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Dieser Sport tut Schwangeren gut
Werdende Mütter müssen sich weder schonen, noch mit ihrem Training aufhören. Voraussetzung ist allerdings, dass sie keine Risikoschwangerschaft haben, und der behandelnde Arzt oder die Ärztin grünes Licht fürs Training geben. Optimal sind Walking, Schwimmen, Yoga, Aquajogging oder Rad fahren. Erlaubt sind auch andere Sportarten, wenn die Frau sie schon vor der Schwangerschaft regelmäßig betrieben hat. Selbst moderates Krafttraining ist erlaubt.
Aufpassen sollte man bei Stoßbelastungen: "Bei Jogging oder Aerobic ist der Druck auf den Beckenboden und auf den Gebärmutterhals besonders groß", erklärt Marion Sulprizio, die an der Deutschen Sporthochschule Köln ein Forschungsprojekt mit Schwangeren leitet. "Meist wird deshalb von solchen Sportarten abgeraten, aber bei geübten Sportlerinnen gilt: Auf den eigenen Körper hören und bei einem unangenehmen Gefühl lieber Dosis oder Intensität reduzieren."
Sportliche Tabus
Auf neue Sportarten und ein sehr anstrengendes Training sollten Schwangere verzichten - der Puls sollte 150 Schläge pro Minute nicht permanent überschreiten. Sportarten mit einem hohen Sturz- und Verletzungsrisiko sind per se zu meiden, zum Beispiel Skilaufen, Reiten und Squash. Das gilt auch für Sportarten mit Gegnerkontakt wie Handball, Basketball oder Kampfsport. Auch starke Hitze oder Kälte tun Schwangeren beim Training nicht gut.
Die optimale Sport-Dosis
Als absolutes Maximum gilt das gewohnte Trainingspensum. Auspowern ist nicht angesagt, aber ins Schwitzen dürfen Sie ruhig kommen. Auf Regenerationstage Wert legen - immer einen Tag Training













