Schönheits-OP - Ihre Erfahrung

Alle Antworten zur Frage
So ist der Eingriff verlaufen:
Hilfreiche Antwort?
Aufnahme in der Tagesklinik, kurze OP-Vorbereitung, Narkose, nachmittags aufgewacht, alles ok. Vorab intensive Beratung vom Chirurgen und durch den Narkosearzt, mit vorigem Blutbild in einem Labor (Check-up), Die Narkoseärztin ist sehr genau auf meine Allergien eingegangen. 1 Nacht in der Klink dann Untersuchung und Entlassung.
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort?
Ich war ein paar Tage vor dem Eingriff zur Voruntersuchung und zum Gespräch mit dem Anästhesisten. Am Tag vor der Op. musste ich ein Abführmittel nehmen und nur noch Wasser trinken. Am OP-Tag war ich um 7 Uhr im Krankenhaus, um 10 Uhr kam ich dran. Unter Vollnarkose wurde die Op durchgeführt so dass ich den Rest des Tages "verschlafen" habe. Danach musste ich noch 4 Tage im Krankenhaus bleiben.
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort?
Besser als der Professor es erwartet hatte. Ich bin einen Tag vorher ins Krankenhaus, hab mich beim Narkosearzt vorgestellt und Beruhigungstabletten bekommen. Dann bin ich nach Hause und konnte Dank der Tablette sehr gut schlafen. Morgens um 6.30 Uhr fuhr mich mein Mann dann in die Klinik. Ich zog mir das "schöne" Hemdchen an die tollen Strümpfe dann gings los. Die Schwestern waren supernett und der Narkosearzt war noch für ein paar Späßchen gut. 4 Stunden später bin ich wieder aufgewacht!!
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort (3x)
Ich habe am 8.01.2010 eine Unterlid-OP (Tränensäcke) im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier bei Dr. Uwe Peter Press durchführen lassen. Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre alt, männlich und habe die stark ausgeprägten Tränensäcke seit meiner Kindheit, da diese von meiner Mutter vererbt sind. Ich bin mit dem Ergebnis nach 1 Woche absolut zufrieden und kann diese Augenklinik jedem uneingeschränkt empfehlen. Obwohl ich aus München komme, war es mir wert, den weiten Weg auf mich zu nehmen, weil ich lieber in einer richtigen Augenklinik als in einer einzelnen Arztpraxis operiert werden wollte. München mag vielleicht viele, schöne, edle und teure Arztpraxen haben, aber ob die Qualität bzw. das Preis/Leistungsverhältnis stimmt, da habe ich meine Zweifel. Ablauf: Nach einem Vorstellungsgespräch und Voruntersuchung durch Dr. Press wurde mir ein Kostenvoranschlag zugestellt (Kosten absolut OK), dann habe ich den OP-Termin ausgemacht und die OP durchführen lassen. Das Ganze dauert 3 Tage. Am ersten Tag erfolgte die Anreise, eine kurze Untersuchung und ein Gespräch mit dem Anäthesisten. Am zweiten Tag erfolgte die OP unter Vollnarkose. Am dritten Tag bin ich dann nach einer Kontrolluntersuchung nach Hause gefahren. Die Unterlider waren zwar früh noch stark angeschwollen, aber bereits abends war die starke Schwellung stark zurückgegangen und eine leicht bläuliche Färbung übriggeblieben. Ich hatte zu keiner Zeit nach der OP irgendwelche Schmerzen. Die Unterbringung für 2 Nächte erfolgte in einem Gästehaus in einem Einzelzimmer, das dem Krankenhaus angegliedert ist (absolut preiswert). Jetzt nach einer Woche ist die Schwellung komplett weg und auch keine farbliche Untermalung der Unterlider mehr sichtbar. Mit diesem Eintrag hier möchte ich mich bei Dr. Press und seinem OP-Team recht herzlich bedanken.
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort?
O.schenkel: Ich kam an wurde zur Umkleide geschickt. Die Schwester war sehr nett. Musste so grüne Op kittel anziehn und son netzstring ;-).Ok dann in den Ruhe raum wo ich mich hinlegen sollte und warten sollte. Es vergingen minuten, dann kam der narkose Arzt. Er redete mit mir ect. und gab mir dann ein beruhigungsmittel, das brauchte ich auch..Es ging mir sofort besser, fühlte mich so schläfrig...Dann nach ner weile kam die schwester und brachte mich in einen andren raum für die Vorher bilder und anzeichnungen wo angesaugt wird.ich takelte schon rum...Dann gings wieder in den ruheraum.mein Vorhang war auf ich sah wie nacheinander immer andre aus dem Op in den Ruheraum geschoben wurden..Einige hatten schmerzen...Die eine hatte die nase gemacht sah man am verband.Die hatten alle Durst...Oje dachte ich... Ok dann wurde ich geholt....ich legte mich auf den OP Tisch...Alles sauber und steril...hammer!!! Ok dann musste ich mich auf den bauch legen.bekam dann auch schon das mittel. Und weg war ich. 1h später wachte ich auf,keine schmerzen nix, nur son enge gefühl. Das Hosenmieder war ja cool gemacht, der schritt war offen grins ich hatte nix mehr an...wo war mein netzstring :-) Dann kam der doc und schaute nach mir erklärte mir alles ect. Bekam dann tee und ne brezel zum essen, mehr ging nicht. Mir war noch schwindelig und müde... Bevor ich heim durfte nach 2h liegen und ruhe kam der Doc nochmal gab mir Rezepte und schmerztabletten,sagte in 1 woche wiederkommen heute nicht duschen und aus der wunde kann wundwasser noch austreten...ok sagte ich. ich stand auf die schwester half mir...das mieder war sau eng!!!Laufen ging langsam und komisch.In der Umkleide kam ich nur mühe in meine hose und schuhe..dann wure mir schlecht und ich verlangte nachm glas wasser, danach gings... Sie brachte mich dann vor wo mein abhloservice stand...
