Besser trainieren: Expertentipps zum Fitness-Training.

Die Bfriends-Userinnen haben in der Community Fragen rund ums richtige Fitness-Training gestellt. Personal Trainer Marco Santoro antwortete. Wir haben die besten Trainings-Tipps zusammengestellt - zum Nachlesen!

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In diesem Artikel:

Zwei Wochen lang beantworte Personal Trainer Marco Santoro Fragen unserer Bfriends-Userinnen rund ums Thema Fitness-Training:
Ist Ausdauertraining ein Muss? Wie vermeide ich Fehler in der Übungsausführung? Kann ich meinen Trainingserfolg durch meine Ernährung unterstützen? Wie baue ich konsequent Muskeln auf und mit welchen Gewichten trainiere ich?
Wir veröffentlichen hier, teilweise gekürzt, die interessantesten Fragen und Antworten des Fitness-Experten Marco Santoro. Den gesamtem Strang finden Sie in unserem Bfriends-Forum.

Wie optimiere ich Intensität und Häufigkeit des Ausdauertrainings?

lauffeuer 40, trainiert regelmäßig, schreibt:
"Welcher Zeitumfang ist sinnvoll, um den größtmöglichen Nutzen vom Training zu haben? Lieber vier bis fünf Stunden pro Woche und dafür höhere Intensität? Oder lieber längere, ruhige Einheiten? Reicht ein Ruhetag pro Woche? Welche Häufigkeit/Dauer ist beim Rumpfstabilisationstraining effektiv?

Marco Santoro antwortet:
"Für die Verbesserung der 'Ausdauer' sind lange Trainingseinheiten natürlich sinnvoll, weil es darum geht, einer Belastung so lange wie möglich Stand zu halten. Ein kurzes und intensives Training hat jedoch diverse andere Vorteile: positiven Einfluss auf Kraft, Kraftausdauer, Schnelligkeit, Koordination, Figur etc. und damit auch den wesentlich höheren Nutzen insgesamt.

Sofern du dich also nicht auf einen Ausdauer-Wettkampf (Marathon, Triathlon o.ä.) vorbereitest, solltest du dein Training künftig wesentlich komprimierter halten. Durch die daraus resultierende höhere Intensität braucht dein Körper dann auch längere Trainingspausen.

Das 14-tägige Rumpftraining ist im jeden Fall zu wenig. Als reine Präventivmaßnahme würde man ein- bis zweimal wöchentlich (ca. 30 Minuten) empfehlen. Wenn es bereits Rückenprobleme gibt, erhöht man auf zwei- bis dreimal wöchentlich.

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