Workout

Functional Training: Übungen, die alles können

Functional Training motzt alte Gymnastik-Klassiker auf und bringt ganz viel: Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination. Hier gibt es die Übungen zum neuen Trend.

  • 0 Kommentare
  •  
  •  

Es ist so einfach wie bestechend - gemeinsam ist man stärker. Das gilt für Menschen, aber auch für Muskeln: Functional Training trainiert den Körper mit ganzheitlichen Bewegungen. Im Leistungssport und in der Reha wird es schon lange angewendet. Jetzt krempelt es auch den Freizeitsport um. Neue Kursformate wie "deepWork", "CXWorks" oder "Naked Warrior" setzen das Prinzip Functional Training um, und Studios richten eigene Bereiche ein, in denen mit den speziellen Geräten trainiert wird.

Stark ist das neue Schlank
Das Workout ist so erfolgreich, weil es so wirkungsvoll ist: Es macht den Körper fitter, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination werden gleichzeitig trainiert. Das beugt Verletzungen vor, bringt Körperstabilität und macht stark für den Alltag - und ganz nebenbei formt es die Figur. Dabei wird im Functional Training auf Kraftmaschinen verzichtet. Muskeln werden nicht als Beuger oder Strecker getrimmt, sondern als Muskelketten von den Beinen über Hüften und Po bis in den Schultergürtel mit natürlichen und komplexen Bewegungen wie z. B. Ausfallschritten, Klimmzügen, Sprüngen und Liegestützen. Einfach Übungen, die mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten.

Sie haben Lust, mal reinzuschnuppern? Versuchen Sie's doch mit unseren drei Übungen für zu Hause. Am besten, Sie machen sie an zwei Tagen pro Woche und zwischen den Übungen nur kurze Pausen.

Mehr auf BRIGITTE.de
Deep-Work: Powerprogramm für eine straffe Figur
BRIGITTE Fatburn-Coach
Forum: Keine Kondition

Sie interessieren sich für unsere Themen?
Kostenlosen Newsletter bestellen
  • Illustrationen: Malika Favre
    Teaserfoto: Yuri Arcurs/Fotolia.com
    Ein Artikel aus BRIGITTE Heft 26/2012
BRIGITTE
im Abo