Clever einkaufen - mit diesen sechs Tipps fallen Sie auf Marketingtricks im Supermarkt nicht mehr herein:
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Hinterfragen Sie Testergebnisse!
Prüfzeichen von Stiftung Warentest und Ökotest lassen uns fast blind zugreifen. Machen Sie lieber die Augen auf und gucken Sie nach, von wann der Test ist. Je älter die Untersuchung, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass in der Zwischenzeit bessere Produkte auf den Markt gebracht wurden. -
Fallen Sie nicht auf Kombiplatzierungen rein!
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Wein direkt neben der Käsetheke? Dosentomaten bei den Nudeln? Für diese Bequemlichkeit müssen Sie zahlen. Wein gibt es im Weinregal garantiert günstiger, dasselbe gilt für Dosentomaten aus dem Konservenregal. Tipp: Immer die Grundpreise vergleichen, die am Regal stehen. Dann fällt Ihnen auch auf, wenn die vermeintlich günstige Großpackung teurer ist als das Standardangebot. -
Bleiben Sie in der Quengelzone konsequent!
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Ihr Kind bekommt an der Kasse einen Wutanfall, weil es unbedingt etwas von den Süßigkeiten haben will? Auch wenn es schwerfällt, bleiben Sie konsequent! Wenn die Quengelware für Ihr Kind von Anfang an ein absolutes Tabu ist, kann es sich auch darauf einstellen und Sie haben das Theater nicht jedes Mal. Wenn möglich, meiden Sie die langen Warteschlangen am Abend, am Monatsanfang und direkt vor Feiertagen. -
Gehen Sie in die Hocke!
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Teure Produkte sind auf Augenhöhe platziert, preiswerte findet man meist in den unteren Regalfächern. Machen Sie beim Einkaufen also ruhig ein paar Kniebeugen. -
Lassen Sie den Einkaufswagen stehen!
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Die Alternative für alle, die nicht viel einkaufen müssen: Ein Tragekorb. Das Gewicht hält Sie davon ab, überflüssigen Schnickschnack mitzunehmen. -
Lesen Sie die Regale andersrum!
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Wir lesen ein Regal wie einen Text, von links nach rechts. Auf der rechten Seite verweilt unser Blick am längsten - deshalb stehen dort auch die teureren Produkte. Tipp: Beim Suchen den Blick besser von rechts nach links schweifen lassen.
Zum Weiterlesen: Zur Kasse, Schnäppchen! Warum wir immer mehr kaufen, als wir wollen. Von Willy Schneider und Alexander Hennig. Südwest-Verlag. 9,95 Euro.












Im Alltag ist man schon darauf angewiesen, was nahegelegene Supermärkte so anbieten.