Krav Maga, Pole Dance, EMS-Training - wird man davon fit?
Zumba
Wie funktioniert es?
Zumba ist Aerobic auf lateinamerikanisch. Zu rhythmischer
Musik wird eine Choreografie aus Fitnessübungen getanzt, die
Bewegungen sind den Tanzstilen Salsa, Merengue und Reggaeton
entlehnt. Eine Prise Hip-Hop sowie Bauchtanzelemente sind
auch erlaubt. Durchschnittlich werden zwischen 400 und maximal 800 Kalorien
pro Zumba-Stunde verbrannt, wobei die Mehrheit wohl deutlich
drunter bleibt. Es gibt inzwischen verschiedene Zumba-Kurse,
Zumba im Wasser, Zumba mit Gewichten bis hin zu Kursen für
Kinder. Durch die Anteile aus Aerobic, Kraft- und Intervalltraining
formt und strafft es den Körper und verbrennt Fett.
Was kostet es?
Zumba wird als Kurs in Fitnessstudios angeboten und ist somit in
den meisten Studios im Monatspreis enthalten. Wer für Zumba
(oder für irgendeinen anderen speziellen Kurs) Mitglied in einem
Studio werden möchte, sollte sich zunächst für eine Schnupperstunde
anmelden und sich dann entscheiden. Es gibt aber auch
DVDs (Die Zumba-DVD im BRIGITTE-Test) für zu Hause und Bücher. Wer mehr wissen will:
Beto Perez, Zumba: Das Dance-Workout, ISBN 978-3-86883-117-7
Aufwand
Je nachdem, wo Ihr Fitnessstudio ist. Mit DVD ist der Aufwand
minimal – es ist dann aber auch eine sehr kleine Party.
Für wen?
Eine normale Zumba-Stunde ist für Anfänger und Fortgeschrittene
geeignet sowie für alle Altersstufen, Frauen und Männer. Man
muss nicht tanzen können und der Einstieg ist jederzeit möglich.
Extras sind: Zumba Gold (für ältere, aktive Erwachsene), Zumba
Toning (mit Zumba Tonic Sticks für noch mehr Kalorienverbrennung
und Muskelformierung), Aqua Zumba (Fitness-Party
im Wasser) und Zumbatomic (Zumba für Kinder).
Wer macht denn so was?
Frauen.
Vorteile
Die Musik ist ganz gut.
Nachteile
Es darf einem nichts ausmachen, im Pulk die Hüfte zu schwingen,
laut '"Hey!" dabei zu schreien und sich selbst einen Klaps
auf den Po zu geben. Solche Dinge.
















Und was bitte sollen die Seitenhiebe auf Kung Fu? Schließlich geht es im "Test" nicht um die effektivste Selbstverteidigungsmethode, sondern um Möglichkeiten fitter zu werden....
So einen schlechten Artikel habe ich hier schon lange nicht mehr gelesen.