Die Königsspeise
Wer hat’s erfunden? Wieder mal die Griechen. Angeblich versahen sie schon in der Antike in ihren italienischen Kolonien Teigfladen mit Belag, und zwar bereits vor dem Backen. Populär wurde das herzhafte Gebäck aber erst Jahrhunderte später: Die erste Pizzeria eröffnete 1830 in Neapel - "Port' Alba" existiert noch heute.
Kurz darauf lieferte das erste Pizza-Taxi: Der italienische König Umberto I. und seine Gattin Margherita ließen sich den neumodischen Fladen servieren, ganz patriotisch in den italienischen Nationalfarben Grün (Basilikum), Rot (Tomate) und Weiß (Mozzarella) belegt.
Mini-Pizzataler "Schinken": der kleine Italiener
Was ist drin
Mehl, Tomaten, Käse, Schinken, Öl, Kräuter und Gewürze.
Das Gute daran
Die kleinen Pizzen sind das
perfekte Fingerfood: Sie sind fettärmer und haben weniger Kalorien
als die meisten Schnittchen, die es auf Partys
und Empfängen sonst so gibt. Üppig mit Tomatensauce
bestrichen, enthalten sie besonders viel
vom Zellschutzstoff Lycopin. Schinken ist zudem
deutlich schlanker als Salami, also eine prima
Wahl. Auch gut: Hähnchenfleisch, Champignons,
"Hawaii" und Gemüse-Kombis ohne extra Käse.
Und?
Dummerweise verlocken die duftenden
Pizzahäppchen zum Immer-wieder-Zugreifen.
Zehn Pizzataler entsprechen etwa einer großen
– wer aber würde bei einem Empfang zum Glas
Prosecco bewusst eine ganze Pizza verspeisen?
Fazit: Die Happen sind perfekt für alle, die zwischendurch
Lust auf ein bisschen Pizza haben,
sich dann aber gut beherrschen können.
Nährwert pro Mini-Taler: 65 kcal, 3 g Fett













