Samba-Workout: Power und Leidenschaft
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Zum Samba-Workout
Starten Sie mit dem langsameren Warm-up zum Bossanova, um Ihre Koordination und Beweglichkeit zu fördern. Das Samba-Training wechselt dann bei schnellerer Musik zwischen Ausdauerund Kraftübungen: Dabei kommt der Puls auf Fatburning-Niveau (110 bis 130 Schläge pro Minute) und fällt während der gesamten Zeit nicht mehr ab. Denn auch die Kraftübungen werden im Samba-Rhythmus mit je 30 bis 45 Wiederholungen gemacht.
Wichtig dabei ist die so genannte Core-Spannung: Wie beim Pilates werden durch Anspannen der Körpermitte, also Bauch-, Beckenboden- und unterer Rückenmuskulatur, die tief liegenden Muskeln erreicht - das ist optimal für eine super Haltung und einen flachen Bauch. Nach jeder Minute haben Sie durchschnittlich acht Kalorien verbrannt, mehr als sechs davon kommen aus den Fettdepots. Je größer die Muskelmasse bei regelmäßigem Training wird, desto mehr Kalorien verbraucht der Körper. Zum Schluss ist Entspannung angesagt mit dem Cooldown im Bossanova- Rhythmus. Dazu gehören außer Stretching zwei Beweglichkeits-Übungen, die den ganzen Körper geschmeidig halten.
Los geht's: Das Warm-up
1. Bossanova-Basic mit Schulterkreis
Gehen Sie mit geschlossenen Füßen im Rhythmus der Musik auf der Stelle. Nun aus der Gehbewegung heraus einen Schritt nach rechts machen. Pause. Zwei Schritte geschlossen auf der Stelle. Schritt nach links. Pause. Zwei Schritte auf der Stelle. Das Tempo ist lang - schnell, schnell - lang - schnell, schnell. Jetzt die Arme anwinkeln und Schultern nach hinten kreisen lassen. Die Hüften schwingen mit. 2,5 Minuten. Tipp: Einfacher wird die Übung, wenn Sie kleinere Schritte machen oder einfach nur das Gewicht verlagern.












Lisa