Schlank bleiben
Nicht mehr rauchen, trotzdem nicht zunehmen

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Sie möchten endlich mit dem Rauchen aufhören? Aber auf keinen Fall zunehmen? Hier sind die besten Strategien.

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Nicht mehr rauchen, dieser Vorsatz hat für viele Menschen jetzt Prio 1. Aber die Sorge, dann gleich ein paar Pfund oder Kilos mehr drauf zu haben, hält einige dann doch davon ab, dem Glimmstängel abzuschwören. Zwar stimmt es, dass viele, die mit dem Rauchen aufhören, zunehmen. Das können zwischen zwei und fünf Kilogramm sein. Die gute Nachricht: Der Zusatzspeck ist nicht unausweichlich. In einer amerikanischen Studie mit 9000 frischgebackenen Nichtraucherinnen nahmen Frauen, die zwei Stunden die Woche Sport trieben, innerhalb von zwei Jahren nur 2,2 Kilo zu. Ehemals starke Raucherinnen (mehr als 24 Zigaretten pro Tag) hatten es deutlich schwerer: Sie legten trotz der gleichen Menge Bewegung etwa das Doppelte an Gewicht zu.

Wer es also ernst meint mit dem Rauchstopp, sollte Schritt für Schritt vorgehen. Das hilft dabei, den guten Vorsatz in die Tat umzusetzen.

  • In 5 Schritten mit dem Rauchen aufhören - und nicht zunehmen
    Schritt eins: Legen Sie einen Ausstiegstermin fest, der Ihnen ein paar Wochen Zeit gibt, sich darauf vorzubereiten.
  • Schritt zwei: Essen Sie ab sofort viel Obst und Gemüse. Bauen Sie das eine oder andere BRIGITTE-Diät-Gericht in Ihren Speiseplan ein. So füllen Sie Ihre Vitamindepots und nehmen ein paar Pfund ab. Eine große Auswahl an Diät-Rezepten finden Sie in unserem e-Kiosk "Premium" als Download (kostenlos für Abonnentinnen).
  • Schritt drei: Bewegen Sie sich so viel wie möglich im Alltag (mehr zu Fuß gehen). Und machen Sie ab sofort zweimal die Woche Sport, der Ihnen Spaß macht. Falls Sie dafür Ideen und Anregungen brauchen: Hier sind Fitness-Tipps von Promi-Trainer Harley Pasternak.
  • Schritt vier: Wappnen Sie sich mit Alternativen fürs Rauchen. Am besten legen Sie sich eine Schatzkiste neuer Gewohnheiten zu, die Sie mit allem füllen, was Ihnen guttut. Zuerst vielleicht mit dem, was immer irgendwie zu kurz kommt. Zweimal die Woche Schwimmen zum Beispiel oder ein paar Yoga-Übungen vor dem Schlafengehen. Auch kurze Spaziergänge schaffen kleine Ruhe-Oasen. Oder Sie probieren etwas ganz Neues aus - Singen, Goldschmieden, Ikebana. Und bei akutem Stress ist eine Drei-Minuten-Meditation (sich z. B. auf Ihren Atem konzentrieren) garantiert wirkungsvoller als Nikotin. Das nämlich aktiviert noch zusätzliche Stresshormone.
  • Schritt fünf: Es wird ernst. Schluss mit der Qualmerei. Und falls die Sehnsucht zu groß wird, halten Sie stur an Ihren neuen Gewohnheiten fest.

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  • Text: Ruth Hoffmann
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