Ernährungs-Wissen
Quartett: Plätzchen-Sorten

Marzipankartoffel gegen Mutzenmandel, Spekulatius gegen Zimtstern - welche Plätzchen-Sorten haben weniger Fett oder Kalorien? Wo stecken mehr Ballaststoffe drin? Testen Sie's mit dem Quartett-Spiel.

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Spielregeln: So funktioniert's

Quartett spielen macht Spaß. Auch wenn's hier nicht um Autos à la "Porsche sticht VW-Käfer" geht, sondern um Plätzchen-Sorten. Mutzenmandel gegen Spekulatius, Marzipankartoffeln gegen Lebkuchen. Welche Weihnachtsplätzchen machen weniger dick? Welche sind gesünder? Sie werden staunen, wer da jeweils die Nase vorn hat.

Und so geht's: Links sind immer Ihre Karten zu sehen, rechts die des Computers. Per Maus wählen Sie die Eigenschaft aus, mit der dieses Plätzchen Ihrer Einschätzung nach am besten punktet. Nach dem Zufallsprinzip wird rechts eine Karte ausgespielt. Der Computer vergleicht den von Ihnen angeklickten Wert mit dem entsprechenden auf der rechten Karte. Die Karte mit dem besseren Wert gewinnt, der Punktestand wird unter den Karten angezeigt. Nach 7 Karten erfahren Sie das Endergebnis. Wichtig: Alle angegebenen Werte beziehen sich auf etwa 40 Gramm Plätzchen - das entspricht einer Portion.

BRIGITTE.de wünscht viel Spaß beim Spielen!

Die Eigenschaften: Welche Plätzchen-Sorten können es am besten?

  • Kalorien: Klarer Fall, hier ist weniger mehr, also gewinnt die niedrigere Zahl.
  • Fett: Auch hier gilt, dass Plätzchen-Sorten mit dem jeweils geringeren Fettgehalt stechen. Plätzchen werden in der Regel mit Butter oder Margarine gebacken, aber es gibt durchaus Unterschiede in den Teig-Sorten. Außerdem spielt auch Schokoladenüberzug eine Rolle, der Fett enthält. Und nicht zuletzt steuern Nüsse und Mandeln weitere Fettgramm hinzu.
  • Eiweiß: Eiweiß ist ein guter Sattmacher, und deshalb sind Plätzchen-Sorten und anderes Weihnachtsgebäck, die Eiweiß enthalten, klare Favoriten. Also, der höhere Wert gewinnt. Eiweiß stammt in der Regel aus den Eiern im Backwerk, aber auch Nüsse enthalten Eiweiß.
  • Kohlenhydrate: Zucker und helles Mehl - Hauptbestandteile vieler Plätzchen-Sorten - enthalten eine Menge Kohlenhydrate. Die können leicht dick machen, wenn wir zuviel davon essen. Hier gewinnt der niedrigere Wert.
  • Ballaststoffe: Das sind Fasern und andere unverdauliche Bestandteile, die das Diabetesrisiko senken können. Und die Kalorienträger wie Fett und Kohlenhydrate im Plätzchen verdrängen. Davon kann man gar nicht genug kriegen. Der höhere Wert gewinnt.
  • Energiedichte: Ein Wert, mit dem sich herausfinden lässt, ob ein Lebensmittel sättigt, ohne dick zu machen - oder eben nicht. Je niedriger die Energiedichte, desto besser. Ideal sind Werte bis 1,5 kcal/Gramm. Weniger toll sind Werte über 2,5 kcal/Gramm. Leider gibt es keine Plätzchen-Sorten, die da eine gute Figur machen. Aber dafür ist auch Weihnachten!

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  • Artikel vom 15.11.2012
    Fotos: Bahlsen (4), Fotolia.com (6), Kemm (1), Lambertz (3), Lieken (1)
    Text: Susanne Gerlach
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