von der Umgangspflegerin vereinbarten Treffen. Der Richter ist eigentlich am Ende seines Latein. Bußgelder wegen Umgangsboykott gegenüber der Mutter auszusprechen ind schon lange kein Mittel mehr. Die Mutter reagiert einfach nicht. Es würde nur noch eine herausnahme der Kinder quasi übrig bleiben. Dies schadet natürlich den Kindern auch wieder. Deshalb bewegen wir uns im Niemandsland. Der Richter wollte mir schon das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen. In der Praxis würde dies aber auch nicht helfen, weil ich nicht zu den Kindern vordringen werden. Telefonisch läuft wieder nur der AB. Es können keine Termine vereinbart werden. Nur mit Polizeigewalt könnte man etwas erreichen. Doch um seine eigenen Kinder zu sehen, ist das doch nun wirklich völlig absurd! Ich weiß manchmal auch nicht, in welcher Welt wir eigentlich leben.......
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- Mein Sohn war schon 20, er konnte selber entscheiden wo und wann sie sich treffen. Aber das hat meinen Ex nur ein paar Monate interessiert, dann hat er sich nicht mehr gemeldet. Heute hat und möchte auch mein Sohn keinen Kontakt mehr.
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