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BRIGITTE-Diät

Schnell gekocht, kalorienarm und köstlich

Wer abnehmen möchte, freut sich über leckere, gesunde Fertig-Mahlzeiten. Ideal: die BRIGITTE-Diät-Mahlzeiten von Frosta - schnell gekocht und kalorienarm.

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Das schmeckt wie selbst gekocht

Klar, Fertigprodukte sparen Zeit und sind schnell gekocht. Aber in den meisten Produkten stecken Geschmacksverstärker, die dick machen können. BRIGITTE und Frosta haben deshalb Fertiggerichte ohne Zusätze entwickelt. Aktuell gibt es sechs - siehe auch nächste Seite. Die sind nicht nur schnell gekocht, sondern gesund, lecker und ideal, wenn Sie abnehmen möchten.

Übrigens: Stiftung Warentest hat in seiner Ausgabe 2/2012 tiefgekühltes Bami Goreng getestet. Das Produkt von Frosta wurde Testsieger. Es schmecke am besten, sei besonders aromatisch und vielfältig im Geschmack. Eben wie selbst gekocht, so die Tester. Einziger Minuspunkt: Durch die empfohlene Fettzugabe beim Zubereiten in der Pfanne, enthalte die Mahlzeit zu viel Fett. Bami Goreng trägt daher auch nicht das BRIGITTE-Diät-Label.

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Künstlicher Geschmack kurbelt den Appetit an

In Gemüse, Fleisch und Fisch steckt, was satt, zufrieden und nicht dick macht, zum Beispiel guter Eigengeschmack, sättigende Bitterstoffe oder hochwertiges Eiweiß. Von Natur aus also die perfekte Schlankheitskost. Aber oft hat man keine Zeit, in der Küche etwas zuzubereiten. Also her mit den Fertigmahlzeiten, die sind schnell gekocht! Das ist auch okay, solange es sich um hochwertige Produkte handelt, die uns mit Vitaminen und anderen wichtigen Nährstoffen versorgen - gerade während einer Diät. Leider ist aber auch Minder­wertiges unterwegs, und Zusatzstoffe sollen Qualität und Ge­schmack vortäuschen - was in der Tat ja auch gelingt.

Die Kehr­seite: Zugesetzte Aromen verleiten dazu, mehr zu essen. Häufig werden "natürliche Aromen" ins Essen gemischt, die meistens im Labor hergestellt werden. Und Geschmacksverstärker können dick machen. So zeigte eine Studie an der University North Carolina: Wer viel von dem Geschmacksverstärker Glutamat zu sich nimmt, bringt im Vergleich zu anderen, die weniger davon essen, mehr Gewicht auf die Waage - ohne insgesamt mehr gefuttert zu haben. Warum das so ist, weiß man noch nicht.

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  • Text: Susanne Gerlach
    Fotos: Fotolia, Frosta
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