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- Apfelschorle ist das ideale Sportgetränk
- Beim Joggen soviel wie möglich trinken
- Kaffee entwässert
- Selten aufs Klo gehen trainiert die Blase
- Mineralwasser ist gesünder als Leitungswasser
- Je mehr Wasser man trinkt, desto besser
- Grüner Tee ist gesund
- Wasser trinken und Obst essen macht Bauchschmerzen
- Kalte Getränke erfrischen bei Hitze am besten
Apfelschorle ist das ideale Sportgetränk
"Während der Belastung ist Apfelschorle eher schlecht", sagt Professor Norbert Maassen, Sportphysiologe an der Medizinischen Hochschule Hannover. Studien ergaben, dass sich Sportler schlapper fühlten, wenn sie Schorle mit hohem Saftanteil tranken. Wissenschaftler vermuten, dass der hohe Kaliumgehalt im Fruchtsaft daran schuld ist. Als Alternative empfiehlt Maassen Mineralwasser oder - falls das Training nicht länger als zwei Stunden dauert - auch Leitungswasser. Achtung: Spätestens nach einer bis eineinhalb Stunden braucht der Körper dann aber Kohlenhydrate, damit der Blutzuckerspiegel nicht absinkt. Der genaue Zeitpunkt hängt ab von der Trainingsintensität und von dem, was man tagsüber gegessen hat. Eine Banane hilft, kurzfristig gibt auch Cola neue Energie. Vorbeugend kann man dem Wasser Maltodextrin (Stärkezucker) aus der Apotheke beimischen.
Beim Joggen soviel wie möglich trinken
Zuviel Trinken kann vor allem für extreme Ausdauersportler genauso schädlich sein wie zu wenig. Das haben amerikanische Forscher bei der Untersuchung von Marathonläufern festgestellt. Das überflüssige Wasser verdünnt das Blut und kann den Salzgehalt der Körperflüssigkeiten so ungünstig verändern, dass ein Natriummangel auftritt. Natrium wird für die Funktionsfähigkeit der Muskeln und des Nervensystems benötigt. Mögliche Folgen des Mangels können Krämpfe oder Bewusstlosigkeit sein, im schlimmsten Fall sogar der Tod. "Probleme treten aber nur dann auf, wenn man mehr als zwei Stunden Sport treibt und das Falsche trinkt", beruhigt Günter Wagner, Ernährungswissenschaftler beim Institut für Sporternährung in Bad Nauheim. Wer sicher gehen will, weicht auf natriumhaltiges Mineralwasser aus.










