So hält uns Sport jung

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Mit der richtigen Dosis Sport bleiben wir länger jung. Was beim Jungbleiben hilft und worauf wir besser verzichten - die 14 wichtigsten Tipps.

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Sport ist das perfekte Mittel, um jung zu bleiben. Das bestätigt jetzt eine neue Studie aus Kanada mit genveränderten Mäusen. Die genetische Veränderung bewirkte, dass die Mäuse früher alterten. Sie bekamen graues und lichtes Fell, wurden unfruchtbar, träge und kontaktscheu. Allerdings nicht alle. Ein Teil der Mäuse absolvierte dreimal pro Woche ein 45-minütiges Training im Laufrad. Die Folge: Sie sahen jünger aus, waren aktiver und lebten länger - und das trotz der "Programmierung" auf frühe Alterung.

Die Erklärung: Die Mitochondrien, die mit Schuld am Altern sind, können sich durch regelmäßige Bewegung besser selbst reparieren.

Doch da bleiben noch ein paar Fragen: Wieviel Sport ist ideal, um jung zu bleiben? Ist auch ein Marathon-Lauf gut für unseren Körper? Und was passiert eigentlich, wenn wir zu wenig schlafen, ins Solarium gehen oder regelmäßig grünen Tee trinken? Klicken Sie sich durch die 14 Dos and Dont's und erfahren Sie, wie Sie mit Sport und dem richtigen Lebensstil länger jung bleiben.

Bewegung: Dos

Regelmäßiger Sport: Minus 20 Jahre
Sport senkt das biologische Alter: Studien der Universität Homburg zeigten beispielsweise, dass die so genannten Telomere, die Endstücke der Chromosomen, von Leistungssportlern länger sind als die von Gleichaltrigen, die keinen oder nur selten Sport treiben - und die gelten als Marker in der Anti-Age-Forschung.

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  • Text: Melanie Jessica Grimsehl (Bewegung), Marina Knippel (Wellness)
    Fotos: Getty Images, iStockphoto.com
    Die Tipps stammen aus BRIGITTE Heft 10/ 2010
Letzte Kommentare
  • BRIGITTE.de-Team
    am 11.03.11 um 10:42
    Liebe Scheili,
    vielen Dank für Ihr Interesse an dem Thema. Unser Leserservice hat für Sie nachgeforscht und mit Professor Krutmann, einem erfahrenen Wissenschaftler und Spezialisten in Sachen Hautforschung, gesprochen. Infrarotlicht besteht aus unterschiedlich langwelligen Strahlen. Hier wird ähnlich wie beim UV-Licht zwischen IR A,B und C unterschieden. B und C sind langwelliger als A und nach heutigem Stand für die Haut ungefährlich. Diese Strahlen sind maßgeblich für das Wäremeempfinden, dass sich bei der Bestrahlung einstellt, ursächlich. Die Strahlung A jedoch ist kurzwelliger und dringt tief in die unteren Hautschichten ein. Dort können bis zu 700 Gene durch die Strahlung manipuliert werden. Sicher ist heute, dass dies zur Faltenbildung beiträgt. Inwieweit auch Krebs dadurch verursacht werden könnte ist strittig und Teil der aktuellen Forschung. Es gibt Infrarotleuchten, die auf A-Strahlung verzichten. Dies müsste man mit den jeweiligen Herstellern klären.
    Ihr BRI
  • scheili
    am 06.03.11 um 11:59
    das wollte ich noch mal genauer wissen - hab deshalbgerade noch mal hier in BRIGITTE recherchiert...
    "Infrarot entsteht quasi als "Abfallprodukt", wenn auf der Sonnenbank bräunende UV-Strahlen erzeugt werden. Und es ist besonders ein ganz bestimmtes Infrarot- Spektrum (die so genannten Infrarot- A-Strahlen - nicht die wärmende Strahlung aus der Infrarot-Lampe!), dem man in Düsseldorf kein gutes Zeugnis ausstellt." Artikel vom ... was "stimmt" nun???
  • scheili
    am 28.02.11 um 20:43
    .. ich dachte bisher, die Infrarotkabine sei gesund...?
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