Oberarme wie Michelle Obama - so funktioniert's!

Mehr Muskeln, aber trotzdem weiblich: Definierte Oberarme à la Michelle Obama sind der neue Trend. Aber: Nachmachen tut weh!

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Sie sind straff und durchtrainiert, mit kleinen Rundungen. Muskulös, aber gleichzeitig auch sehr weiblich: Die Oberarme von Michelle Obama haben in den Vereinigten Staaten für viel Neid und für viele Nachahmerinnen gesorgt.

Die Frau des Präsidenten trainiert dreimal pro Woche mit schweren Hanteln bis zur Schmerzgrenze. Das ist neu: Die meisten deutschen Frauen nehmen kleine Gewichte und machen viele Wiederholungen, aus Angst vor großen Muckibergen. "Muskelaufbau wie bei Michelle Obama erfordert jedoch ein anderes Training als Kraftausdauer", sagt Fitnesstrainerin Daniela Meiz. "Man muss bis zur Erschöpfung des Muskels mit großen Gewichten trainieren, um die Fasern zur Vermehrung und zum Dickenwachstum anzuregen."

Der Sportwissenschaftler Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln empfiehlt die Trainingsform der "burning series", das heißt: trainieren, bis es brennt. Die Gene würden dabei nur zu 30 Prozent bestimmen, wie das Ergebnis aussieht: "Wer einen hohen Anteil an weißen Muskelfasern hat und viel Testosteron ausschüttet, ist von der Natur etwas begünstigt. Eigentlich schafft es aber jeder, seinen Körper mit Training und einer richtigen Ernährung zu formen."

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  • Text: Daniela Stohn
    Fotos: iStockphoto, PR Photos
    Illustrationen: Gessa Sander
    Ein Artikel aus der BRIGITTE 12/09
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