Ausdauertraining

Radfahren und nebenbei fit werden - mit Trainingsplan

Radfahren ist perfekt, um fitter zu werden und zusätzlich Kalorien zu verbrennen. Am einfachsten geht es, wenn Sie das Training mit dem Arbeitsweg verbinden. Den Trainingsplan dazu gibt es hier.

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Hier geht es direkt zu den Trainingsplänen fürs Radfahren

Trainingsplan "Radfahren für Anfänger"

Trainingsplan "Radfahren für Fortgeschrittene"

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Das Gute am Radfahren: Es ist kinderleicht, muss nicht teuer sein, und man bewegt sich an der frischen Luft. Herrlich! Radfahren ist ideal, um so richtig auf Touren zu kommen: Es kurbelt den Kreislauf an, stärkt das Herz und die Abwehrkräfte und schont dabei die Gelenke. Außerdem verbraucht Radfahren jede Menge Kalorien, strafft Beine und Po und trainiert die tief liegenden Rückenmuskeln. Mit unserem Trainingsplan gelingt ein schneller Einstieg.

Wer mit eigener Kraft zur Arbeit strampelt, kommt wacher an und kann den Rückweg gleich als Training nutzen. Dafür müssen Sie kein Selbstdisziplin-Monster sein. Der Einstieg ist deutlich leichter als bei anderen Ausdauersportarten. "Das Schöne am Radfahren ist, dass man viel mehr sieht als zum Beispiel beim Joggen", sagt Petra Rossner, früher selbst Radprofi, heute sportliche Leiterin des Frauen-Profi -Teams Columbia. "Selbst Hobbyfahrerinnen schaffen leicht 30 oder 40 Kilometer".

Zugegeben, sportliches Radfahren ernsthaft zu betreiben kostet ein bisschen mehr Zeit als andere Ausdauersportarten. Weil dabei weniger Muskeln beansprucht werden als etwa beim Joggen, müssen Sie gut doppelt so lange in die Pedale treten. Der Vorteil: Radfahren strengt auch weniger an, Sie überfordern sich also nicht so leicht. Und außerdem: Schon zehn Minuten auf dem Rad haben einen positiven Effekt - selbst die Mini-Tour zum Bäcker lohnt sich also!

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  • Foto: Nele Martensen
    Text: Tanja Reuschling
    Ein Artikel aus BRIGITTE Balance
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