Energiedichte - was steckt dahinter?

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Man kann sich satt essen und trotzdem abnehmen - wie soll das funktionieren? Wir verraten das Geheimnis der Energiedichte.

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Energie ist unser Motor. Damit er richtig läuft, essen und trinken wir. Allerdings neigen wir dabei zum Übertreiben - und kriegen prompt die Quittung: Speckröllchen. Denn im Körper geht keine Energie verloren. Was wir zu viel essen, wird als Fett gespeichert. Wer abnehmen will, versucht nun meist, Kalorien zu sparen, indem er weniger isst. Untersuchungen zeigen, dass es am sinnvollsten ist, sich satt zu essen und dabei Kalorien zu sparen. Dahinter steckt das Prinzip der niedrigen Energiedichte (ED). Vorteil: Man braucht nicht auf Lieblingsgerichte oder -snacks zu verzichten.

Was hat es mit diesem Prinzip auf sich? Die Mahlzeiten sollten möglichst wenig Kalorien pro Gramm oder Portion liefern. Der Effekt: Man kann sich richtig satt essen und dabei auch noch abnehmen. Lebensmittel mit geringer Energiedichte sind in der Regel sehr wasserhaltig. Und das eingebaute Wasser sättigt gut. Denn Diät ist nur erfolgreich, wenn man auf nichts verzichten muss. Generelle Verbote einzelner Nährstoffe oder Lebensmittel funktionieren nicht. Verbietet man den Menschen Fett, essen sie mehr Kohlenhydrate - und umgekehrt. Am Ende sind deutlich mehr Kalorien zusammengekommen als ohne Beschränkungen. Weil das Tauschgeschäft nicht stimmt.

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  • Text: Susanne Gerlach
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