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort (1x)
Total entspannend und ein super Ergebniss.
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort?
Der Eingriff mußte wiederholt werden, da sich erstens eine Nekrose gebildet hatte, so dass die Narbe sich öffnete, und das Gesamtbild nach etwa 3 Monaten schief war. Eine Seite hing herunter.
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen
Hilfreiche Antwort (1x)
Ich war nicht so doll aufgeregt aber als es dann zur Sache ging, hab ich doch nen Flattrigen bekommen. Also die Op-Schwester hat mich abgeholt und mir Op-Sachen zum anziehen gegeben...habe festgestellt, dass mir dieses Grün sehr gut steht...vielleicht sollte ich meinen Berufswunsch nochmal überdenken, dann kann ich die Farbe öfters tragen... Naja also als ich umgezogen war, durfte ich in den Op zum Flüssigkeit einspritzen..und als ich da so lag und Frau Friedrich, die Op-Schwester meinte "So, ich mach ganz schnell 1,2,3 ok?!" Ich muss die dann ganz komisch angeguckt haben weil sie meinte "Oder soll ich erst den Teddy Kuddel holen?" Oh ein Teddy, ich hab mich noch nie in meinem Leben so sehr nach einem Teddy gesehnt...ich nickte. Sie fragte ob sie vorher noch spritzen dürfte...aber ich wollte erst den Teddy...ich hatte so Schiss, aber mit dem Teddy in der Hnad ging es echt besser. Der hat jetzt einen ganz langen, dünnen Hals weil ich ihn so gedrückt hab, nicht vor Schmerz, aber vor Aufregung... Naja das Einspritzen der Flüssigkeit war kein Vergnügen, aber es war auszuhalten und ich durfte auch immer "Stopp" sagen, wenns weh getan hat. So nachdem ich aufgepumpt wie ein Luftballon war, musste ich noch ein bisschen warten, damit die Betäubung auch wirkte. Dann kam Dr. Klesper und hat gefragt obs mir gut geht und dass wir jetzt loslegen können...er hat noch ein paar Vorbereitungen getroffen und ich hab dann gemeint "Aber sie machen bitte noch einen Test, ob ich auch wirklich nix merke!!" Er:"Was für einen Test?", Ich: "Na einen Pieks-test oder so", Er:"Den haben sie schon längst bestanden...ich bin hier schon am werkeln" Ups...Also das Absaugen selber hat nicht wehgetan...ich habe die Vibrationen gespürt und ein leichtes Kribbeln...und nach 20.Minuten war der Zauber vorbei. Dr. Klesper hat zwischendurch immer wieder gefragt ob alles ok sei und wenn was sein sollte, solle ich einfach was sagen und war sehr nett. Als er bei der ersten Hüfte war meinte er "Ach, na sieh an hier kommt ja was raus"..hab dann gesagt, dass das nur feinster Speck sei...Mousse au Chocolat, Eis, lecker Pizza...insgesamt 1,5 Liter hat er aus meinen Hüften und meinem Bauch rausgezaubert. Die Schwestern haben mich dann in meinen "Bentley unter den Miedern" gesteckt...als ich vom Op-Tisch geklettert bin und dann aus den Einstichlöchern noch was rausgelaufen ist, wurde mir schon anders...es ist ein wunderbares Mieder vom Knie bis zur Brust in fleischfarben und am Bauch doppelt verstärkt..allerdings noch ohne Loch. Die Op-Schwester hat mir aber noch versprochen, dass sie mir noch beim Loch einschneiden hilft...ich durfte mich dann in den Patienten-Zimmern umziehen und hab noch was zu trinken bekommen...das Wasser ist nur so durch meinen Körper geschossen und ich musste gaaanz dringend auf Toilette...Zeit die Schwester zu rufen hatte ich nicht weil ich doch so dringend..naja hab mir gedacht "Schaffste schon"..also auf Toilette, Mieder runter...und dann lief die Suppe...oh gott mir war das so peinlich, dass ich die Toilette so eingesaut hab...hab alles aufgewischt und wollte dann mein Mieder wieder an richtige Stelle bringen..und an der Mitte ist es mir irgendwie aus der Hand gerutscht...und voll gegen meinen Bauch geschnippt....autsch!!Ich hab dann die Schwester gerufen und hab gemeint, dass ich ne kleine Sauerei im Bad angerichtet hätte, aber sie meinte das sei nicht so schlimm und wir würden jetzt das Loch raus schneiden...ach so ein Loch ist der Segen!!Hab beschlossen das Mieder die nächsten Tage nicht mehr auszuziehen..*supp*...Dr.Klepser hat mich noch verabschiedet und meinte er riefe abends nochmal an, um zu hören wies mir geht. Meine Freundin hat mich dann abgeholt...Ich hab den Abend schön rumgesuppt...hab von der Klinik noch so ein Set bekommen...mit so nem Unterleger, Kompressen und Paracetamol.
vollständige Erfahrung dieser Autorin lesen

Jetzt mitmachen: Erzählen Sie Ihre eigene Erfahrung

anderes Thema vorschlagen

BRIGITTE im ABO

Brigitte-Netzwerk
BRIGITTE-woman.de
Bfriends.de
Bym.de