Foto: ARochau/Fotolia.com
Die Temperaturen fallen im Winter häufig unter Null Grad Celsius, zeitweise sogar in einen zweistelligen Minusbereich. Ist Jogging draußen trotz der Kälte gesund?
Lieber nicht:
Bei Temperaturen unter minus zehn Grad sollte man vorsichtshalber nicht mehr laufen - Bänder und Muskeln sind dann nicht so gut durchblutet, und die Verletzungsgefahr steigt. Die eiskalte Luft ist außerdem eine Belastung für die Bronchien, denn die Luft kann beim Einatmen nicht mehr ausreichend erwärmt werden. Auch bei dichtem Nebel ist es sinnvoll, aufs Joggen zu verzichten. Mit den Wassertröpfchen atmet man auch jede Menge Schadstoffe ein.
Die Temperaturen sind okay? Prima, dann lesen Sie auf den nächsten Seiten unsere Tipps fürs Jogging im Winter. Und wenn es doch zu kalt ist, sorgt unser Zirkeltraining für Abwechslung im Training.












vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben Recht, die Passage ist etwas mißverständlich. Wir haben den Text entsprechend angepasst.
Beste Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Es hat schon seinen Grund, warum der Einsatz von Pfefferspray gegen Menschen verboten ist. Warum es dann beim Einsatz gegen Hunde so legitim sein soll, dass es ohne Einschränkungen zu empfehlen ist (hier als Super-Tipp für das Joggen im Winter!), ist mir völlig schleierhaft.